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	<title>floffimedia &#187; Hardware</title>
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	<description>Geschmack f&#252;r alle Lebenslagen.</description>
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		<title>Die perfekte Tasche?</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 17:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe, fällt mir auf, dass ich in der Vergangenheit noch nie eine Tasche besessen habe, von der ich richtig begeistert war. Das ist insofern verwunderlich, als dass ich noch bis vor kurzem insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2679" src="http://floffimedia.de/images/Urban-Messenger-Bag-01.jpg" alt="" width="855" height="570" /></p>
<p>Im Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe, fällt mir auf, dass ich in der Vergangenheit noch nie eine Tasche besessen habe, von der ich richtig begeistert war. Das ist insofern verwunderlich, als dass ich noch bis vor kurzem insgesamt zwölf Jahre damit beschäftigt war, zu viele Dinge in verschiedenen Behältnissen in verschiedene Schulgebäude zu schleppen. Mit dem Einstieg an der Universtität beschloss ich, diesen Zustand zu ändern. Wochenlang habe ich online recherchiert und in diversen Läden vor Ort nachgeforscht, doch traurigerweise scheint es in Deutschland von mir abgesehen keinen Bedarf an wohlgestalteten Schultertaschen zu geben.</p>
<p>Die von <a href="http://bettertastethansorry.com/2009/02/whats-in-my-bag/" target="_blank">mehreren</a> <a href="http://stylespion.de/incase-taschen/4491/" target="_blank">vertrauenswürdigen</a> Quellen hochgelobte <a href="http://goincase.com/products/detail/nylon-messenger-cl55314" target="_blank">Incase Messenger Bag</a> befand ich für zu groß und zu schlaff. Eine Tasche sollte ihre Form auch beibehalten, wenn sie einmal nur mit wenig Inhalt befüllt wird. Die optisch wunderbare <a href="http://www.creativesoutfitter.com/product/38/messenger-bag-by-99" target="_blank">Variante von The 99%</a> wird nur unter Inkaufnahme eines völlig unangemessenen Portos nach Europa geliefert. Meine letzte Option war die <a href="http://www.alkr.com/urban-messenger.html" target="_blank">Urban Messenger Bag</a> von Alkr, mit der ich schon seit ihrer Vorstellung liebäugelte. Allerdings war sie seit Monaten ausverkauft und auf meine Nachfrage wurde <a href="http://twitter.com/alkr/status/121849702118465538" target="_blank">angekündigt</a>, der Nachschub könne noch längere Zeit auf sich warten lassen. Eine weitere Phase intensiven Googlens förderte schließlich einen Restposten von einem einzigen Exemplar beim niederländischen Versandhandel <a href="http://www.freshcotton.com/de/all" target="_blank">Freshcotton</a> zu Tage. In weniger als 48 Stunden befand sich das Paket bei mir.</p>
<p>Seit einigen Wochen habe ich meinen neuen, stolzen Besitz nun im täglichen Einsatz und möchte ein erstes Resümee ziehen.<span id="more-2678"></span></p>
<p>Äußerlich mag die Tasche wie das Incase-Modell etwas unscheinbar wirken, doch das leuchtend hellblaue Innenfutter und die orangen Akzente machen das spielend wett. Die Wahl von <a href="http://www.cordura.com/en/index.html" target="_blank">Cordura-Nylon</a> als Hauptmaterial ist nicht weiter ungewöhnlich und durchaus nützlich, weil man seine Habseligkeiten so auch sicher durch den Regen transportieren kann; allerdings sind die Nähte hier und da ein wenig unsauber. Da das durchdachte Design nicht beim Aussehen endet, versuche ich, die einzelnen Fächer und Funktionen ein wenig zu gliedern.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2680" src="http://floffimedia.de/images/Urban-Messenger-Bag-02.jpg" alt="" width="855" height="570" /></p>
<ul>
<li>Im allervordersten <strong>Reißverschluss-Fach</strong> mit den Reflektor-Streifen befindet sich bei mir zur Zeit nur der abnehmbare Quergurt, aber viel hat darin sowieso nicht Platz.</li>
<li>Der <strong>Griff</strong> ist mit einem abnehmbaren Stück Nylon umwickelt, das einen Schlüsselring enthält. Vor allem bei hohem Gewicht lässt sich die Tasche durch den breiteren Griff angenehmer tragen.</li>
</ul>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2681" src="http://floffimedia.de/images/Urban-Messenger-Bag-03.jpg" alt="" width="855" height="570" /></p>
<ul>
<li>Ganz oben im Bild steht die Lasche des vordersten <strong>Klettverschluss-Fachs</strong> direkt unter der Taschenklappe hervor. Hier bewahre ich meinen zugegebenermaßen etwas sperrigen Schlüsselbund an einem Karabinerhaken auf, der sich durch einen Clip unkompliziert abnehmen lässt (siehe nächstes Foto). Der Riemen ist gerade so lang, dass ich damit Haus- und Wohnungstür öffnen kann, ohne die Tasche oder den Schlüsselbund abnehmen zu müssen. Praktisch. Im selben Fach gibt es noch <strong>drei abgetrennte Bereiche</strong>, einer davon samtgepolstert, in dem Smartphone und anderer Kleinkram verstaut werden können.</li>
<li>Die beiden orangen Zipper markieren <strong>zwei verschieden große Reißverschlussfächer</strong>. In das obere passen Blöcke und Hefte in A5-Größe oder das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0051QVF7A/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=flofdasmultbl-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0051QVF7A" target="_blank">neue Kindle</a> [Affiliate-Link], das untere bietet Platz für ein Standard-Moleskine-Notizbuch.</li>
<li>Auf der linken Seite verbirgt sich vorn noch ein <strong>Klettverschluss-Fach</strong>, das wie für Reclam-Büchlein geschaffen scheint.</li>
<li>Rechts vorn befindet sich in meinem Fall in einem <strong>offenen Fach</strong> die obligatorische Packung Taschentücher. Davor sind noch schwach <strong>drei Stiftschlaufen</strong> zu sehen. Mehr als drei Stifte braucht man sowieso nie.</li>
<li>Das <strong>Innenfach</strong> ist wirklich riesig. Die große orangefarbene Mappe hat DIN-A4-Übergröße und trotzdem könnte ich auf der Seite noch eine Flasche unterbringen. Der Boden ist zu meiner Begeisterung gut gefüttert, sodass die Tasche niemals wirklich aus ihrer Form gerät.</li>
<li>Hinter der Mappe erkennt man ansatzweise die Lasche eines samtweich gepolsterten <strong>Laptop-Fachs</strong>, das die komplette Rückseite einnimmt und über einen Klettverschluss zusätzlich gesichert ist. Laut Hersteller finden Geräte bis zu 15 Zoll darin Platz.</li>
</ul>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2682" src="http://floffimedia.de/images/Urban-Messenger-Bag-04.jpg" alt="" width="855" height="570" /></p>
<ul>
<li>Der <strong>Schultergurt</strong> ist angenehm breit und lässt sich durch eine große Öse auch während des Tragens verstellen.</li>
<li>Die <strong>Taschenklappe</strong> wird in geschlossenem Zustand nicht nur durch die beiden <strong>Clips</strong> (zweites und sechstes Foto), sondern auch durch <strong>Klettverschlüsse</strong> auf beiden Seiten in Position gehalten. Auch wenn man zu faul ist, die Clips jedes Mal zu öffnen und zu schließen, kann so kaum etwas schiefgehen.</li>
</ul>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2683" src="http://floffimedia.de/images/Urban-Messenger-Bag-05.jpg" alt="" width="855" height="570" /></p>
<ul>
<li>Das <strong>abnehmbare Polster</strong> für den Schultergut ist goldrichtig für jede lastgeplate Schulter. Der abnehmbare Querriemen hingegen erfüllt meinen bisläufigen Erfahrungen nach den Zweck der Gewichtsverteilung eher schlecht.</li>
</ul>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2684" src="http://floffimedia.de/images/Urban-Messenger-Bag-06.jpg" alt="" width="855" height="570" /></p>
<ul>
<li>Bisher gab es meines Wissens <a href="http://sneakerb0b.de/meine-alkr-urban-messenger-bag-ist-da/3420" target="_blank">erst einen</a> <strong>Größenvergleich</strong> mit dem lebenden Objekt. Wie riesig die Tasche in Wirklichkeit ist, wird auch hier noch nicht richtig deutlich. Stattdessen könnt ihr sehen, dass ich die Urban Messenger Bag offenbar zu tief trage.</li>
<li><strong>Zwei Schlaufen</strong> an der Außenseite laden dazu ein, noch mehr schwere Gegenstände zu transportieren. Habe ich meinem Rücken zuliebe bisher noch nicht ausprobiert.</li>
</ul>
<p>Ich hatte definitiv noch nie eine Tasche in den Händen, die näher an der Perfektion war als diese. Tatsächlich fallen mir auch keinerlei Verbesserungsvorschläge ein. Well done, Mr. Alker!</p>
<p>Schade nur, dass die sie derzeit noch immer ausverkauft ist. Immerhin könnt ihr auf der Seite der <a href="http://www.alkr.com/urban-messenger.html" target="_blank">Urban Messenger Bag</a> schon einmal die besseren Produktfotos bewundern.</p>
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		<title>Testbericht: Jawbone JAMBOX</title>
		<link>http://floffimedia.de/hardware/testbericht-jawbone-jambox/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 04:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir können momentan dabei zusehen, wie eine ganze digitale Generation mit Lo-Fi-Technik aufwächst. Sie betrachtet die Welt durch ihre winzigen Handydisplays und YouTube-Videos mit einer vertikalen Auflösung von 360 Pixeln. Sie hört die angesagtesten Songs in MP3-Kodierung, einem mittlerweile fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2547" class="wp-caption alignnone" style="width: 865px"><img class="size-full wp-image-2547" src="http://floffimedia.de/images/Jambox-01.jpg" alt="" width="855" height="570" /><p class="wp-caption-text">Mehr als mobil: JAMBOX</p></div>
<p>Wir können momentan dabei zusehen, wie eine ganze digitale Generation mit Lo-Fi-Technik aufwächst. Sie betrachtet die Welt durch ihre winzigen Handydisplays und YouTube-Videos mit einer vertikalen Auflösung von 360 Pixeln. Sie hört die angesagtesten Songs in MP3-Kodierung, einem mittlerweile fast zwanzig Jahre alten Standard. Die Datenraten sind selten höher als 128 Kilobit pro Sekunde. Als Abspielgeräte dienen nur zu oft die integrierten Lautsprecher von Mobiltelefonen, die viel eher ein dumpfes, knackendes Rauschen von sich geben als wirkliche Musik.</p>
<p>Natürlich habe ich solch eine Phase selbst auch durchlebt, doch mit der Zeit steigen die Ansprüche, gerade auf den Gebieten, mit denen man sich tagtäglich leidenschaftlich beschäftigt. Neben der Arbeit am Rechner lasse ich mich ständig mit künstlich beschallen. Viele Stunden täglich. Was läge da näher, als einen brandneuen, mobilen Lautsprecher zu testen, der Qualität mit raffiniertester Technologie verbindet?<span id="more-2530"></span></p>
<p>Jawbone hat mich schon einmal mit einem <a href="http://floffimedia.de/hardware/jawbone-oder-was-die-kaiser-chiefs-mit-ohropax-gemeinsam-haben/" target="_blank">Bluetooth-Headset</a> überrascht, das Umgebungsgeräusche filtert. Jetzt präsentiert das US-Unternehmen die <a href="http://jawbone.com/product-jambox-overview" target="_blank">JAMBOX</a>, ein tragbares Lautsprechersystem mit eingebautem Akku und einer Leistung von 2 x 2 Watt. Doch das ist nicht alles: Um echte Bewegungsfreiheit zu garantieren, koppelt man das Gerät am besten via Bluetooth mit Smartphone, Tablet, Netbook oder Desktop-PC. Sollte dann einmal die kleine Telefonkonferenz zwischendurch anstehen, kümmert sich das Wunderkästchen auch darum. Ein in seinem Inneren verstecktes Mikrofon zeichnet alle Geräusche auf, während der Lautsprecher selbst die Stimme des Gegenübers so lautstark und klar wiedergibt, das selbst die Zuhörer in den letzten Ecken des Konferenzraums noch alles verstehen können.</p>
<div id="attachment_2548" class="wp-caption alignnone" style="width: 865px"><img class="size-full wp-image-2548" src="http://floffimedia.de/images/Jambox-02.jpg" alt="" width="855" height="570" /><p class="wp-caption-text">Fügt sich nahtlos in die Umgebung ein: JAMBOX</p></div>
<p>Soweit die Theorie. Selbstverständlich konnte ich nicht widerstehen, die Box persönlich in die Hand zu nehmen. Schon beim Auspacken zeigt sich, dass Jawbone auch nicht an den kleinsten Details spart. Zwar ist die Verpackung auf dem deutschen Markt nicht ganz so einfallsreich gestaltet wie im <a href="http://blackeiffel.blogspot.com/2010/11/jambox.html" target="_blank">Original</a>, doch schon das nützliche Zubehör gleicht das wieder aus. Mitgeliefert wird ein 30cm langes USB-Kabel und ein zerlegbares Ladegerät mit USB-Buchse, das die JAMBOX auch über eine gewöhnliche Steckdose Energie tanken lässt. Ein weiteres 3,5mm-Audiokabel garantiert den steten Musikzustrom auch ohne bluetoothfähige Abspielstation, eine schicke schwarze Hülle mit Magnetverschluss schützt beim Transport vor Beschädigungen.</p>
<p>Kommen wir endlich zur Box selbst. Mit gut 15cm Länge, 5cm Höhe und 4cm Tiefe ist sie wirklich sehr kompakt geraten, dafür verleihen ihr die 350 Gramm ein angenehmes Gewicht, das von Wert zeugt. Zur Bedienung müssen drei Knöpfe und ein Schalter ausreichen. An der Oberseite sind ein großes Plus und ein Minus für die Lautstärkeregelung verantwortlich und lassen den Lautsprecher ein wenig wie einen überdimensionierten Legostein aussehen, direkt daneben befindet sich die kreisrunde Sprachtaste, die mehrere Funktionen erfüllt. Mit ihr lassen sich Anrufe annehmen und beenden, die Sprachwahl starten und den Ladezustand ansagen. Der Ein- und Ausschalter an der Seite bringt den Lautsprecher auf Wunsch auch in den Bluetooth-Pairing-Modus und gibt den aktuellen Status durch einen blinkenden LED-Ring wieder. Für die hervorragende Gestaltung zeichnet der renommierte Schweizer Industriedesigner <a href="http://www.fuseproject.com/yves_behar.php" target="_blank">Yves Béhar</a> verantwortlich, der unter anderem auch dem OLPC-Laptop sein charakteristisches Aussehen verliehen hat. Mein Testgerät trägt, wie man sehen kann, das leuchtend rote <em>Red Dot</em>. Daneben stehen noch die Farben <em>Blue Wave</em>, <em>Black Diamond</em> und <em>Grey Hex</em> zur Verfügung, jeweils mit einer individuellen Oberflächenstruktur.</p>
<h3> Wie klingt die JAMBOX?</h3>
