<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>floffimedia &#187; Print</title>
	<atom:link href="http://floffimedia.de/category/print/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://floffimedia.de</link>
	<description>Geschmack f&#252;r alle Lebenslagen.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 06:47:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>LaLa Magazin</title>
		<link>http://floffimedia.de/print/lala-magazin/</link>
		<comments>http://floffimedia.de/print/lala-magazin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://floffimedia.de/?p=1860</guid>
		<description><![CDATA[Print ist noch lange nicht tot und für gute, alternative Musikzeitschriften besteht bei mir immer Bedarf. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, als ich über einen Post auf WhiteTapes auf das &#8220;LaLa-Magazin für Musikkultur &#38; Sonst.&#8221; aufmerksam geworden bin, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="LaLa #1" src="http://floffimedia.de/images/LaLa Magazin.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Print ist noch lange nicht tot und für gute, alternative Musikzeitschriften besteht bei mir immer Bedarf. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, als ich über einen Post auf <a href="http://whitetapes.de/everything-new/lala-das-neue-musikmagazin" target="_blank">WhiteTapes</a> auf das &#8220;LaLa-Magazin für Musikkultur &amp; Sonst.&#8221; aufmerksam geworden bin, ein nettes kleines Heftchen, das im Oktober seine erste Ausgabe gefeiert hat. Auf die Beine gestellt hat das Projekt die Berlinerin Jasmin N. Weidner mit ihren Freunden, was auch den sympathischen Fanzine-Charakter des Magazins erklärt.</p>
<p>Ausgabe Eins steckt voller mal mehr und mal weniger gelungenen Interviews, Konzertberichten und Plattenkritiken. Gut gefallen haben mir zum Beispiel die Gespräche mit Selig, Anna Ternheim und Itchy Poopzkid, bei Bonaparte oder den Blood Red Shoes kann man sich hingegen nicht des Eindrucks verwehren, die Autoreninnen sollten das Führen von Interviews noch ein wenig üben. Außerdem bin auch ich der Meinung, dass der ein oder andere Rechtschreib- und Grammatikfehler durchaus zum Charme der Zeitschrift beitragen kann, stellenweise treten diese jedoch so gehäuft auf, dass man sich zwangsläufig denken muss, die Redaktion hätte den ein oder anderen Artikel besser noch einmal durchgelesen.<span id="more-1860"></span></p>
<p>Aber angesichts eines noch so jungen Magazins verzeihe ich solche Kleinigkeiten gerne. Noch dazu, wo die meist weiblichen Mitarbeiter praktisch unentgeltlich für die LaLa arbeiten, denn mit dem (empohlenen!) Kaufpreis von 1,50€ und ein paar Anzeigen lässt sich kein großer Gewinn erwirtschaften. Richtig klasse sind die Fotos von Festivals und Konzerten sowie die Illustrationen, auch das Layout ist ziemlich gut gemacht. Dabei widmet sich das Heft nicht nur musikalischen Themen, so gibt es beispielsweise auch ein interessantes Interview mit der Europaabgeordneten Ska Keller und diverse humorvolle Kolumnen.</p>
<p>Auf jeden Fall hat die LaLa ein spannendes Konzept, dass es unbedingt weiter zu beobachten gibt. Die Bestellung läuft ganz altmodisch über Email, nachdem die Zeitschrift angekommen ist kann jeder Leser entscheiden, ob und wie viel er den Herausgebern überweisen möchte. Auf der offiziellen <a href="http://lala-magazin.de/" target="_blank">MySpace-Seite</a> gibt es dazu noch nähere Informationen. Wir sind gespannt auf die nächsten Ausgaben!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://floffimedia.de/print/lala-magazin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Qualitätsfragen</title>
		<link>http://floffimedia.de/print/qualitatsfragen/</link>
		<comments>http://floffimedia.de/print/qualitatsfragen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 01:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://floffimedia.de/?p=1850</guid>
		<description><![CDATA[Bei UPLOAD bin ich neulich über ein Zitat von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales gestolpert, das ich auch hier noch einmal kurz wiedergeben möchte. Im Zuge der Schließung des Gourmet Magazines meinte Wales, das Konzept der Zeitschrift sei nicht aufgegangen, weil man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.flickr.com/photos/barzan-qtr/3386641358/sizes/l/" target="_blank"><img src="http://floffimedia.de/images/Qualitaetsfragen.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Creative Commons BarZaN Qtr Boston</p></div>