<p>Beim ersten Einschalten werde ich wie auch jedes weitere Mal von der Wucht des Starttons überwältigt. Er liefert einen guten Vorgeschmack darauf, wie laut die Mini-Anlage werden kann, wenn man denn möchte. Also schnell aus Mangel eines Bluetooth-Sticks den Klinkenstecker eingestöpselt und voll aufgedreht. Wow. Die Lautstärke ist wirklich ganz nach meinem Geschmack! Der Hersteller gibt sie mit 85 Dezibel an, ohne selbst nachgemessen zu haben, traue ich das dem Kästchen durchaus zu. Damit könnte man wahrscheinlich eine mittelgroße Party spielend mit dem richtigen Sound befeuern. Aber knackt da nicht etwas? Wenn man ganz genau hinhört, bemerkt man auch ein dauerhaftes Hintergrundrauschen. Logisch: Der Ton wird ja analog über das Kabel übertragen. Die Anleitung empfiehlt in diesem Fall, die Eingangslautstärke zu reduzieren und das Signal stattdessen in der JAMBOX zu verstärken. Schon klingt alles viel besser. Bei der drahtlosen Verbindung fallen dann auch diese kleinen Störgeräusche weg und es bleibt nur noch glasklarer Klang übrig. In meinem Test lassen sich iPad und  iPod Touch problemlos koppeln, nicht einmal das obligatorische Standardpasswort &#8220;0000&#8243; wird benötigt.</p>
<p>Für den etwas holprigen Anfang bin also nur ich selbst verantwortlich. Meine Begeisterung steigt demnach im Folgenden mit jeder Stunde Probehören. Der Schwachpunkt aller kleinen und günstigen Lautsprecher sind die Bässe, doch die JAMBOX trumpft auf diesem Gebiet erst richtig auf: In den Spezifikationen werden 60 &#8211; 20.000 Hertz gelistet und, ob Simulation oder nicht, das Gerät erzeugt im Niedrigfrequenzbereich richtig satte Klänge, die die Box des Öfteren auch einmal auf ihrem Untergrund hin- und herwandern lassen. Im Allgemeinen wirkt der Output keineswegs matschig, dumpf oder verschwommen, sondern ziemlich feinauflösend und detailreich. Dass das Lautsprechersystem trotzdem nicht mit einer größeren, teureren Stereoanlage mithalten kann, ist klar, doch der größte Vorteil der JAMBOX ist ja gerade ihre Mobilität. Ich würde sagen, Jawbone hat den bestmöglichen Kompromiss aus Beweglichkeit und Qualität erreicht. Trotz der kompakten Bauweise besteht das Unternehmen auf dem Prädikat <em>Stereo.</em> Zwar lassen sich die beiden Kanäle tatsächlich gut unterscheiden, von echtem Raumklang ist der Winzling aber noch weit entfernt.</p>
<div id="attachment_2549" class="wp-caption alignnone" style="width: 865px"><img class="size-full wp-image-2549" src="http://floffimedia.de/images/Jambox-03.jpg" alt="" width="855" height="570" /><p class="wp-caption-text">Auch in vier Metern Höhe zuverlässig wie immer: JAMBOX</p></div>
<p>Explizit beworben wird außerdem die <a href="http://mytalk.jawbone.com/" target="_blank">MyTALK-Software</a>, die das Anpassen und Aktualisieren des Kästchens erlauben soll. Der Download des Programms klappte bei mir leider nicht im aktuellen Firefox 6.0, ich musste zu Chrome wechseln. Halb so schlimm. Das Angebot an Updates und Applikationen sieht allerdings noch ziemlich bescheiden aus: Neben einer kleinen Überarbeitung der Bedienweise bleibt nur noch die Änderung der Systemsounds in verschiedene englische oder internationale Stimmen. So ganz ist mir aber sowieso nicht klar, wie die JAMBOX softwareseitig noch erweitert werden kann.</p>
<p>Als letzter Streitpunkt bleibt der Preis. Zugegeben: Die UVP von 200€ ist ziemlich hoch angesetzt. Kleine, tragbare Lautsprecher, die man aufklappen und in ihrem Inneren Batterien und Abspielgerät verstauen kann, gibt es mittlerweile an jeder Ecke für wenige Euros oder als Werbemittel komplett geschenkt. Ein wenig teurer kommen dann die klassischen PC-Boxen, die unter Umständen schon einen recht ordentliche Klang liefern. Aber keines dieser liefert ein so rundes Gesamtpaket ab, wie es die JAMBOX tut. Ich fahre beispielsweise zur Zeit ein Auto ohne Radio. Die JAMBOX erfüllt dessen Aufgabe nicht nur mit Bravur, obendrein kann ich sie beim Aussteigen ganz einfach zum nächsten Einsatzort mitnehmen. Der befindet sich dann beispielsweise neben dem Netbook. Endlich kann ich meinen Freunden die neuesten musikalischen Entdeckungen angemessen präsentieren oder selbst ganze Alben hören, ohne dass lästige Kopfhörer auf die Ohren drücken.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Mir fallen tatsächlich keine bedeutsamen Kritikpunkte an der JAMBOX auf. Das liegt vor allem an ihrer minimalistischen Konzeption: Sie erfüllt eine Aufgabe, und das hervorragend. Ein Gerät, das sich auf eine einzige Funktion beschränkt &#8211; wann gab es das zuletzt?</p>
<p>Das Designerstück ist ab sofort bei <a href="http://www.t-mobile.de/jawbone-jambox/0,22471,25759-_,00.html" target="_blank">T-Mobile</a>, im <a href="http://store.apple.com/de/product/H3163ZM/A" target="_blank">Apple-Store</a> oder direkt auf der <a href="http://eu.jawbone.com/epages/Jawbone.sf/sec_zC03_Qir_w/?ObjectPath=/Shops/Jawbone/Products/Jawbone_Jambox_Shoebox/SubProducts/JBE02-EUSB" target="_blank">Website des Herstellers</a> verfügbar.</p>
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		<title>DIY-Shirts</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 17:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt verschiedene Berufe, von denen ich schon mein ganzes Leben geträumt habe. Radiomoderator gehört dazu, Journalist, irgendwas mit Essen und schließlich auch Betreiber eines eigenen Klamottenlabels. Meine Vorliebe für originell gestaltete Textilien resultiert vornehmlich aus dem miserablen Aussehen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2310" src="http://floffimedia.de/images/DIY-Shirts-01.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Es gibt verschiedene Berufe, von denen ich schon mein ganzes Leben geträumt habe. <a href="http://floffimedia.de/musik/jetzt-auch-noch-radio/" target="_blank">Radiomoderator</a> gehört dazu, Journalist, irgendwas mit <a href="http://cocina.floffimedia.de/" target="_blank">Essen</a> und schließlich auch Betreiber eines eigenen Klamottenlabels. Meine Vorliebe für originell gestaltete Textilien resultiert vornehmlich aus dem miserablen Aussehen der meisten Kleidungsstücke, die da draußen so zu finden sind. T-Shirts sind ein guter Anfang, um in die Materie des Baumwollgewebes einzutauchen, ganz klar. Doch der schwierigste Abschnitt auf dem Weg zum eigenen Hemd war bisher immer, irgendwie die Farbe auf den Stoff zu bekommen.<span id="more-2309"></span></p>
<p>Jeder dürfte schon einmal mit den altbekannten bedruckbaren Bügelfolien experimentiert haben, die sich meistens nach dem zweiten Waschgang aufgelöst haben. Außerdem sieht man immer die Ränder der Folie und mit dunklen Stoffen funktioniert das System sowieso nicht. Ich hatte bald die Idee im Hinterkopf, die Farbe mit einer Dose durch eine Schablone direkt aufs T-Shirt zu sprühen. In irgendeinem Bastelladen (nicht im Traum hätte ich gedacht, dass ich dieses Wort hier einmal verwenden würde) bin ich fündig geworden: Textil-Spray von Waco. Mit ungefähr fünf Euros nicht gerade billig, aber der Inhalt scheint eine ganze Weile zu reichen.</p>
<p>Also schnell einen Text gesetzt, ausgedruckt und -geschnitten. Ja, ausgeschnitten, ausgeschnitten, ausgeschnitten. Der langwierigste und mühseligste Teil der Aktion. Aber der Aufwand lohnt sich und kleine Ungenauigkeiten sind später sowieso nicht mehr sichtbar. Auf zwei günstige H&amp;M-T-Shirts gesprüht sieht das Ergebnis ziemlich beeindruckend aus. Die Farbränder, die man erkennen kann, sind rein selbstverschuldet &#8211; ich hätte die Schablonen mit ein paar Stecknadeln besser am Stoff befestigen sollen.</p>
<p>Zum Verhalten der Shirts in der Waschmaschine kann ich übrigens noch nicht sagen, so weit sind meine Test noch nicht gekommen. Auf der Spraydose wird Handwäsche bei 30° empfohlen, ich hoffe sehr, dass es auch die Maschine mit 40° sein darf. Näheres wird sich zeigen, ich bin jedenfalls gespannt, wie lange die Farbe halten wird.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2311" src="http://floffimedia.de/images/DIY-Shirts-02.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2312" src="http://floffimedia.de/images/DIY-Shirts-03.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2313" src="http://floffimedia.de/images/DIY-Shirts-04.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2314" src="http://floffimedia.de/images/DIY-Shirts-05.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2315" src="http://floffimedia.de/images/DIY-Shirts-06.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2316" src="http://floffimedia.de/images/DIY-Shirts-07.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
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		<title>HTC Desire: Das Drittgerät im Alltag</title>
		<link>http://floffimedia.de/hardware/htc-desire-das-drittgerat-im-alltag/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 09:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen stürzte mein Netbook unglücklich vom Fahrrad und brach sich den Bildschirm. Ein tragischer Verlust, den ich nicht einfach so hinnehmen konnte. Ich bestellte ein Ersatzdisplay und tauschte das defekte selbst aus &#8211; die einzige Möglichkeit, das Gerät [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2289" src="http://floffimedia.de/images/HTC-Desire-03.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Vor einigen Wochen stürzte mein Netbook unglücklich vom Fahrrad und brach sich den Bildschirm. Ein tragischer Verlust, den ich nicht einfach so hinnehmen konnte. Ich bestellte ein Ersatzdisplay und tauschte das defekte selbst aus &#8211; die einzige Möglichkeit, das Gerät überhaupt noch zu retten. Eine professionelle Reparatur hätte den Neuwert des Netbooks weit überstiegen. Der Punkt: Ich hätte niemals auf das kleine Laptop verzichtet und im Notfall wohl auch ein paar hundert Euro für ein neues bezahlt. Von meinen drei Geräten steht das Netbook in der goldenen Mitte zwischen Desktoprechner und Smartphone.</p>
<p>Doch weshalb eigentlich gleich drei? Es wäre zu schön, alle meine Bedürfnisse mit einem vielseitigen Rechner zu decken. Vermutlich wird das demnächst auch endlich möglich sein, doch im Moment hängt der Verwendungszweck eines Geräts vornehmlich von vier Größen ab: Leistung, Ausdauer, Mobilität und (Display-)Größe. Je mehr Leistung, desto weniger Ausdauer &#8211; die Akkus liefern zur Zeit einfach noch viel zu wenig Energie, die von Prozessoren, Grafikchips und anderen Bauteilen viel zu schnell verbraucht wird. Um richtig arbeiten zu können, braucht man meist ein gutaufgelöstes, großes Display &#8211; das allerdings wiederum die Mobilität einschränkt.<span id="more-2283"></span></p>
<p>Um alle Bereiche ausreichend abzudecken, müsste das Gerät der Zukunft also den Spagat zwischen Leistung, die nicht zu viel Energie kosten darf, und stromspeicherkräftigen Akkumulatoren bewältigen. Die Mobilität darf natürlich nicht eingeschränkt werden &#8211; Smartphones haben die ideale Größe, um platzsparend in der Hosentasche verstaut zu werden, und trotzdem noch gut bedient werden zu können. Fehlt also noch das Display. Das iPhone 4 liefert hier ja schon eine vergleichsweise gute Auflösung, doch das Wundergerät soll ja auch ganze Desktop-Boliden ersetzen können. Ein falt- oder rollbarer Bildschirm wäre unter Umständen praktisch &#8211; in der U-Bahn auf Smartphone-Größe getrimmt, im Büro entfaltet oder entrollt, um in 27-Zoll-Größe alle wichtigen Inhalte großzügig darstellen zu können. Man könnte natürlich auch gleich zur beamerartigen Projektion greifen. Oder zum Hologramm. Aber zu unrealistisch sollte diese Vision ja nicht werden, sonst müsste ich wahrscheinlich auch Gehirnimplantate und anderen Science-Fiction-Kram erwähnen.</p>
<p>Die Dateneingabe habe ich, wie aufgefallen sein dürfte, noch komplett vernachlässigt; im Falle von Beamern müsste man wohl mit Gestensteuerung arbeiten &#8211; wo ich doch bei meinem Netbook gerade die physische Tastatur im Vergleich zu Tablets so sehr schätze. Kommen wir also zurück zur klassischen Drei-Geräte-Theorie. Der Desktoprechner ist unersetzlich, weil Photoshop schnell und stabil läuft. Weil ich eine echte Maus und echte Tastatur, bisweilen gar ein Grafiktablett benutzen kann. Weil ich in ein paar Minuten eine Festplatte an- oder abkoppeln kann oder auch einige Gigabyte Arbeitsspeicher problemlos nachrüsten. Weil ich ein Display mit Full-HD-Auflösung verwenden kann. Oder zwei. Weil ich auf LAN-Partys nicht mit dem Netbook aufkreuzen kann. Und aus tausend anderen Gründen. Doch das Netbook ist mindestens ebenso wichtig, denn damit kann sitze ich genauso bequem auf dem Sofa wie im Zug, im Freien auf der Bank wie im Flugzeug auf dem Weg in den Urlaub. Bewege ich mich (wie in 90% der Zeit) im Webbrowser, fällt der Geschwindigkeitsunterschied zum Desktoprechner auch kaum auf. Ich verneine übrigens nicht, dass diese Funktionen auch ein gutes Tablet ersetzen kann, nur schwöre ich, wie schon erwähnt, auf die physische Tastatur.</p>
<p>Das Smartphone hat in der Drei-Geräte-Theorie zugleich den unsichersten Stand und das größte Potential. Geschwindigkeit, Akkuleistung, Displaygröße &#8211; der Winzling ist seinen größeren Konkurrenten stark unterlegen. Doch der große Vorteil ist seine Mobilität. Zweihundert Gramm mehr oder weniger in der Tasche machen keinen Unterschied. Man kann also ruhig davon ausgehen, dass das iPhone, Desire oder wie es auch heißen mag, in jedem Fall immer dabei ist. Dieser Umstand ließe sich bestens ausnutzen, doch in Wirklichkeit sind wir noch weit davon entfernt. Das kleinste Gerät ist am besten dazu geeignet, digitales Leben mit realer Existenz zu verknüpfen. Man könnte mit dem Smartphone alle technischen Einrichtungen des Alltags steuern &#8211; Beleuchtung, Heizung, Fernseher und Stereoanlage, Auto und natürlich auch Netbook und Desktoprechner. Nicht, dass dies heute noch unmöglich wäre &#8211; es ist einfach nur zu umständlich, das Smartphone viel zu schlecht in den elektronischen Kreislauf integriert.</p>
<p>Für mich als Konsumenten bedeutet das, dass sich ein Smartphone zum Preis von guten fünfhundert Euro derzeit nicht wirklich lohnt. Im Vergleich zu Laptop/Netbook/Tablet und Desktop-PC/iMac/etc. lässt sich das Preis-Leistungs-Verhältnis eines HTC Desire noch deutlich verbessern. Die Hardware ist dabei ja schon vorhanden und größtenteils sehr zufriedenstellend. Mit iOS und Android existieren zwei zukunftsträchtige Plattformen, auf deren Softwaregerüste man Großartiges aufbauen kann. Es fehlt die direkte Einbindung in unser aller Leben. Aufwachen und vom Smartphone aus Kaffee machen und Brot toasten; von der Arbeit nach Hause fahren und die Heizung anschalten, damit die Wohnung warm ist, wenn man ankommt: <em>Das</em> ist für mich der Sinn eines intelligenten Mobiltelefons.</p>
<p>Natürlich ist dieser Aufsatz sehr spekulativ geworden, aber Visionen machen nun einmal großen Spaß, allein, um in ferner Zukunft darüber lachen zu können. Wer bis dahin mitgelesen hat: Danke für eure Aufmerksamkeit! Ich freue mich auf eure eigenen Meinungen und Gedankenspiele.</p>
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		<title>HTC Desire: Probleme mit der Konnektivität</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 20:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte immer großen Respekt vor Handynetzen. Wenn man sich die Bedingungen vor Augen führt, unter denen die mobile Netzwerkverbindung praktisch uneingeschränkt funktioniert, kommt man schon ins Staunen: Bei 130 Stundenkilometern auf der Autobahn klappen Downloads in voller HSDPA-Geschwindigkeit, nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://floffimedia.de/images/HTC Desire 02.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Ich hatte immer großen Respekt vor Handynetzen. Wenn man sich die Bedingungen vor Augen führt, unter denen die mobile Netzwerkverbindung praktisch uneingeschränkt funktioniert, kommt man schon ins Staunen: Bei 130 Stundenkilometern auf der Autobahn klappen Downloads in voller HSDPA-Geschwindigkeit, nach Verlassen des heimischen Kellers und anderen Funklöchern sind die Einwahlzeiten minimal, selbst unter Wasser kann man telefonieren, wenn das entsprechende Gerät derartiges aushält. Nun, meine Begeisterung wurde durch das HTC Desire schwer getrübt.</p>
<p>Natürlich kann es des öfteren passieren, dass man sich fernab jeglicher Sendemasten bewegt und logischerweise die Funkverbindung abreißt; ganz sicher nicht wünschenswert ist es aber, wenn es das Telefon mehrere Stunden nach erneutem Signalempfang nicht schafft, sich wieder ins Netz einzuloggen. Und nicht nur das, begnügt man sich dann nämlich mit den Offlinefunktionen des Desire, wird man bestimmt einmal pro Minute mit einem nertötenden Hinweis konfrontiert, dass diverse Netzwerke zur Verfügung stehen. Sucht man sich hiervon eines aus, schlägt jeglicher Einwahlversuch &#8211; na klar &#8211; fehl. Abhilfe schafft nur ein kompletter Reboot oder, nicht ganz so zeitaufwändig, das An- und wieder Abschalten des Flugzeugmodus. Bis zum nächsten Funkloch.<span id="more-2241"></span></p>
<p>Bedauerlich ist auch, dass der Wechsel zwischen GSM und UMTS meistens sehr langsam abläuft. Oftmals verwendet das Desire noch das 3G-Netz, obwohl das Empfangssignal schlecht ist. Die Datenraten sind dann so niedrig, dass teilweise praktisch nichts mehr ankommt. In diesem Fall wäre EDGE schneller, wenn sich das Mobiltelefon nicht sträuben würde, zum anderen Protokoll zu wechseln.</p>
<p>Ein wenig komplizierter gelagert sind die Probleme bei der Verwendung des Telefons als UMTS-Modem. Hier beziehe ich mich allerdings auf Android 2.1, mit dem <a href="http://floffimedia.de/software/htc-desire-bunte-neue-froyo-welt/" target="_blank">Froyo-Update</a> und dem dadurch möglichen WLAN-Tethering verschwinden diese Ärgernisse. Davor ist die einzige Möglichkeit, die Internetverbindung eines nicht-gerooteten Desire zu teilen, das USB-Kabel. An sich nicht schlimm, auch wenn das Kabel mit der Zeit natürlich nervt. Beim ersten Anschließen müssen zunächst die nötigen Treiber übertragen werden. Auf der SD-Karte des Smartphones liegt eine Version von HTC Sync, das Programm selbst muss aber nicht zwingend installiert werden, wenn man rechtzeitig auswählt, dass nur Hardwaretreiber kopiert werden sollen (ich kann mich hier nur auf Windows beziehen, soweit ich weiß werden andere Betriebssysteme aber auch gar nicht unterstützt).</p>
<p>Die Verbindung klappt daraufhin ganz gut, auch wenn es minestens 30 Sekunden dauert, bis dem Rechner eine IP vergeben wird. Mit der Zeit neigte mein Testgerät allerdings dazu, immer häufiger vom einen auf den anderen Moment abzustürzen, wenn es seine Internetverbindung mit dem PC teilen sollte. Die verzweifelte Deinstallation aller heruntergeladenen Apps half nicht, das Problem zu beheben. Eine temporär ganz gut funktionierende Lösung war, gleich nach dem Start von Android unter <em>Einstellungen/Anwendungen/Ausgeführte Dienste</em> den Prozess ObexService zu beenden. Der steuert zwar das Bluetooth-Modul, scheint aber auf mysteriöse Weise Einfluss auf die USB-Internetfreigabe zu haben. Ob das wirklich die Ursache der Abstürze ist, konnte ich nicht mit Sicherheit klären.</p>
<p>Das einzig gute an den Verbindungsproblemen des Desire ist, dass sie auf fehlerhafter Software beruhen und so relativ einfach behoben werden können. USB-Tethering ist beispielsweise mit Android 2.2 schon obsolet geworden. Für eine zuverlässigere und schnellere Einwahl in die Mobilfunknetze wäre ein Treiberupdate seitens HTC wünschenswert, da es bei diesem Thema offensichlich auch mit anderen Geräten des Herstellers Probleme gibt.</p>
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		<title>Toppits-Geschmacks-Akademie: Tipps zum Einfrieren von Obst und Gemüse</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Wer hätte gedacht, dass es bei alltäglichen Haushaltsprodukten wie Alu- oder Frischhaltefolie und Gefrierbeuteln Qualitätsunterschiede gibt? Ich jedenfalls nicht. Doch Toppits verschenkt zur Zeit im Zuge der &#8220;Geschmacks-Akademie&#8221; pro Woche 200 Probepackungen und ließ auch mich die Vorzüge seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://floffimedia.de" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/340099s.js" type="text/javascript"></script></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a rel="nofollow" href="http://www.toppits-geschmacks-akademie.de/" target="_blank"><img class=" " src="http://floffimedia.de/images/Toppits_01.jpg" alt="Toppits-Geschmacks-Akademie" width="600" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH &amp; CO. KG</p></div>
<p>Wer hätte gedacht, dass es bei alltäglichen Haushaltsprodukten wie Alu- oder Frischhaltefolie und Gefrierbeuteln Qualitätsunterschiede gibt? Ich jedenfalls nicht. Doch Toppits verschenkt zur Zeit im Zuge der <a rel="nofollow" href="http://www.toppits-geschmacks-akademie.de/" target="_blank">&#8220;Geschmacks-Akademie&#8221;</a> pro Woche 200 Probepackungen und ließ auch mich die Vorzüge seiner Produkte testen. Es ist erstaunlich, wie Kleinigkeiten den Kochalltag erleichtern können: Die Frischhaltefolie lässt sich wieder lösen, wenn sie einmal zusammengeklebt war; beim Abreißen der Alufolie blieb die Kante zum ersten(!) Mal in meinem Leben gerade, was an den kleinen Waben im Metall liegt, die für besondere Stabilität sorgen. Auch die Gefrierbeutel haben mich schon deshalb überzeugt, weil man die Öffnung sofort aufbekommt und diese noch dazu extra breit ist, weil die Tüte wie eine Einkaufstasche entfaltbare Wände enthält.<span id="more-2233"></span></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.toppits-geschmacks-akademie.de/" target="_blank"><img src="http://floffimedia.de/images/Toppits_02.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p>Wer noch nach Ideen für den Einsatz im eigenen Haushalt sucht, findet bei der Toppits-Geschmacks-Akademie nützliche Tipps zum Einfrieren und Haltbarmachen in Videoform, unter der Anleitung von Andreas C. Studer. Das sieht dann beispielsweise so aus:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/OhKJ_hKVcXw?fs=1&amp;hl=de_DE" width="600" height="361"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OhKJ_hKVcXw?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Weitere Videos gibt es auf <a rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/toppits" target="_blank">YouTube</a>.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.toppits-geschmacks-akademie.de/" target="_blank">Jetzt zum Angebot</a></p>
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		<title>Testbericht: HTC Legend</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 03:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Legend verspricht erstmalig ein rundes Gesamtkonzept aus HTC-Hardware und Android-OS. Es geht auf &#8211; doch leider lässt die Performance nur allzu oft zu wünschen übrig. Eine Preis-Leistungs-Kalkulation. Überraschenderweise kam ich dank Vodafone vor kurzem noch dazu, das HTC Legend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://floffimedia.de/images/HTC Legend.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<h3>Das Legend verspricht erstmalig ein rundes Gesamtkonzept aus HTC-Hardware und Android-OS. Es geht auf &#8211; doch leider lässt die Performance nur allzu oft zu wünschen übrig. Eine Preis-Leistungs-Kalkulation.</h3>
<p>Überraschenderweise kam ich dank <a href="http://www.vodafone.de/" target="_blank">Vodafone</a> vor kurzem noch dazu, das HTC Legend ein wenig zu testen. Obwohl das Gerät schon relativ lange auf dem Markt ist, genießt es noch ziemlich große Popularität und scheint seine Lücke unterhalb der Höchstklassen-Smartphones wie iPhone 4, Desire oder Nexus One gefunden zu haben, grenzt sich aber auch nach unten hin von günstigeren, für jüngere Zielgruppen entworfenen Telefonen, wie z.B. dem Wildfire, ab. Da das Legend wie praktisch alle seiner Android-Kollegen nach wie vor mit Firmware-Version 2.1 ausgeliefert wird und ich in einem anderen Artikel sowieso noch auf die Software zu sprechen kommen werde, beschränke ich mich hier erst einmal auf die harten Fakten.</p>
<p>Zwei Dinge, die man immer zu allererst betrachten sollte: Erstens die Displayauflösung, die mit ihren 320 x 480 Pixeln einfach nicht ausreicht. Punkt. Man muss sie nur ein einziges Mal mit einem besser aufgelösten Bildschirm vergleichen, schon wähnt man sich fortan mit dem kleinen Display am Rande des Augenkrebses. Natürlich ist das eine Erfahrung, die man ausschließlich durch persönliches Ausprobieren sammeln kann &#8211; ein Besuch im Laden des nächsten Mobilfunkanbieters lohnt sich also unbedingt. Zum Zweiten wäre da die Prozessorleistung. Eine 600 MHz CPU ist verbaut, auch das ist zu wenig. Ich würde im Moment davon abraten, weniger als 1 Gigaherz zu kaufen, wenn das finanziell irgend möglich ist. Die bisher verfügbaren Betriebsssysteme sind zu rechenintensiv, als dass eine langsamere Taktung wirklich sinnvoll ist. Solange separate Grafikchips noch nicht verbreitet sind, wird sich an dieser Situation auch nichts ändern.<span id="more-2208"></span></p>
<p>Zu Unrecht vernachlässigt habe ich bisher das Design des Legend, das man wirklich loben muss. Das Gehäuse wurde aus einem Aluminium-Guss gefertigt und wirkt dadurch sehr elegant; es fühlt sich etwas kühl an und liegt durch den sanften Knick am unteren Ende und sein gefühlt höheres Gewicht gut in der Hand (wobei natürlich jedes zusätzliche Gramm dafür in der Hosentasche ziemlich nervt). Unverständlich ist hingegen, warum die physischen Tasten so unvorteilhaft angebracht worden sind. Man schaue nur aufs Desire und sehe, wie man es richtig macht: Stehen die Knöpfe etwas hervor, trifft man sie viel besser und spürt gleichzeitig noch einen angenehmen Druckpunkt. Setzt man sie gleichzeitig nach vorn neben die optische Maus, spart man viel Platz für das Display. Auch wenn HTC also durch den einfachen Bildschirm seine Gewinnspanne erhöhen möchte, die Tasten hätten deutlich verbessert werden können. Das gilt auch für besagte Maus: Im Vergleich zu den früheren Trackballs reagiert sie teilweise extrem langsam, auch wenn sie im Alltag nicht sehr oft benutzt werden dürfte.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://floffimedia.de/images/HTC Legend vs HTC Desire.jpg" alt="" width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text">Im Vergleich: Links das Desire, rechts das Legend</p></div>
<p>Noch ein paar Anmerkungen zum Schluss: Für die 3,5mm-Audiobuchse gibt es ebenso wie für den Mini-USB-Anschluss dicke Pluspunkte. So sieht die Zukunft aus. Der iPhone-eske Ausschalt- und Standbye-Knopf gefällt mir, mit einem Tastendruck ist das Gerät verriegelt und ermöglicht es so beispielsweise problemlos, hin und wieder die Fingerabdrücke vom Touchscreen zu wischen. Hält man die Taste im Betrieb länger gedrückt, kann man das Telefon aus-, stumm-, in den Vibrations- oder den Flugzeugmodus schalten &#8211; das ist ein durchdachtes Interface. Wie immer kann ich zum 1300-mAh-Akku nur sagen, dass er im Normalfall einen Tag ohne Nachladen übersteht. Höchst unangenehm ist allerdings, dass er sich bei längerer Beanspruchung und auch beim Aufladen über die Toleranzschwelle hinaus erwärmt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Doch, das HTC Legend macht durchaus Spaß. Wer darüber hinwegsieht, dass man manchmal etwas länger warten muss und dass auf dem kleinen Display ständig Platzmangel herrscht, bekommt ein im Großen und Ganzen solides Smartphone, das dank ständiger Updates auch noch eine ganze Weile auf dem aktuellen Stand bleiben wird. Betrachtet man allerdings das Preis-Leistungs-Verhältnis, zeigt sich die dunkle Seite des Angebots: Das Legend wird derzeit für ca. 350€ gehandelt, ein doch ziemlich hoch angesetzter Preis. Führt man sich allerdings vor Augen, dass man das Desire mit etwas Glück schon für 50€ mehr erstehen kann und zwischen den beiden Geräten wirklich schiere Welten liegen, sollte dies hoffentlich dazu führen, dass man sich den Kauf noch einmal gut überlegt.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=616A70&#038;fc1=000000&#038;lc1=7CB51C&#038;t=flofdasmultbl-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B0038JDF2K" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Endlich: Der wahre Sinn von Netbooks</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 19:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt endlich auch unterwegs Solitär spielen! Schon seit mindestens fünf Jahren totgeglaubte Spiele wie CS 1.6 und Little Fighter 2 erleben eine Renaissance. Beim Kochen Musik hören oder die Simpsons-Folge vom letzten Abend sehen, vorausgesetzt natürlich, die Auflösung beträgt weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Netbook, Latte Macchiato, Freitag" src="http://floffimedia.de/images/Netbook, Latte Macchiato, Freitag.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Jetzt endlich auch unterwegs Solitär spielen! Schon seit mindestens fünf Jahren totgeglaubte Spiele wie CS 1.6 und Little Fighter 2 erleben eine Renaissance. Beim Kochen Musik hören oder die Simpsons-Folge vom letzten Abend sehen, vorausgesetzt natürlich, die Auflösung beträgt weniger als 720p. Während der Nacht das Netbook anlassen und Filme herunterladen, weil man den Lüfter kaum hört. Komfortabel im Bett oder auf dem Klo twittern. So tun, als würde man jetzt ständig und überall arbeiten. In der Mittagspause schnell mit den Kollegen eine kleine (W)-LAN-Party veranstalten, sich an den neuen Animationen von Windows 7 Starter freuen, obwohl selbstverständlich nicht alle ruckelfrei ablaufen. Es sich mit dem Netbook auf dem Sofa gemütlich machen und sich freuen, dass bei Berührung nicht ständig ein nerviges CD-Laufwerk aufspringt. Die Rückkehr der Sanduhr feiern. Durch die Stadt fahren und nach unverschlüsselten W-LAN-Netzwerken suchen. Morgens mit dem Laptop neben sich auf der Couch aufwachen und erkennen, dass die ganze nacht &#8220;Odessa&#8221; von Caribou durchgelaufen ist.</p>