<p>Bei <a href="http://upload-magazin.de/blog/4420-community-medien-ein-weiterer-angriff-auf-verlage-und-buchhandel/" target="_blank">UPLOAD</a> bin ich neulich über ein Zitat von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales gestolpert, das ich auch hier noch einmal kurz wiedergeben möchte. Im Zuge der Schließung des Gourmet Magazines meinte Wales, das Konzept der Zeitschrift sei nicht aufgegangen, weil man die Wünsche und Erwartungen der Leser verfehlt hätte. Und dann folgt ein Satz, der sich wunderbar auf die komplette Print vs. Web-Debatte anwenden lässt, für mich der Dreh- und Angelpunkt der ganzen Geschichte:</p>
<blockquote><p>It isn’t that reading is going out of style – quite the opposite. It isn’t that people don’t care about quality – quite the opposite. The death of the traditional magazine has come about because people are demanding more information, of better quality, and faster.</p></blockquote>
<p>Ist dieses Zitat nicht wunderbar? Es geht ja gar nicht darum, dass hochwertige journalistische Inhalte nicht mehr gebraucht werden, ganz im Gegenteil: Die Nachfrage ist höher denn je. Was wir gerade erleben, ist lediglich eine Verdichtung auf wenige wirklich relevante Anbieter. Das Internet und all die Web 2.0-Angebote sorgen natürlich dafür, dass der Konkurrenzkampf größer wird. Aber müssen wir uns wirklich um die Qualität sorgen? Nein, es kann nur immer besser werden!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://floffimedia.de/print/qualitatsfragen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesund konsumieren</title>
		<link>http://floffimedia.de/musik/gesund-konsumieren/</link>
		<comments>http://floffimedia.de/musik/gesund-konsumieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 21:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://floffimedia.de/?p=1148</guid>
		<description><![CDATA[Was meint ihr? Wie sieht euer Medienkonsum aus? Inspiriert von dieser Grafik, die ich bei UPLOAD gefunden habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="So sieht in etwa mein täglicher Medienkonsum aus" src="http://floffimedia.de/images/Medienkonsum.jpg" alt="" width="600" height="600" /></p>
<p>Was meint ihr? Wie sieht euer Medienkonsum aus?</p>
<p>Inspiriert von <a href="http://www.wired.com/culture/lifestyle/magazine/17-08/by_media_diet" target="_blank">dieser Grafik</a>, die ich bei <a href="http://upload-magazin.de/blog/3572-linkload-vom-20-07-2009/" target="_blank">UPLOAD</a> gefunden habe.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://floffimedia.de/musik/gesund-konsumieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>»People treated me like I was a rock star«</title>
		<link>http://floffimedia.de/web/%c2%bbpeople-treated-me-like-i-was-a-rock-star%c2%ab/</link>
		<comments>http://floffimedia.de/web/%c2%bbpeople-treated-me-like-i-was-a-rock-star%c2%ab/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 21:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://floffimedia.de/?p=910</guid>
		<description><![CDATA[Inc.com hat einen, wie ich finde, richtig tollen Artikel über Matt Mullenweg veröffentlicht, der euch als Gründer von WordPress bekannt sein sollte. Er berichtet von seinem Workflow, vom Aufstehen ohne Wecker bis hin zu seinen spektakulären Arbeitszeiten, denn, so sagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img src="http://floffimedia.de/images/matt mullenweg the way i work.jpg" alt="© Matt Mullenweg" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">© Matt Mullenweg</p></div>
<p><a href="http://www.inc.com" target="_blank">Inc.com</a> hat einen, wie ich finde, richtig tollen Artikel über Matt Mullenweg veröffentlicht, der euch als Gründer von <a href="http://wordpress.org/" target="_blank">WordPress</a> bekannt sein sollte. Er berichtet von seinem Workflow, vom Aufstehen ohne Wecker bis hin zu seinen spektakulären Arbeitszeiten, denn, so sagt er, am produktivsten ist er zwischen ein und fünf Uhr morgens.</p>
<p>Matts Lebensstil gefällt mir so gut, dass ich unbedingt ein wenig zitieren muss: <span id="more-910"></span></p>