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		<title>Ein etwas anderes Smartphone</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 02:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Das israelische Unternehmen ELSE Mobile hat mit dem &#8220;First&#8221; ihr, wie der Name schon verrät, erstes Produkt vorgestellt, mit dem es auf den umkämpften Markt der Smartphones vordringen möchte. Dass das First ELSE schon als &#8220;iPhone-Killer&#8221; bezeichnet wurde, ist zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://floffimedia.de/images/First ELSE.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Das israelische Unternehmen ELSE Mobile hat mit dem &#8220;First&#8221; ihr, wie der Name schon verrät, erstes Produkt vorgestellt, mit dem es auf den umkämpften Markt der Smartphones vordringen möchte. Dass das First ELSE schon als &#8220;iPhone-Killer&#8221; bezeichnet wurde, ist zwar nichts neues, da beinahe jeder neue Alleskönner die Konkurrenz zu Apples Verkaufsschlager sucht, resultiert in diesem Fall jedoch aus der völlig neuartigen Bedienweise. Das &#8220;sPlay&#8221; genannte Steuerungskonzept soll es dem User ermöglichen, nur mit einem Daumen durch die Menüs zu blättern. Sind die Zeiten, in denen man zum Bedienen seines Telefons zwei Hände brauchte, also endgültig vorbei?</p>
<p>Nicht ganz, würde ich sagen, denn so sicher bin ich mir nicht, ob sich die Idee wirklich durchsetzen wird. Bei vielen hundert E-Mails und SMS verliert man schnell den Überblick und ist dann bestimmt genervt, wenn man diese nur einzeln über die radförmigen Listen auswählen kann. Ansonsten besitzt das First ELSE durchaus einige sinnvolle Funktionen, die es so noch nicht gegeben hat: Hält man beispielsweise das Gerät ans Ohr, um zu telefonieren, wird automatisch der Bildschirm gesperrt, der Knopf für die Videoaufzeichnung verwandelt das Smartphone in ein Diktiergerät, wenn man es mit der Vorderseite nach unten auf einen Tisch legt. Oder auch die Möglichkeit, Gesten zu definieren: Kritzelt man einen Buchstaben aufs Display, wird eine vorher festgelegte Funktion aktiviert. Eine gigantisch Neuerung dürfte die Tatsache darstellen, dass das First alle(!) getätigten Telefonate mitzeichnet.<span id="more-1922"></span></p>
<p>Als Betriebssystem setzt ELSE auf die brandneue <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Access_Linux_Platform" target="_blank">Access Linux Platform</a>, die jedoch den Nachteil mit sich bringt, dass es noch keine Apps dafür gibt. Das Unternehmen will jedoch demnächst mit einem Entwicklertoolkit und einem eigenen Store Abhilfe schaffen. Die Hardware unterscheidet sich im Wesentlichen nicht von dem, was wir schon von anderen Herstellern kennen: Ein 3,5 Zoll großer kapazitiver Bildschirm mit fantastischen 854&#215;480 Pixeln Auflösung und eine Kamera, die 5 MP große Fotos und Video mit 30fps aufnehmen kann.</p>
<p>Offiziell wird das First ELSE wohl im nächsten Frühjahr erscheinen. Auf der eigens eingerichteten <a href="http://www.firstelse.com/" target="_blank">Website</a> werden die einzelnen Funktionen gut erklärt, außerdem gibt es ein aufwändig produziertes Promotionvideo.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="361" data="http://www.youtube.com/v/ZHghZnOH8dA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZHghZnOH8dA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param></object></p>
<p>Via <a href="http://neuerdings.com/2009/11/26/else-smartphone-daumen-hoch-fuer-die-bedienung/" target="_blank">neuerdings.com</a></p>
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		<title>Testbericht: OneForAll Xsight Colour / Xsight Touch und Gewinnspiel</title>
		<link>http://floffimedia.de/hardware/testbericht-oneforall-xsight-colour-xsight-touch-und-gewinnspiel/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 03:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Im Normalfall liegen auf meinem Wohnzimmertisch mindestens drei Fernbedienungen für Fernseher, Sat-Receiver und DVD-Recorder, zählt man den alten VHS-Rekorder und die Stereoanlage dazu, werden es schnell noch mehr. Die Idee, all diese Geräte über eine einzelne Universalfernbedienung anzusteuern, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://floffimedia.de" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/260624s.js" type="text/javascript"></script></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://floffimedia.de/images/OneForAll Xsight 01.jpg" alt="" width="600" height="200" /><p class="wp-caption-text">OneForAll Xsight Touch</p></div>
<p>Im Normalfall liegen auf meinem Wohnzimmertisch mindestens drei Fernbedienungen für Fernseher, Sat-Receiver und DVD-Recorder, zählt man den alten VHS-Rekorder und die Stereoanlage dazu, werden es schnell noch mehr. Die Idee, all diese Geräte über eine einzelne Universalfernbedienung anzusteuern, ist also naheliegend. Da kam mir das Angebot, die <a rel="nofollow" href="http://www.oneforall.de/de_DE/product/1/universal-fernbedienungen/3/advanced/29/xsight-touch" target="_blank">Xsight Touch</a> und die <a rel="nofollow" href="http://www.oneforall.de/de_DE/product/1/universal-fernbedienungen/3/advanced/61/xsight-colour" target="_blank">Xsight Colour</a> von OneForAll zu testen, gerade recht. Nach anfänglichem Unbehagen und einigem Ärger, der durch ein paar konzeptionelle Schwachpunkte verursacht wurde, konnte ich mich inzwischen ganz gut mit den Produkten anfreunden.</p>
<p>Die Xsight Touch wird über einen drucksensitives 2,2 Zoll Farbdisplay und einen berührungsempfindlichen Scrollbalken bedient. Nervig ist, dass diese Steuerungselemente teilweise nur auf sehr hohen Druck bzw. gar nicht ansprechen. Bei Xsight Colour ist dies über Tasten meiner Meinung nach wesentlich besser gelöst. Dahingegen wirkt die Touch mit ihrem aufgrund des Akkus flachen, schwarzen Gehäuse eleganter. Man kann sie außerdem in der mitgelieferten Ladeschale mit neuer Energie versorgen, während die Xsight Colour mit drei AAA-Batterien betankt wird. Da die Fernbedienungen bis auf ihr Äußeres praktisch identisch sind, werde ich im Weiteren nicht zwischen den Modellen unterscheiden.<span id="more-1878"></span></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://floffimedia.de/images/OneForAll Xsight 02.jpg" alt="" width="600" height="200" /><p class="wp-caption-text">OneForAll Xsight Colour</p></div>
<p>Begonnen habe ich damit, meine wichtigsten Geräte <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/mpd/permalink/m3IY89NTK25OTL" target="_blank">einzurichten</a>. Dazu gibt es zwei Wege: Zum einen, indem man an der Fernbedienung den Gerätetyp und den Hersteller auswählt und anschließend die einzelnen Frequenzen durchprobiert, bis die passende gefunden ist. Die Tasten im unteren Bereich der Universalbedienung ersetzen dann das alte Exemplar. Reichen diese nicht aus (z.B. bei Sondertasten), kann man einzelne Befehle übrigens auch auf den Bildschirm verlagern. Die etwas kompliziertere Methode führt über die mitgelieferte Software und die Website des Herstellers (für die Software wird mindestens XP mit Service Pack 3 und für die Website ein Account benötigt, was sich nicht besonders reibungslos einrichten ließ), ist aber letztendlich sinnvoll, weil man ohne sie nicht alle Möglichkeiten der Xsight-Produkte ausschöpfen kann. Schwieriger wurde es bei meinem Receiver. Obwohl OneForAll garantiert, jeden Hersteller zu unterstützen, fand ich keine passende Voreinstellung für das Billigprodukt. Hier half nur, selbst ein neues Preset anzulegen und alle Tasten und Funktionen der alten Fernbedienung einzeln auf die neue zu übertragen.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://floffimedia.de/images/OneForAll Xsight 03.jpg" alt="" width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text">Xsight Touch im Betrieb</p></div>
<p>Natürlich nimmt die Enrichtung der einzelnen Geräte die meiste Zeit in Anspruch. Ist sie aber einmal abgeschlossen, kann man sich wieder auf die Funktionen der Xsight Colour bzw. Touch konzentrieren. Es gibt die Möglichkeit, <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/mpd/permalink/mAVW8HFE9H88J" target="_blank">Favoriten</a> (beispielsweise bevorzugte Sender) in einzelne <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/mpd/permalink/m1ROPULZEUUR7G" target="_blank">Profile</a> (Eltern, Kinder&#8230;) zu verteilen und mit bunten Bildchen zu versehen, sodass beim Tippen auf &#8220;ZDF&#8221; sofort zum entsprechenden Sender gewechselt wird. Dieses enorm hilfreiche Feature hat in meinem Test tatsächlich auch ziemlich schnell funktioniert. Oft ausgeführte Tätigkeiten kann man als &#8220;<a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/mpd/permalink/m4XH2BOSJI2U3" target="_blank">Aufgaben</a>&#8221; organisieren, diese beinhalten dann auch das Ein- und Ausschalten des Geräts und den Wechsel in den entsprechenden Modus bzw. Sender. Sollen noch ein paar Tastendrücke mehr automatisiert ablaufen, kann man auch sogenannte &#8220;Makros&#8221; anlegen, wobei ich diese noch nicht ausprobiert habe.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://floffimedia.de/images/OneForAll Xsight 04.jpg" alt="" width="600" height="220" /><p class="wp-caption-text">Die Menüstruktur</p></div>
<p>Mein Fazit: Trotz anfänglicher Hürden (Steuerung, Menüführung, Installation der Software) haben mich die Xsight Colour und die Xsight Touch am Ende doch noch größtenteils überzeugt. Sind erst einmal alle Geräte eingerichtet, kann der Spaß beginnen: Unterschiedliche Benutzerprofile mit Senderlogos, Aufgaben und Makros lassen sich anlegen und zeigen, welches Potential wirklich in solch einer Universalfernbedienung steckt. Es wird sich zeigen, wie sich die Produkte im Alltag bewähren, der erste Eindruck ist jedenfalls schon einmal recht positiv. Mehr über die Xsight-Produktgruppe findet ihr auch auf <a rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/pages/OneForAll-Xsight/135675795990" target="_blank">Facebook</a> oder <a rel="nofollow" href="http://twitter.com/OFA_Xsight" target="_blank">Twitter</a>. Leider sind die Fernbedienungen ziemlich teuer: Bei Amazon kostet die <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/Xsight-Touch-Universal-Fernbedienung-Infrarot-Lernfunktion-Makrofunktions-Tasten/dp/B001LEHFIO/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=ce-de&amp;qid=1256042956&amp;sr=1-1" target="_blank">Touch</a> derzeit ca. 140€, die <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/Xsight-Colour-Universal-Fernbedienung-Infrarot-Lernfunktion-Makrofunktions-Tasten/dp/B001KNR0MM/ref=cm_cr_pr_product_top" target="_blank">Colour</a> um die 90€.</p>
<p>Zumindest bei mir kommt ihr billiger weg: Die erste Person, die mir eine sinnvolle Begründung abliefert (was sinnvoll ist, entscheide ich), warum gerade sie die Universalfernbedienung braucht, kann die OneForAll Xsight Colour gewinnen. Achtung: Aus Kostengründen übernehme ich allerdings kein Porto. Das heißt, ihr <strong>holt das Paket entweder selbst ab</strong> (viele von euch kenne ich ja auch) <strong>oder ich verschicke es Unfrei</strong> und der Empfänger bezahlt. Die Ware ist noch originalverpackt, ich habe die Verpackung nur zum Fotografieren einmal kurz geöffnet. Garantien etc. bekommt ihr natürlich keine.</p>
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		<title>Testbericht: T-Mobile G2 Touch</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 21:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinweis für Android-Neulinge: Um die Grundlagen zu verstehen, solltet ihr vielleicht erst meinen Artikel über das G1 lesen. In den letzten beiden Wochen durfte ich wieder einmal die neueste Innovation aus dem Hause HTC testen. T-Mobile war erneut so freundlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="T-Mobile G2 Touch" src="http://floffimedia.de/images/HTC Hero_01.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><strong>Hinweis für Android-Neulinge:</strong> Um die Grundlagen zu verstehen, solltet ihr vielleicht erst meinen <a href="http://floffimedia.de/hardware/testbericht-t-mobile-g1/" target="_blank">Artikel über das G1</a> lesen.</p>
<p>In den letzten beiden Wochen durfte ich wieder einmal die neueste Innovation aus dem Hause HTC testen. <a href="http://t-mobile.de/" target="_blank">T-Mobile</a> war erneut so freundlich und stellte mir ein Exemplar des G2 Touch, auch bekannt als HTC Hero, zur Verfügung. Das Ziel des Smartphones ist klar, die Kindheitsfehler des G1 auszubügeln und Android reif für den großen Markt zu machen. Außerdem punktet es als erstes Android-Gerät mit Flash-Unterstützung. Doch kann es die Erwartung wirklich erfüllen?</p>
<p>Beginnen wir wie gewohnt bei der Hardware: Den für das G1 charakteristischen Knick im unteren Bereich hat auch das G2 Touch nicht verloren, dadurch und wegen seiner griffigen Oberfläche liegt es gut in der Hand. Im Vergleich zu seinem größten Konkurrenten, dem iPhone, ist es jedoch trotz dem Verzicht auf eine aufschiebbare Tastatur immer noch ziemlich dick und schwer. Wie vorhin schon angesprochen, hat sich die Akkulaufzeit erheblich verlängert. Im normalen Betrieb, also mehrere Stunden Surfen, Twittern oder Spielen, kann man das Gerät durchaus einen ganzen Tag lang benutzen, bevor es wieder Energie tanken muss. Das klingt jetzt vielleicht nach ziemlich wenig, stellt aber gegenüber dem G1 schon einen erheblichen Fortschritt dar; nebenbei bemerkt: Das Aushängeschild von Apple hält auch nicht länger durch.</p>
<p>Die Auflösung der Kamera ist ebenfalls ein wenig größer geworden, generell gilt aber immer noch die Faustregel: Bei guten Lichtverhältnissen sind die Fotos und Videos durchaus in Ordnung, im Dunkeln kann man sie jedoch vergessen. Einen Blitz oder eine Fotoleuchte haben die Taiwanesen leider immer noch nicht eingebaut. Das 3,2 Zoll-Display reicht mit seinen 320&#215;480 Pixeln aus, um Webseiten und Apps ordentlich darzustellen. Um unteren Bildschirmrand befinden sich wie gewohnt die überaus nützlichen Mutimedia-Tasten: &#8220;Abnehmen&#8221;, &#8220;Startseite&#8221;, &#8220;Menü&#8221; und &#8220;Auflegen&#8221;. Darunter der &#8220;Suche&#8221;-Knopf, die &#8220;Schritt zurück&#8221;-Taste und der Trackball, mit dem man selbst die winzigsten Links erstaunlich gut auswählen kann. Ein Punkt, der Musikfanatiker sicher freuen wird, ist, dass endlich eine 3,5mm-Audiobuchse für die Kopfhörer eingebaut worden ist. So muss man auch während des Aufladens über USB Mini nicht auf musikalische Untermalung verzichten.</p>
<p><img class="alignnone" title="T-Mobile G2 Touch: Im Vergleich zum iPhone ziemlich dick" src="http://floffimedia.de/images/HTC Hero_02.jpg" alt="" width="600" height="240" /></p>
<p>Nachdem die &#8220;Äußerlichkeiten&#8221; geklärt wären, können wir nun zum ersten Einschalten übergehen. Was mich sehr überrascht hat: Im Gegensatz zu früher verlangt das Telefon nicht mehr gleich beim Start nach dem Google Mail-Account, der Großteil der Applikationen lässt sich auch einfach so bedienen. Diese Tatsache wird dem HTC Hero womöglich auch in Kreisen von Google-Skeptikern zu Akzeptanz gereichen. Wenn man dann aber doch irgendwann seine Nachrichten von Gmail abrufen und andere vorinstallierte Programme wie den Android Market benutzen möchte, muss man das Smartphone zwangsläufig synchronisieren. Ein merkwürdiger Bug bringt einen jedoch schier zur Verzweiflung: Der Verbindungsaufbau wird jedes Mal abgebrochen, auch ein Neustart hilft nicht. Etwas Googeln bringt die Lösung: Es muss zuerst ein kompletter Reset durchgeführt werden, siehe da: Es klappt.</p>
<p>Neben den vielen Google-Apps befinden sich auch bereits diverse HTC-Eigenentwicklungen und T-Mobile-Programme auf dem internen Speicher. Manche davon sind sehr nützlich, beispielsweise der Musikplayer, Peep, ein ziemlich guter Twitter-Client oder ein Tool zum Betrachten von Fotos, mit dem man sich auch in Flickr und Facebook einloggen kann (alle von HTC). Andere Applikationen wie den web&#8217;n'walk-Browser möchte man hingegen lieber löschen, doch genau hier taucht ein Problem auf: Das ist nicht möglich. Die einzige Möglichkeit, sich nicht ständig über solche Icons zu ärgern, heißt: Sie ganz hinten im Menü zu verstecken.</p>
<p>Selbiges muss man sowieso nicht mehr besonders oft aufrufen, denn mit der völlig neuen Benutzeroberfläche namens &#8220;Sense&#8221; kann man sich sieben verschiedene Desktops mit Verknüpfungen und Widgets wie Uhrzeit, Wetter, Musikplayer, E-Mails, Kontakten uvm. individuell einrichten. Ein kompletter Satz aus diesen sieben Seiten lässt sich wiederum als &#8220;Scene&#8221; abspeichern, so kann man die Arbeitsumgebung wunderbar von &#8220;Werktag&#8221; auf &#8220;Wochenende&#8221; umstellen.</p>
<p>Auch beim Browser hat sich gegenüber dem Vorgängermodell einiges getan: Die CSS-Unterstützung ist noch besser, erstmalig können Flash-Applikationen dargestellt werden (allerdings nur bis ActionScript 2.0, das klappt dann aber auch richtig gut), am allerwichtigsten jedoch: Mit der Multitouch-Steuerung zoomt und gleitet man völlig mühelos durch die Websites. Wie beim iPhone lassen sich so durch Auseinanderziehen oder Zusammenschieden der Finger Inhalte größer oder kleiner darstellen bzw. auch drehen.</p>
<p>All das klingt bisher eigentlich ziemlich positiv. Doch auch das G2 Touch hat seine Fehler, und zwar ziemlich gravierende: Am Anfang fällt es noch nicht besonders auf, doch vergleicht man den 528 MHz-Prozessor einmal mit dem des iPhones, merkt man erst, wie unglaublich langsam und instabil das Smartphone ist. Der Seitenaufbau im Browser dauert relativ lange, 3D-Spiele ruckeln vor sich hin und manchmal stürzen Programme auch gleich ganz ab. Für diese Tatsache gibt es zwei mögliche Ursachen: Zum einen könnte der Hersteller die Geschwindigkeit des Prozessors zu Gunsten der Akkulaufzeit gedrosselt haben, zum anderen dürfte auch die neue grafische Oberfläche zu Instabilität führen. Nervig sind die trägen Reaktionen in jedem Fall.</p>
<p>Ganz besonders macht sich dies bei der Tastatur bemerkbar: Da auf eine Hardware-Lösung wie beim G1 verzichtet wurde, muss man ständig auf dem Touchscreen herumhacken. Was an sich ja auch nicht schlimm wäre, denn die kurzen Vibrationen bei Tastendruck geben ein durchaus annehmbares haptisches Feedback. Doch die Reaktionszeit an sich ist, verglichen mit dem iPhone, einfach untragbar. Wenn das Telefon auf einer festen Oberfläche liegt, spricht die Tastatur nur noch auf extrem starken Druck an und ist praktisch nicht mehr benutzbar.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Gerne hätte ich das G2 Touch (oder HTC Hero) in diesem Review als das bessere iPhone bezeichnet. Die Voraussetzungen dazu sind gegeben: Beinahe vollständige Flash-Unterstützung, eine bessere Kamera, ein hervorragend anpassbares Interface. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht: Die teilweise extrem langen Reaktionszeiten und eine manchmal beinahe berührungsresiste Tastatur bremsen die Begeisterung ziemlich schnell.</p>
<p>Allerdings möchte ich trotzdem nicht vom Kauf abraten: Sieht man von diesen Problemen ab, ist das G2 ein großartiges Smartphone, das sich in vielerlei Hinsicht deutlich gegenüber seinem Vorgänger gesteigert hat. Wenn man nicht allzu oft in Kontakt mit iPhones oder iPod Touches kommt, wird man sich auch an die etwas gebremste Geschwindigkeit gewöhnen. Preislich hat das Android-Gerät klar den Vorteil: Bei Amazon wird es derzeit für ca. 450€ gehandelt, in eBay gibt es aber auch schon Angebote um die 200€.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=616A70&#038;fc1=000000&#038;lc1=7CB51C&#038;t=flofdasmultbl-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B002FHD5V2" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Testbericht: Philips 190BW9CS/00</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 21:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin sicher kein zertifizierter Bildschirmtester, aber warum ich trotzdem diesen Artikel schreibe, liegt daran, dass ich anderen verzweifelten Käufern auf der Suche nach dem perfekten Monitor für Heim oder Büro helfen möchten. Was nämlich jedem ziemlich schnell auffallen dürfte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://orange.blender.org/" target="_blank"><img src="http://floffimedia.de/images/Philips Bildschirm.jpg" alt="" width="600" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Creative Commons The Orange Open Movie Project</p></div>
<p>Ich bin sicher kein zertifizierter Bildschirmtester, aber warum ich trotzdem diesen Artikel schreibe, liegt daran, dass ich anderen verzweifelten Käufern auf der Suche nach dem perfekten Monitor für Heim oder Büro helfen möchten. Was nämlich jedem ziemlich schnell auffallen dürfte, ist der Mangel an brauchbaren Erfahrungsberichten über TFT-Displays im unteren Preissegment. Außer einigen halbherzigen Amazon-Kritiken oder veralteten Laborergebnissen findet sich in Netz nichts, was orientierungslose Konsumenten weiterbringen könnte. Das will ich zumindest in diesem einen Fall ändern.</p>
<p>Schon seit einigen Monaten stand der Kauf eines neuen Monitors an. Dass sich meine Entscheidung dann letztendlich doch so lange hinzogen hat, lag vor allem an den oben genannten Punkten, aber auch daran, dass die Hersteller allesamt eine Vorliebe für völlig unverständliche Produktbezeichnungen zu hegen scheinen und nebenbei Amazons Auswahl an lieferbaren Bildschirmen äußerst klein ist. Letztendlich habe ich mich dann ohne besondere Empfehlungen für den Philips 190BW9CS/00 entschieden.<span id="more-1715"></span></p>
<p>Erstens gefällt mir das Design ziemlich gut und das Display ist matt(!), zweitens ist das Modell noch nicht sonderlich alt und außerdem liest sich das <a href="http://www.consumer.philips.com/c/pc-monitore/brilliance-19-zoll-wsxga-plus-190bw9cs_00/prd/de/" target="_blank">Datenblatt</a> ziemlich gut: 19 Zoll Breitbild (16:10), maximale Auflösung von 1680&#215;1050, Reaktionszeit 5ms, dynamischer Kontrast von 10000:1, et cetera. Auch in der Praxis scheinen sich diese Werte zu bewahrheiten. Doch fangen wir mit dem Aufbau an: Als erstes fällt der um 7cm höhenverstellbare Fuß auf. Was sich auf dem Papier nach nicht viel anhört, ist in Wirklichkeit ein ganz schön großes Stück. Da man den Monitor zusätzlich noch drehen und neigen kann, ist optimale Ergonomie gegeben.</p>
<p>Zur Farbtreue macht Philips keine Angaben, doch allzuviel sollte man nicht erwarten. Ich habe den Bildschirm bisher auch noch nicht richtig kalibriert, das interne Menü reicht wie bei den meisten Geräten nur für grundlegende Einstellungen aus. Die mitgelieferte Software bringt keine weiteren Funktionen. Die Auflösung ist hingegen fantastisch. Zuerst hatte ich ein bisschen Angst, 1680&#215;1050 Pixel könnten zuviel für die relativ kleine Fläche sein, aber meine Besorgnis war völlig unbegründet. Ganz im Gegenteil ist es toll, viel Platz für Photoshop-Paletten und ähnliches zu haben, ohne dass der Schreibtisch mit einem 22&#8243;-Riesen vollgestellt ist.</p>
<p>Auch das Kontrastverhältnis begeistert mich; für gelegentliches Spielen reicht die Reaktionszeit aus, richtige Gamer werden aber ein schnelleres Gerät benötigen. Zwei praktische Features: Zum einen der integrierte Lautsprecher, der von der Qualität nicht besser als der eines Handys ist, aber unterwegs sehr nützlich sein kann. Leider entstehen bei schneller Bildabfolge merkwürdige Störgeräusche, da die Audiobuchse direkt neben dem Stromanschluss platziert ist. Des Weiteren gibt es einen &#8220;SmartImage&#8221;-Knopf, mit dem schnell zwischen verschiedenen Darstellungsarten gewechselt werden kann. Für den Sparmodus hat der 190BW9CS/00 einen &#8220;Energy Star&#8221; erhalten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wer den Bildschirm für einfache Heim- oder Büroarbeit verwenden möchte, für den dürfte er genau richtig sein. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolute Spitze. Allerdings werden professionelle Grafiker und Gamer enttäuscht sein, hier sollte man schon mindestens 100€ mehr ausgeben (aber das versteht sich sowieso von selbst).</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=616A70&#038;fc1=000000&#038;lc1=7CB51C&#038;t=flofdasmultbl-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B001N0BJZ6" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Fixed Gear Bikes</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 21:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Artikel aus dem Freitag hat mich wieder auf das Thema Fixed Gear Bikes gebracht. Dabei handelt es sich um Fahrräder, die keinen Leerlauf besitzen &#8211; die Kette bewegt sich nur, wenn man tritt, ob vorwärts oder rückwärts. Daher auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.flickr.com/photos/headlessspider/468025980/sizes/o/" target="_blank"><img src="http://floffimedia.de/images/fixed gear.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Creative Commons headlessspider</p></div>
<p>Ein <a href="http://www.freitag.de/alltag/0915-fahrrad-fixie-bremse-trend" target="_blank">Artikel</a> aus dem Freitag hat mich wieder auf das Thema Fixed Gear Bikes gebracht. Dabei handelt es sich um Fahrräder, die keinen Leerlauf besitzen &#8211; die Kette bewegt sich nur, wenn man tritt, ob vorwärts oder rückwärts. Daher auch der Name &#8220;Fixed Gear&#8221;. Die Bikes verzichten auf jede unnötige Funktion wie Gangschaltung, Licht oder Bremse &#8211; wenn man stehen bleiben möchte, muss man sich einfach gegen das Pedal stemmen. Der Ursprung der &#8220;Bewegung&#8221; liegt in den Fahrradkurieren von San Francisco, New York oder London. Da sie ihre Räder jeden Tag stundenlang benutzen, folgt ein schneller Verschleiß der Bauteile. Um Geld zu sparen, verzichten sie deshalb auf alles Unnötige und haben dadurch die wahrscheinlich minimalistischste Form der Fortbewegung nebst dem Gehen erfunden. <span id="more-499"></span></p>
<p>Ich war von Anfang an von der Idee der Fixed Gear Bikes begeistert. Ich benutze mein aktuelles Rad fast täglich und ernte meistens erstaunte Reaktionen bei meinen Freunden, die sich nicht vorstellen können, dass ich leicht einmal 10 km mit dem Rad fahre, anstatt das Auto zu benutzen. Leider ist mein Gefährt dauernd kaputt, Gangschaltung und Bremse funktionieren zeitweise einfach nicht mehr und ich bin einen ganzen Sommer lang nachts ohne Licht herumgefahren. Deshalb liegt die Idee, auf den ganzen Schrott zu verzichten, wenn er sowieso nicht taugt, sehr nahe.</p>
<p>Manche mögen jetzt sagen: Das ist doch viel zu gefährlich! Doch wie auch Mike, der Kurierfahrer aus dem Video (unten) sagt, bin ich der festen Überzeugung, dass das Fahren mit Fixed Gear sicherer ist, als ein so schrottiges Rad zu benutzen wie ich, weil man sich auf seine wenigen Teile hundertprozentig verlassen kann und sich doch ständig der drohenden Gefahr bewusst ist. Auch wenn es komisch klingt: Dieser &#8220;Sport&#8221; ist sicher, weil man immer weiß, wie gefährlich er theoretisch sein <em>kann</em>.</p>
<p>Ein kleines Beispiel: Kürzlich habe ich einen kleinen Unfall erlitten, weil die Bremse meines Rads wie immer kaputt war. Ich befand mich in voller Fahrt, wollte bremsen, die Räder blockierten und ich stürzte über den Lenker. Wie Mike war ich am Wangenknochen verletzt, wenn auch lange nicht so schlimm wie er. Was ich damit sagen möchte: Hätte ich ein Fixed Gear Bike gehabt, hätte ich gewusst, dass ich mich gegen die Pedale stemmen müsste, um zu bremsen. Wo keine Bremse vorhanden ist, kann sie auch keinen Unfall verursachen.</p>
<p>Außerdem sehe ich mich durch das Radfahren auch ein stückweit als Umweltschützer und trotze deshalb Wind, Regen und Schnee. Danach kann ich dafür das tolle Gefühl genießen, dass ich der Umwelt keine Rohstoffe abverlangt habe und trotzdem von A nach B gelangt bin. Deshalb: Wenn ihr irgendwo ein gutes Angebot für ein Fixed Gear Bike seht, sagt mir Bescheid.</p>
<p>Falls ihr durch das viele Gerede genervt seid, könnt ihr euch jetzt wenigstens noch dieses interessante Video ansehen, das einmal in der inzwischen leider eingestellten, wunderbaren Sendung Polylux gezeigt wurde.</p>
<p><iframe width="600" height="371" src="http://www.youtube.com/embed/-RYnkCCndas" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Ganz großes Kino zu ganz kleinem Preis: Canon EOS 500D</title>
		<link>http://floffimedia.de/fotografie/ganz-groses-kino-zu-ganz-kleinem-preis-canon-eos-500d/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 22:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube, ich habe es vollkommen versäumt, euch mitzuteilen, das ich mir im November die einmalig geniale, digitale Hobby-Spiegelreflexkamera Canon EOS 450D gekauft habe. Der Zeitpunkt war recht günstig, die Preise waren gerade wieder gefallen, und so bekam ich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img title="Canon EOS 500D" src="http://floffimedia.de/images/EOS_500D_01.jpg" alt="Sie sieht ihrer kleinen Schwester erstaunlich ähnlich" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">© Canon Deutschland GmbH - Sie sieht ihrer kleinen Schwester erstaunlich ähnlich</p></div>
<p>Ich glaube, ich habe es vollkommen versäumt, euch mitzuteilen, das ich mir im November die einmalig geniale, digitale Hobby-Spiegelreflexkamera Canon EOS 450D gekauft habe. Der Zeitpunkt war recht günstig, die Preise waren gerade wieder gefallen, und so bekam ich das gute Stück inklusive 18-55mm-Objektiv für 500 €. Die Bildqualität zu diesem Preis wirft mich auch heute noch um. Allerdings kam in letzter Zeit von Seiten der Hersteller Canon und Nikon der Trend auf, in ihre neuen Modelle eine HD-Videofunktion einzubauen. Das ist bei meiner 450D der einzige Punkt,  über den ich mich schon etwas ärgere, denn es war eigentlich klar, dass dieses Feature im nächsten Modell der Amateur-Reihe enthalten sein würde. Nun ist genau dieser Fall eingetreten: Canon hat heute unter dem Motto &#8220;Ganz Großes Kino&#8221; die brandneue <a href="http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Cameras/Digital_SLR/EOS_500D/index.asp" target="_blank">EOS 500D vorgestellt</a>.<br />
<span id="more-444"></span></p>
<p>Ich beginne einmal beim Sensor: Anstatt 12,2 bietet der neue APS-C-CMOS-Sensor 15,1 Megapixel, was noch stärkere Ausschnittvergrößerung ermöglichen soll. Wie auch bei der großen Schwester EOS 5D Mark II wurde der neue DIGIC 4-Bildprozessor verbaut, der Serienaufnahmen mit bis zu 3,4 Bildern pro Sekunde ermöglicht und für die &#8220;effiziente Rauschreduzierung&#8221; auch bei ISO 3.200 (erweiterbar bis ISO 12.800!) verantwortlich ist.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://floffimedia.de/images/EOS_500D_03.jpg"><img title="Canon EOS 500D" src="http://floffimedia.de/images/EOS_500D_02.jpg" alt="© Canon Deutschland GmbH - Zum Vergrößern klicken" width="600" height="515" /></a><p class="wp-caption-text">© Canon Deutschland GmbH - Zum Vergrößern klicken</p></div>
<p>Wie von digitalen Kompaktkameras gewohnt, kann man das Wahlrad neuerdings auch auf den Videomodus drehen. Dort sind dann Full-HD-Aufzeichnungen in 1.920 x 1.080 Pixeln mit 20 fps möglich. Filmt man in geringerer 720p-Auflösung, sollen sogar 30 Bilder pro Sekunde ein ruckelfreies Video garantieren. Mithilfe der hochwertigen Objektive lassen sich Vorder- und Hintergrundunschärfe kreativ nutzen und sorgen so für Aufnahmen, die mit einem einfachen Camcorder gar nicht möglich wären. Es ist sowohl Auto- als auch manueller Fokus wählbar. Auch interessant: Während des Filmens kann man Einzelfotos schießen, die Aufzeichnung wird dann nach einer kleinen Unterbrechung fortgeführt. Eine integrierte HDMI-Schnittstelle ermöglicht das sofortige Ansehen der Videos am heimischen Großbildfernseher.</p>
<p>Die EOS 500D wird im Mai auf den Markt kommen. Der Body soll 799 € kosten, je nach Objektiv kommen noch einmal 100 € (EF-S 18-55 IS) oder 500 € (EF-S 18-200 IS) dazu.</p>
<p>Ein bisschen ärgere ich mich jetzt schon, dass ich nicht noch ein halbes Jahr gewartet habe. Andererseits macht die Technik ständig Fortschritte, wenn man immer auf das neueste warten wollte, dürfte man nie etwas kaufen. Außerdem ist die EOS 500D mit Standardobjektiv 400 € teurer als meine Kamera damals, ich würde sie mir wahrscheinlich gar nicht leisten können. Für mich ist jedenfalls klar, dass sich Canon mit dem neuen Modell aus der Amateur-Reihe ihrer Spiegelreflexkameras auch weiterhin die Führung in diesem Segment sichern kann.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=616A70&#038;fc1=000000&#038;lc1=7CB51C&#038;t=flofdasmultbl-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B0020MLHXA" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Testbericht: Zweibrüder LED LENSER P7</title>
		<link>http://floffimedia.de/hardware/testbericht-zweibruder-led-lenser-p7/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 22:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Die Zweibrüder Optoelektroniks aus Solingen gaben mir die Gelegenheit, eine Hochleistungs-LED-Taschenlampe aus ihrer P-Serie zu testen. Schon als ich die P7 aus ihrer Verpackung nahm, staunte ich über das gelungene Design und die sehr hochwertig anmutende Verarbeitung. Die Lampe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://floffimedia.de" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script src="http://s.trigami.com/177086s.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><img class="alignnone" title="LED LENSER P7" src="http://floffimedia.de/images/LED_LENSER_P7_01.jpg" alt="" width="600" height="333" /></p>
<p>Die <a rel="nofollow" href="http://www.zweibrueder.com">Zweibrüder Optoelektroniks</a> aus Solingen gaben mir die Gelegenheit, eine Hochleistungs-LED-Taschenlampe aus ihrer P-Serie zu testen. Schon als ich die <a rel="nofollow" href="http://www.zweibrueder.com/produkte/html_highperformance/html_Pserie/p7.php?id=p7">P7</a> aus ihrer Verpackung nahm, staunte ich über das gelungene Design und die sehr hochwertig anmutende Verarbeitung. Die Lampe ist mit 192 g  im Vergleich zu meiner Discounter-Taschenlampe ziemlich schwer, dafür wirkt sie sehr robust und liegt durch ihr Gewicht gut in der Hand. Das kleine Lichtwunder ist nicht größer als vergleichbare Geräte anderer Hersteller, dafür befindet sich im Inneren geballte Technik:<span id="more-367"></span></p>
<p><img class="alignnone" title="LED LENSER P7" src="http://floffimedia.de/images/LED_LENSER_P7_02.jpg" alt="" width="600" height="272" /></p>
<p><img class="alignnone" title="LED LENSER P7" src="http://floffimedia.de/images/LED_LENSER_P7_03.jpg" alt="" width="600" height="253" /></p>
<p>Betrieben wird die P7 mit 4 AAA-Batterien, die bereits im Lieferumfang enthalten sind. Falls einmal eine Batterie auslaufen oder der Schalter defekt sein sollte, erstattet  <a rel="nofollow" href="http://www.zweibrueder.com">Zweibrüder Optoelektroniks</a> innerhalb der Garantiezeit die Batteriebox. Es ist nicht mehr nötig, die komplette Lampe auszutauschen, da sich die Stromzellen in einem eigens konzipierten, ausschraubbaren Gehäuse befinden. Vergoldete Kontakte sorgen dafür, dass bei der Stromübertragung zum High-End LED Chip keine Energie verloren geht.</p>
<h3>Das erste Einschalten</h3>
<p>Beim ersten Einschalten war ich sofort von der Helligkeit der Taschenlampe überwältigt. Eine so helle Lampe hatte ich noch nie gesehen, obwohl mir ihre Vorgängerin, die ich für günstige 10 € bei einem Discounter erstanden hatte, schon immer sehr hell vorgekommen war. Diese Leuchtleistung kam mir nun angesichts der P7 wie ein Witz vor. Schnell begriff ich, wie die 3 unterschiedlichen Leuchtstufen funktionieren: Zu jeder Zeit erreicht die Taschenlampe durch leichtes Antippen des am unteren Ende angebrachten Schalters 130% ihrer Leuchtkraft von 170 Lumen, den Turbo-Modus. Rastet man die erste Stufe ein, gelangt man in den Spar-Modus mit 15% Leuchtkraft. Wenn man die zweite Stufe einrastet, wechselt das Gerät in den Power-Modus und leuchtet mit 100% Leistung. Diese unterschiedlichen Stufen sind sehr nützlich, da man so im besten Fall mit einer Batterieladung 130 Stunden lang leuchten kann. Außerdem ist die Lampe im Normalbetrieb so hell, dass man sonst oft geblendet würde.</p>
<p>Daneben verfügt die P7 auch noch über ein Speed Focus-System, das mit einer Hand bedient werden kann. Durch das Zusammenspiel von Reflektor und Linse kann man so blitzschnell mit dem Wegschieben oder Herziehen des Lampenkopfs den Lichtstrahl vergrößern oder bündeln. Bemerkenswert ist, dass es keine &#8220;schwarzen Löcher&#8221; in der Mitte des Strahls gibt, wie das bei anderen Lampen oft der Fall ist.</p>
<p>Hier ein Vergleichsfoto der Leuchtkraft meiner alten LED-Taschenlampe (links) und der P7 (Turbo-Modus, gebündelt) aus einem Abstand von ca. 15 m:</p>
<p><img class="alignnone" src="http://floffimedia.de/images/LED_LENSER_P7_07.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Und zum Schluss noch ein paar Fotos, die ich nachts unter Zuhilfenahme der P7 als einzige Lichtquelle geschossen habe:</p>
<p><img class="alignnone" src="http://floffimedia.de/images/LED_LENSER_P7_04.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://floffimedia.de/images/LED_LENSER_P7_05.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://floffimedia.de/images/LED_LENSER_P7_06.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Die <a rel="nofollow" href="http://www.zweibrueder.com/produkte/html_highperformance/html_Pserie/p7.php?id=p7">P7</a> hat mich voll und ganz überzeugt. Sie ist die hellste Taschenlampe, die ich je gesehen habe, und dank ihrer Robustheit auch draußen ein unverzichtbarer Begleiter. Mit ihren ca. 50 € ist sie zwar nicht ganz billig, macht sich aber schnell wieder bezahlt, da man so nicht ständig neue Billig-Lampen kaufen muss, die eine geringe Leuchtkraft haben und schnell kaputt gehen.</p>
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		<title>Testbericht: Tobit Playmate SG-1</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 21:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddie Scott</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem kam das Paket mit dem neuen Playmate SG-1 von Tobit Software bei mir an. Das Playmate ist eine Sonnenbrille mit integriertem MP3-Player, Kopfhörern sowie Bluetooth zur Verwendung als Telefon-Headset. Schön verpackt wartete das Playmate darauf, ausprobiert zu werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://floffimedia.de/images/Playmate-SG1.jpg" alt="" width="600" height="397" /></p>
<p>Vor kurzem kam das Paket mit dem neuen Playmate SG-1 von Tobit Software bei mir an. Das Playmate ist eine Sonnenbrille mit integriertem MP3-Player, Kopfhörern sowie Bluetooth zur Verwendung als Telefon-Headset. Schön verpackt wartete das Playmate darauf, ausprobiert zu werden.<span id="more-306"></span></p>
<p>Das Problem war anfangs, die Schutzfolie von beiden Seiten des Brillenglases zu entfernen, denn sie haftete sehr stark. Beim ersten Aufsetzen der Brille merkte man, dass sie eher für Personen mit größeren Kopfumfängen gedacht ist, da die Kopfhörer selbst ganz eingefahren hinten über das Ohr herausragen. Mit dem ersten Einschalten meldet sich eine Männerstimme zu Wort, die empfiehlt, Playmate über das mitgelieferte USB-Kabel an den Computer anzuschließen und die auf dem Flash-Speicher befindliche Software ClipInc zu installieren. Störend ist, dass der PC (Mac/Linux geht nicht) während der Installation zwingend über eine Internetverbindung verfügen muss, da das Programm sofort damit anfängt, Songs aus Internetradios auf der Festplatte zu speichern. Ziemlich lächerlich ist, dass die Lieder zwar automatisch getaggt und mit Albumcovern versehen werden, jedoch die Schnittmarken schon mal um eine halbe Minute vom eigentlichen Liedanfang oder -ende abweichen. Praktisch ist, dass man über einen Knopfdruck die Lyrics des jeweiligen Liedes anzeigen kann. Möchte man dann irgendwann einmal die aufgezeichneten Songs auf die Brille übertragen, kann man sie ganz einfach in ClipInc als MP3s exportieren und wahlweise zuvor den Anfangs- und Endpunkt korrigieren. Mit der Funktion AutoClip kann man sogar ohne eigenes Zutun alle Lieder direkt nach der Aufnahme schneiden und in ein definiertes Verzeichnis exportieren lassen.</p>
<p>Da sich die Brille als ganz normaler Wechseldatenträger anmeldet, kann sie auch ohne die Software mit Musik befüllt werden, ist also nicht an ein bestimmtes Betriebssystem gebunden. Der Speicher von einem Gigabyte ist nicht wahnsinnig viel, reicht aber immerhin je nach Bitrate für bis zu 250 Lieder. Er ist leider nicht gerade der schnellste und so muss man sich bei überschaubaren Datenraten zwischen anderthalb und etwas mehr als drei Megabyte pro Sekunde mindestens sechs Minuten gedulden, um ihn komplett zu befüllen. Durch die an der Brille angebrachten Kopfhörer sind die Probleme mit nervigen Kabelknäueln und drückenden Ohrstöpseln passé, wenn sie sich nur etwas weiter nach vorne als nach hinten verschieben ließen. Am Gerät lassen sich wma und mp3-Dateien bis 320kbps abspielen. Beim Musikhören fällt die einfach gestaltete Bedienung auf, die sich auf fünf Tasten beschränkt: Vorwärts, Rückwärts, Lauter, Leiser und eine Taste für Ein/Aus und Play/Pause. Sie sind griffbereit angebracht und auch bei längeren Haaren gut zu bedienen. Dadurch entfällt eine aufgeblasene Bedienungsanleitung und alle Informationen präsentieren sich übersichtlich auf einem einzigen Blatt. Die Wiedergabe ist zwar bassarm, aber ansonsten ganz passabel. Trotzdem hören Personen in der  Umgebung relativ viel mit, vor allem, weil sich bei unserem Testexemplar aus unerfindlichen Gründen die Lautstärke nicht regeln ließ. Über dieses Problem hat sich nach meiner Recherche allerdings noch niemand in einem Forum beschwert.</p>
<p>Etwas störend ist das Ein- und Ausfaden beim Durchschalten der Musiktitel, das ungefähr zwei Sekunden dauert. Das trifft vor allem zu, wenn man erst durch mehrere Titel schalten muss, bis man den richtigen Song gefunden hat. Sonst leistet sich die Brille keine Fehler bei der Musikwiedergabe und spielt auch Dateien in verschachtelten Ordnerstrukturen ab. Außer als MP3-Player lässt sich Playmate auch via Bluetooth mit dem Handy verbinden und als Headset nutzen. Anrufe können am Gerät angenommen werden; das Mikrofon befindet sich im linken Brillenbügel. Den Akku muss man ein bis zwei Stunden über das USB-Kabel mit Strom füttern, danach läuft er ungefähr acht Stunden. Die hochklappbaren Brillengläser machen einen guten Eindruck, jedoch besteht die ganze Brille aus billig anmutendem Plastik, was sie sehr zerbrechlich wirken lässt. Als Sonnenbrille mit MP3-Player und Bluetooth Headset ist Tobits Playmate besonders für Leute mit großen Köpfen empfehlenswert. Für die ein oder anderen Mängel entschädigen der günstige Preis von 50 Euro sowie die gelungene Verpackung. Falls ihr euch dieses Wundergerät gekauft habt oder zusätzliche Informationen darüber wissen wollt, benutzt doch einfach die Kommentarfunktion.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=616A70&#038;fc1=000000&#038;lc1=7CB51C&#038;t=flofdasmultbl-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B001NVAHFS" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Testbericht: T-Mobile G1</title>
		<link>http://floffimedia.de/hardware/testbericht-t-mobile-g1/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 23:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem mir die netten Menschen bei T-Mobile für zwei Wochen das neue &#8220;Google Phone&#8221; G1 ausgeliehen haben, berichte ich nun, wie es sich in meinen harten Tests bewährt hat. Stört euch bitte nicht daran, dass der Artikel so lang und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="T-Mobile G1" src="http://floffimedia.de/images/G1.jpg" alt="" width="600" height="387" /></p>
<p>Nachdem mir die netten Menschen bei <a href="http://t-mobile.de" target="_blank">T-Mobile</a> für zwei Wochen das neue &#8220;Google Phone&#8221; G1 ausgeliehen haben, berichte ich nun, wie es sich in meinen harten Tests bewährt hat. Stört euch bitte nicht daran, dass der Artikel so lang und unübersichtlich ist. Wenn ihr etwas spezielles wissen möchtet, schaut auf die fettgedruckten Wörter!</p>
<p>Beim Einschalten muss man sich, wie schon hinlänglich bekannt, in seinen <strong>Google-Account</strong> einloggen. Wer keinen Account hat, muss einen erstellen, ohne geht nicht. Durch diese Maßnahme kann Google noch mehr Informationen über das Verhalten seiner User sammeln, aber es hat auch für den Nutzer Vorteile: Email-Adressen, Telefonnummern etc. werden direkt aus Google Mail importiert. <span id="more-319"></span></p>
<p>Bei der <strong>Bedienung</strong> des G1 sticht sofort der große Touchscreen ins Auge. Er misst 3,2 Zoll in der Diagonale und hat eine Auflösung von 320&#215;480 Pixeln. Meistens reicht diese Auflösung aus, für eine bessere Darstellung von Websites hätten es jedoch ruhig ein paar Pixel mehr sein dürfen. Das Navigieren mit dem Touchscreen macht großen Spaß, auch wenn es kein Multitouch-Display wie beim iPhone ist. Aus diesem Grund kann man zum Beispiel nicht durch das Spreizen der Finger elegant ein- und auszoomen, sondern muss sich mit zwei virtuellen Plus- und Minustasten begnügen.</p>
<p>Unterhalb des Displays knickt das Gerät leicht ab, dort sind eine Menütaste, eine Abheben- und Auflegentaste, eine Home- und eine Zurücktaste sowie der Trackball. Dieser ist sehr leichtgängig, was für schnelles Scrollen von Vorteil ist, um aber kleinere Links präzise auszuwählen bedarf es ein paar Tagen Übung. Schiebt man die Tastatur nach oben, kommt die <strong>QWERTZ-Tastatur</strong> zum Vorschein. Im ersten Moment wirken die Tasten unglaublich klein, doch der Druckpunkt ist, wie ich finde, sehr gut gewählt und mit der Zeit erlernt man sogar eine Art Fake-Zehnfingersystem. Alle Finger haben auf den winzigen Tasten natürlich nicht Platz, aber dank der intelligenten Anordnung findet man das gewünschte Zeichen sehr schnell.</p>
<p>Schiebt man das Smartphone auf oder zu, dreht sich der Bildschirm automatisch. Drückt man im normalen Betrieb auf Auflegen, wechselt das G1 auf standby. Durch zweimaliges drücken der Menütaste wird das Gerät wieder entsperrt. Diese Funktion ist sehr wichtig, um Energie zu sparen, denn die ist bei diesem Handy äußerst kostbar (später mehr).</p>
<p>Die <strong>Kamera</strong> hat eine Auflösung von 3,1 MP, was eigentlich für gute Handyfotos reichen sollte. Ärgerlich ist nur, dass auf einen Blitz oder eine Fotoleuchte verzichtet wurde. Ansonsten sind die Fotos durchaus brauchbar, nur die fehlende Beleuchtung führt eben zu starkem Bildrauschen und Artefakten.</p>
<p>Bevor ich zur Software komme, möchte ich noch etwas zum <strong>Akku</strong> sagen: Bis auf ein paar Unausgereiftheiten bei der Software ist die unglaublich kurze Akkulaufzeit der mit Abstand größte Schwachpunkt des G1. Bei schonungsvollem Betrieb hält der Akku ungefähr einen Tag lang, dafür darf man dann auch nur zwischendurch einmal seine Emails checken oder ein wenig twittern. Wenn man pausenlos im Internet surft, haucht das Telefon mitunter schon nach zwei Stunden seine Lebensgeister aus. Noch schlimmer ist es, wenn man sich am Stück Youtube-Videos ansieht. Dann kann es gut vorkommen, dass der Akku schon nach einer Stunde leer ist, was wirklich ein Witz ist.</p>
<p>T-Mobile sollte deshalb dringend mit einem Firmware-Update nachlegen, denn mit derarten kurzen Laufzeiten würde die Attraktivität des Smartphones sonst gewaltig sinken. Bei all der Mobilität durch HSDPA, Edge, WLAN und GPS ist es wirklich lächerlich, dass die größte Sorge ist, wo man denn die nächste Steckdose findet, um den Akku wieder aufzuladen.</p>
<p>Das Smartphone verfügt insgesamt über nur eine <strong>Anschlussbuchse</strong>, an die das Netzteil, die Kopfhörer und das USB-Kabel angeschlossen werden können. Das ist natürlich etwas ungünstig, wenn man gleichzeitig Musik hören und Dateien übertragen oder den Akku laden möchte, was schlichtweg nicht funktioniert. Ich muss allerdings anmerken, dass das Handy zu den ersten seiner Art gehört, die man gleichzeitig an den PC anschließen und trotzdem noch normal benutzen kann. Die Kopfhörer haben einen tollen Sound, was man vom Lautsprecher nicht unbedingt behaupten kann. Dafür ist dieser sehr laut.</p>
<p>Das G1 ist das weltweit erste Smartphone, auf dem das neue, Linux-basierte <strong>Google-Betriebssystem Android</strong> läuft. Die Bindung an den amerikanischen Internet-Riesen ist für den Anwender Segen und Fluch zugleich. Doch ich fange besser einmal von vorne an: Das Desktop ist, ähnlich wie bei Linux, in drei Fenster aufgespalten. Das schafft mehr Übersichtlichkeit, außerdem kann man, wenn einem langweilig ist, mit einer ziehenden Fingerbewegung von einem Fenster zum anderen wechseln. Drückt man lange auf das Display, öffnet sich der Dialog zum Hinzufügen einer neuen Verknüpfung.</p>
<p><strong>Telefonieren</strong> kann man übrigens auch, das Wählen funktioniert entweder über den Touchscreen oder die Tastatur. Hat man bei seinen Email-Kontakten bereits eine Telefonnummer eingegeben, kann man diese sofort anrufen.</p>
<p><strong>Google Mail</strong> ist schon vorinstalliert. Die Nutzung ist sinnvoll, da man ja für den Betrieb des Handys sowieso einen Account benötigt. Das automatische Abrufen von neuen Nachrichten klappt wunderbar und die Anwendung ist optimal auf die Bildschirmgröße und Bedienweise des Telefons abgestimmt.</p>
<p>Wenn man sich verlaufen hat, helfen die <strong>Google Maps</strong> weiter. Gerade unterwegs ist dieses Programm für die Navigation unverzichtbar. Wenn man es geschafft hat, in etwas umständlichen Menüs das GPS zu aktivieren, kann man ganz einfach und schnell seine aktuelle Position bestimmen und auf der Karte anzeigen lassen. Auch Routenplanung ist möglich. Suchergebnisse zeigt Google Maps wie gewohnt in Form von kleinen Pfeilen an, außerdem sind neben der Kartenansicht auch Satellitenbilder wählbar.</p>
<p>Das sind nicht die einzigen bekannten Google-Applikationen, die auf dem Gerät schon vorinstalliert sind: Auch der <strong>Calendar</strong>, <strong>IM</strong> und ein eigener <strong>Youtube Browser</strong> sind vertreten (der normale Browser unterstützt aus Energiespar-Gründen kein Flash, man kann sich also wirklich nur Youtube Videos ansehen. Aber immer noch besser als das iPhone!).</p>
<p>Im <strong>Market</strong> kann man sich lauter tolle kostenlose Erweiterungen herunterladen, die teilweise bitter nötig sind (<strong>Power Manager, Twidroid</strong>, <strong>Wikitude, </strong><strong>ShopSavvy</strong>) oder einfach nur den Spaßfaktor erhöhen (<strong>Compass, Bonsai Blast, Trap!</strong>). Bei den Anwendungen hat sich so schon ein ganz schön großer Berg angehäuft, bei den Spielen sieht es eher noch dürftig aus. Mit dem AppStore kann man den Android Market in Sachen Quantität noch überhaupt nicht vergleichen, auch wenn es sehr erfreulich ist, dass Android ebenfalls eine solche Plattform anbietet.</p>
<p>Nun komme ich zur letzten und Königsdisziplin: Dem <strong>Browser</strong>. Der ist offenbar eine Eigenproduktion, die jedoch sehr gelungen ist. Zum Eingeben der URL muss man zwingend die Tastatur benutzen, ansonsten kann man jedoch im Hoch- und Querformat surfen. Nervig ist, dass man eine eingegebene URL nicht mehr bearbeiten kann, um zum Beispiel einen Schrägstrich und eine Unterseite zu ergänzen.</p>
<p>Der Titel der Website und das Favicon werden in einer schmalen Titelleiste angezeigt. Der Seitenaufbau ist richtig schnell, doch in ländlichen Räumen verzögert er sich gezwungenermaßen aufgrund der schlechten Übertragungsrate. Bilder werden (höchstwahrscheinlich über einen Proxy) automatisch runterskaliert, der Text wird an die Displaybreite angepasst. So kommt es, dass fast alle Seiten genauso fehlerfrei wie am PC angezeigt werden. Scrollen und Links anklicken kann man entweder über den Trackball oder den Touchscreen. Bei beiden Methoden ist es anfangs schwer, kleine Links präzise zu treffen, doch mit der Zeit klappt es immer besser. Möchte man mehr Übersichtlichkeit, kann man auf das kleine Pfeilkreuz in der rechten unteren Ecke drücken und die gesamte Seite wird auf dem kleinen Display angezeigt. Mit einem Auswahlrechteck kann man dann festlegen, welchen Bereich man sehen möchte.</p>
<p>Beim Browser haben die Entwickler an viele kleine Details gedacht. Selbstverständlich ist es möglich, mehrere Fenster oder Popups zu öffnen. Auch Java Script ist in der Grundeinstellung aktiviert. Drückt man lange auf einen Link, kann man das Ziel auf der mitgelieferten 2GB-microSD-Karte speichern, genauso auch Bilder. Geht man im Menü auf Seitenlink weiterleiten, kann man ihn automatisch twittern oder per Email versenden.</p>
<p>Der Browser des Smartphones ist wirklich das Sahnehäubchen auf dem auch sonst sehr gelungenen Android-Betriebssystem. Zahlreiche praktische Kleinigkeiten erleichtern einem das mobile Surfen ungemein, weshalb ich auch gar nicht verstehe, warum manche Menschen Browser von Fremdanbietern installieren.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Das G1 ist ein sehr intuitives, benutzerfreundliches und schnelles Handy. Mit dem neuen Betriebssystem, das sehr stabil läuft, bietet es eine willkommene Abwechslung zu Windows Mobile- und Symbian-Geräten und dem iPhone. Auch der Preis bereitet Freude: Ohne Vertrag kostet das G1 gerade einmal 350 Euro, da ein Vertrag mit Internetflatrate jedoch sehr empfehlenswert ist, zahlt man besser um die 50 Euro pro Monat (günstigster Tarif: 24,95 €/ Monat.</p>
<p>Einziger großer Schwachpunkt ist der Akku, dessen Laufzeit sich jedoch mit diversen Firmware-Updates und dem Power Manager etwas verlängern lässt. Spätesten in der nächsten Generation sollte dieses Problem jedoch behoben sein.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=616A70&#038;fc1=000000&#038;lc1=7CB51C&#038;t=flofdasmultbl-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B001PHBD2G" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Klimaneutraler DSL- und Telefonanschluss von greenDSL</title>
		<link>http://floffimedia.de/hardware/klimaneutraler-dsl-und-telefonanschluss-von-greendsl/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 17:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Anzeige] Seit Februar bietet TeleSon aus München mit greenDSL den ersten klimaneutralen Internet- und Telefonanschluss an. Für günstige 35 € im Monat erhält man eine Surf- and Phone-Flatrate, je nach Standort kann man sogar mit bis zu 16.000 kbit/s auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com?blog=http://floffimedia.de" target="_blank">Trigami-Anzeige</a>]<script src="http://s.trigami.com/176511s.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.greendsl.com/index.html"><img class="alignnone" src="http://floffimedia.de/images/greenDSL.jpg" alt="" width="600" height="120" /></a></p>
<p>Seit Februar bietet TeleSon aus München mit <a rel="nofollow" href="http://www.greendsl.com/index.html" target="_blank">greenDSL</a> den ersten klimaneutralen Internet- und Telefonanschluss an. Für günstige 35 € im Monat erhält man eine Surf- and Phone-Flatrate, je nach Standort kann man sogar mit bis zu 16.000 kbit/s auf das weltweite Netz zugreifen. Ebenfalls im Paket inbegriffen sind eine Wechselhilfe beim Umstieg auf den neuen Anbieter und eine kostenlose Servicehotline, die man während der gesamten Laufzeit von 24 Monaten kontaktieren kann.<span id="more-282"></span></p>
<p>Das Besondere an <a rel="nofollow" href="http://www.greendsl.com/index.html" target="_blank">greenDSL</a> ist, dass jeglicher Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen verhindert oder durch Unterstützung von Klimaschutzprojekten kompensiert wird. Angefangen bei der Hardware: Der Nutzer erhält die AVM Fritz!Box WLAN 7170, die weitgehend aus recycebarem Material gefertigt und in Deutschland produziert wird. Ein spezieller Eco-Mode senkt den Energieverbrauch um 15%, indem er ungenutzte Schnittstellen automatisch abschaltet und die Prozessorleistung minimiert. Außerdem lässt sich die drahtlose Netzwerkverbindung über WLAN per Tastendruck ausschalten, um unerwünschte Strahlung zu vermeiden.</p>
<p>Versandt wird der Router von UPS. Da sich beim Transport ein gewisser Energieverbrauch und Schadstoffausstoß nicht vermeiden lässt, gleicht <a rel="nofollow" href="http://www.greendsl.com/index.html" target="_blank">greenDSL</a> die Energiebilanz durch die Investition in Umweltschutzprojekte wieder aus.</p>
<p>Im Betrieb ergibt sich pro Jahr ein Stromverbrauch von 133 kWh. Über eine durchschnittliche Lebensdauer des Routers von 5 Jahren resultiert damit ein Betriebs-Verbrauch von 665 kWh.</p>
<p>Die neutrale Schweitzer Stiftung <a rel="nofollow" href="http://myclimate.org" target="_blank">myclimate</a> hat den ökologischen Fußabdruck eines Internetanschlusses bei <a rel="nofollow" href="http://www.greendsl.com/index.html" target="_blank">greenDSL</a> unter Berücksichtigung von Herstellung, Versand und Betrieb der einzelnen Komponenten erstellt und kommt letztendlich auf einen verbleibenden CO2-Ausstoß von 110 kg CO2-Eq pro Anschluss. Der Anbieter neutralisiert diesen Ausstoß mit der Investition in CDM-zertifizierte Klimaschutzprojekte.</p>
<p>Außerdem engagiert sich der Provider monatlich mit 1 € pro Anschluss an ausgesuchten Umweltschutzprojekten und wird die Öffentlichkeit ab August 2009 transparent über diese Spendenaktion informieren.</p>
<p>Bemerkenswert ist auch, dass die Seite <a rel="nofollow" href="http://www.greendsl.com/index.html" target="_blank">greenDSL.com</a> selbst CO2-neutral betrieben wird. Dies geschieht über <a rel="nofollow" href="http://www.co2stats.com/" target="_self">CO2stats</a>, die den Energieverbrauch der Besucher in Echtzeit ermitteln, um diesen dann durch den Kauf von Zertifikaten für erneuerbare Energien zu kompensieren.</p>
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		<title>Testbericht: Sony Ericsson C905</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 19:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Optik &#38; Bedienung: Das Gerät sieht einfach großartig aus: Das Display ist riesig und hat eine Auflösung von 320&#215;240 Pixeln, im eingeschobenen Zustand sind nur sechs Tasten und die Vierwegetaste zu sehen. Über dem Display befinden sich zusätzlich zwei praktische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Sony Ericsson C905" src="http://floffimedia.de/images/C905_Front.jpg" alt="" width="600" height="311" /></p>
<p><img class="alignnone" title="Sony Ericsson C905" src="http://floffimedia.de/images/C905_Slider.jpg" alt="" width="600" height="226" /></p>
<p><strong>Optik &amp; Bedienung: </strong>Das Gerät sieht einfach großartig aus: Das Display ist riesig und hat eine Auflösung von 320&#215;240 Pixeln, im eingeschobenen Zustand sind nur sechs Tasten und die Vierwegetaste zu sehen. Über dem Display befinden sich zusätzlich zwei praktische Tasten, um das Bilderalbum mit kleinen Thumbnails oder großen Vorschauansichten aufzurufen. Dann kann man das Handy natürlich noch aufschieben, und die Tastatur zeigt sich. Die Tasten haben einen schönen Druckpunkt und sind richtig groß. Das Auf- und Zuschieben macht wahnsinnig Spaß, am liebsten würde ich es den ganzen Tag tun. Mit seiner gummierten Oberfläche liegt das C905 auch noch gut in der Hand.<span id="more-118"></span></p>
<p><strong>Kamera: </strong>Mit der Kamera lassen sich Fotos mit 8,1 MPixeln und Videos mit 320&#215;240 Pixeln aufnehmen. Sie verfügt über Autofokus, XENON-Blitz und eine Fotoleuchte. Es lassen sich voreingestellte &#8220;Szenen&#8221; für Landschaftsfotos, Nachtporträts, etc. wählen, um in jeder Situation perfekte Bilder zu machen. Außerdem gibt es Voreinstellungen wie Kontrastoptimierung, BestPic (eine Serienbildfunktion, um am Ende das beste Foto davon auszuwählen), Rahmen (eher eine Spielerei als eine sinnvolle Funktion) und einen Panorama-Modus, in dem das Handy drei Einzelaufnahmen zu einem Gesamtbild zusammenfügt. Das hat bei mir leider nicht besonders gut funktioniert, deshalb empfehle ich, lieber konventionell drei Einzelfotos zu machen und diese dann erst am PC mit einem professionellen Programm zusammenzufügen. Der Autofokus lässt sich auf Gesichtserkennung, Makro oder unendlich einstellen. So gelingen auch Nahaufnahmen aus nur 10 cm Abstand. Der Blitz verfügt über eine &#8220;Rote Augen-Reduktion&#8221;, die bei meinen Testfotos leider nie besonders gut funktioniert hat. Die Farbbalance lässt sich mithilfe der vorgegebenen Einstellungen (Tageslicht, Glühlampe, Neonlicht, etc.)  gut an die jeweilige Lichtsituation anpassen. Außerdem lassen sich mit den Menüpunkten Schwarzweiß, Negativ, Sepia und Solarisieren tolle Effekte erzielen. Auf wünsch taggt das Handy die aufgenommenen Fotos auch mit GPS-Informationen, damit man später auf der Karte zurückverfolgen kann, wo die Bilder entstanden sind. Die Videos haben eine für Handys große Auflösung von 320&#215;240 Pixeln. Die gerade aufgeführten Funktionen lassen sich jedoch &#8211; mit Ausnahme des Weißabgleichs und der stilistischen Effekte &#8211; nicht anwenden.</p>
<p><a href="http://floffimedia.de/images/C905_Testbild_01.jpg" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://floffimedia.de/images/C905_Vorschau_01.jpg" alt="" width="600" height="450" /><br />
</a></p>
<p><a href="http://floffimedia.de/images/C905_Testbild_02.jpg" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://floffimedia.de/images/C905_Vorschau_02.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://floffimedia.de/images/C905_Testbild_03.jpg" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://floffimedia.de/images/C905_Vorschau_03.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://floffimedia.de/images/C905_Testbild_04.jpg" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://floffimedia.de/images/C905_Vorschau_04.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Bei den oben gezeigten Fotos handelt es sich um garantiert unbearbeitete Testfotos, die mit dem Sony Ericsson C905 aufgenommen wurden. Alle Rechte liegen beim Fotografen (mir). Eine Nutzung ohne meine Erlaubnis ist nicht gestattet. Wenn ihr noch ein spezielles Testbild sehen möchtet &#8211; kein Problem, einfach eine Email an mich.</p>
<p>Die Bildqualität beeindruckt mich vor allem bei Makroaufnahmen und Porträts, bei denen der Blitz verwendet wurde. Diese Fotos können es absolut mit denen digitaler Kompaktkameras aufnehmen. Einziger Nachteil bei den Porträts ist, dass das Bild durch das Weitwinkel-Objektiv leicht verkrümmt wird (Allerdings habe ich das Testfoto auch aus einer schlechten Position aufgenommen). Nicht so gut ist das Ergebnis bei Aufnahmen ohne Blitz, besonders bei bewölktem Himmel (siehe oben, Bild 4). Allerdings ist die Qualität im Vergleich zu bisherigen Handyfotos einfach atemberaubend. Das C905 ist somit ganz klar das beste Kamerahandy Deutschlands (vielleicht sogar der Welt?). Die Fotos lassen sich ohne Probleme großformatig ausdrucken.</p>
<p><strong>Internet: </strong>Auf das mobile Internet kann man über GPRS, HSDPA und WLAN zugreifen. Da ersteres keine Besonderheit darstellt und mein Mobilfunktarif den Test von HSDPA nicht zuläßt, berichte ich hier über das WLAN-Modem. Die Verbindung lässt sich schnell und einfach einrichten: Das Handy sucht nach WLAN-Netzen in der Umgebung und greift &#8211; sofern nötig &#8211; mit dem zuvor eingegebenen WEP- oder WPA-Schlüssel darauf zu. Versteckte Netzte lassen sich über ihren Namen suchen. Die  Darstellung der Seiten im internen Browser ist nicht gerade toll, wird aber besser, wenn man das Querformat benutzt. Besser: Opera Mini runterladen, auch wenn sich dieser  nur im Hochformat einsetzen lässt. Für den Seitenaufbau benötigt das Handy im Vergleich zum PC ziemlich lange, aber meistens stört es nicht, ein paar Sekunden länger zu warten. Anders beim Download: Das C905 erreichte bei mir eine geschätzte Downloadrate um die 100 KByte/s, was für mobiles Internet doch sehr schnell ist.</p>
<p><strong>GPS: </strong>Unter dem Menüpunkt &#8220;Ortsbezogene Dienste&#8221; kann man mit dem integrierten GPS-Empfänger die Position des Handys sowie Geschwindigkeit, Höhe und Bewegungsrichtung herausfinden. Das macht zwar ungemein Spaß, dauert aber in Autos relativ lange &#8211; die Verbindung ist sehr störanfällig. Für diese Funktion ist kein Internet notwendig &#8211; erst wenn man die vorinstallierte Kartensoftware Google Maps verwendet, wird es (ein wenig / sehr, je nach Anbieter) teuer. Ebenfalls vorinstalliert ist eine Demoversion von Navigator, das aus dem Handy ein Navigationsgerät macht.</p>
<p><strong>Bluetooth:</strong> Über Bluetooth kann man Freisprechgeräte anschließen, mit mehreren Geräten gleichzeitig Verbindung aufnehmen, sich mit einem PC verbinden und auf das Internet zugreifen, Dateien versenden und Multiplayerspiele spielen. Besonders praktisch ist, das man das Bluetooth-Fenster während der Dateiübertragung minimieren kann. Die Verbindung ist sehr schnell (52 KB-Blöcke).<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Spiele:</strong> Das C905 unterstützt &#8211; wie nicht anders erwartet &#8211; selbstverständlich auch 3D-Spiele. Besonders genial ist das vorinstallierte &#8220;Need For Speed Pro Street&#8221;, das sich mit dem eingebauten Bewegungssensor steuern lässt &#8211; einfach großartig. Freude bereitet auch das ebenfalls vorinstallierte &#8220;Tennis Multiplay&#8221;, das man via Bluetooth zusammen mit einem Freund spielen kann.</p>
<p><strong>Anwendungen: </strong>Vorinstalliert sind Google Maps und Navigator (siehe GPS), ebenso wie Video, Music und Photo DJ. Vor allem mit letzterem lassen sich beeindruckende Resultate erziehlen, wenn auch nicht so gut wie bei professioneller Software am Computer. Außerdem werden mitgeliefert: AccuWeather.com, Photo Mate (Tipps &amp; Tricks zur Fotografie), Slideshow Wall (Diashow) und World Clock 3D.<br />
<strong><br />
Medien:</strong> Neu ist der Menüpunkt Medien, unter dem man sich Fotos und Videos ansehen, Musik hören, Spiele starten und Webfeeds abrufen kann. Tja, was soll ich noch sagen? Diese Funktion ist auf jeden Fall eine schon lang fällige Alternative zum mittlerweile überholten Dateimanager. Leider konnte ich nicht herausfinden, welche Dateiformate unterstützt werden (ausprobieren hätte zu lange gedauert).</p>
<p><strong>Radio: </strong>Mit der in den Kopfhörern eingebauten Antenne lässt sich UKW-Radio mit glasklarer Qualität empfangen. Mit der praktischen RDS-Funktion erkennt das Handy sogar, welcher Sender gerade läuft. Wenn man wissen möchte, welches Lied  gespielt wird, lassen sich mit der Funktion &#8220;TrackID&#8221; automatisch Titelinformationen aus dem Web abrufen.<br />
<strong><br />
Tonqualität:</strong> Über die mitgelieferten Kopfhörer (bzw. das Headset) lässt sich auch bei hoher Umgebungslautstärke gut Musik hören. Die eingebauten Lautsprecher lassen sich sehr laut stellen, allerdings ist die Tonqualität dann erheblich schlechter (wenn auch nicht schlechter als die Lautsprecher anderer Handys).</p>
<p><strong>Lieferumfang: </strong>Das Handy kommt mit einem Memory Stick Micro 2 GB, der allein so schon 10 Euro kosten würde. Außerdem wird ein absolut genialer USB-Adapter mitgeliefert, der sich auf und zu drehen lässt und mit dem man seine Fotos an jedem Rechner anschauen kann. Außerdem sind dabei: Ein konventionelles USB-Kabel, ein Headset, eine Handschlaufe sowie Software für den Computer, die ich offengesagt noch nicht ausprobiert habe.<strong> </strong></p>
<p><strong>Fazit: </strong>Das C905 setzt neue Standards im Bereich der Multimedia-Handys. Eine derart gute Kamera habe ich noch nie erlebt, und auch Funktionen wie mobiles Internet, GPS und die Medienbibliothek sind überaus praktisch. Der einzige große Nachteil liegt beim Preis: Mit einer UVP von 589,- € ist das Gerät richtig teuer. Deshalb muss man sich die Frage stellen, ob man nicht stattdessen eine Digitalkamera für ca. 150 € mit gleicher oder besserer Bildqualität und zusätzlich ein Smartphone ohne Kamera anschaffen sollte. Komfortabler ist die Lösung C905 auf alle Fälle.</p>
<p>Die Liste der technischen Daten bekommt ihr auf Wunsch per Mail von mir.</p>
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		<title>Sony Ericsson C905 ist da</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 20:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist das neue Cybershothandy bei mir angekommen, das mir die PR-Agentur Haeberlein &#38; Mauerer im Auftrag von Sony Ericsson freundlicherweise zu Testzwecken zur Verfügung gestellt hat. In den nächsten Tagen werde ich das Gerät ausführlich testen und anschließend die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Sony Ericsson C905" src="http://floffimedia.de/images/C905_Paket.jpg" alt="" width="600" height="298" /></p>
<p>Heute ist das neue Cybershothandy bei mir angekommen, das mir die PR-Agentur<a href="http://www.haebmau.de" target="_blank"> Haeberlein &amp; Mauerer</a> im Auftrag von Sony Ericsson freundlicherweise zu Testzwecken zur Verfügung gestellt hat. In den nächsten Tagen werde ich das Gerät ausführlich testen und anschließend die Ergebnisse an dieser Stelle veröffentlichen. Besonders interessiert mich die Kamera, die mit ihren 8,1 Megapixeln anspruchsvolle Bilder für Hobbyfotografen liefern soll. Seid also gespannt und schaut mal wieder vorbei.</p>
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