<blockquote><p>In the morning, I have certain aspirations. One of my goals is to avoid looking at the computer or checking e-mail for at least an hour after I wake up. I also try to avoid alarm clocks as much as possible, because it&#8217;s just nice to wake up without one. I leave my shades up a bit, so I usually wake up about an hour after the sun rises. I usually don&#8217;t eat breakfast, and I avoid caffeine. I&#8217;ve got enough stimulating things in my life already.</p>
<p>Music helps me when I&#8217;m coding, which is still my priority. When you&#8217;re coding, you really have to be in the zone. I&#8217;ll listen to a single song, over and over on repeat, like a hundred times.</p>
<p>I&#8217;m also the primary person on Akismet, Automattic&#8217;s anti-spam software for websites, which we created from scratch. [...] I decided to do it because I was worried about my mom. She hadn&#8217;t started a blog yet, but I had this crazy fear that when she did, she&#8217;d be bombarded by spam for Viagra and think that had something to do with what I did all day.</p>
<p>Last year, I was on the road for 200 days and clocked 175,000 miles. That&#8217;s seven times around the globe. [...] In the Philippines, people treated me like I was a rock star. After the camp was over, I spent two hours taking pictures and signing autographs. People were like, &#8220;Will you sign my laptop?&#8221; &#8220;Will you sign my badge?&#8221; &#8220;Will you sign my body part?&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.inc.com/magazine/20090601/the-way-i-work-matt-mullenweg.html" target="_blank">The Way I Work: Matt Mullenweg</a></p>
<p>Gefunden bei <a href="http://ma.tt/2009/06/the-way-i-work-annotated/" target="_blank">Matt selbst</a>. Er hat den Artikel noch ein bisschen umgeschrieben, weil er mit manchen Aussagen nicht ganz einverstanden war.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://floffimedia.de/web/%c2%bbpeople-treated-me-like-i-was-a-rock-star%c2%ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MINI International</title>
		<link>http://floffimedia.de/print/mini-international/</link>
		<comments>http://floffimedia.de/print/mini-international/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 22:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://floffimedia.de/?p=854</guid>
		<description><![CDATA[Klar, MINIs sind Kult. Spätestens seit Mr. Beans grellgrünem Gefährt ist der Charme der kleinen Hüpfer auch bei der breiten Masse angekommen. Früher wollte ich auch immer so ein Auto haben, aber das ist schon länger her und Geschmäcker ändern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://floffimedia.de/images/MINI International.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Klar, MINIs sind Kult. Spätestens seit Mr. Beans grellgrünem Gefährt ist der Charme der kleinen Hüpfer auch bei der breiten Masse angekommen. Früher wollte ich auch immer so ein Auto haben, aber das ist schon länger her und Geschmäcker ändern sich bekanntlich.</p>
<p>Trotzdem habe ich neulich die <a href="http://www.page-online.de/weblog/mini_magazin_ueber_london/" target="_blank">Chance</a> wahrgenommen, mir kostenlos eine Ausgabe von &#8220;MINI International&#8221;, dem offiziellen Magazin der MINI-Freunde, schicken zu lassen. Die Marke hat ja in letzter Zeit mit einer Reihe interessanter Werbeformen aufgetrumpft (z.B. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=HTYeuo6pIjY" target="_blank">Augmented Reality</a>) und so war ich gespannt, was das Heft, das mit der Schlagzeile <strong>&#8220;London, where stars are born&#8221;</strong> für sich wirbt, wohl zu bieten hat. <span id="more-854"></span></p>
<p>Um es kurz zu machen: Die Zeitschrift hat mich nicht begeistert. Sie strotzt nur so vor Werbung: In jedem Satz befindet sich wahrscheinlich durchschnittlich an die 1,5 Mal &#8220;MINI&#8221;. Das nervt. Andere Marken schaffen es wesentlich besser, sich durch interessante redaktionelle Themen ein gutes Image zu verschaffen. Man muss schon MINI-Fanatiker sein, um das auf Dauer auszuhalten.</p>
<p>Beeindruckend ist hingegen die Gestaltung des Magazins. Kein Wunder, ist ja auch Mike Meiré Creative Director und verwöhnt das Auge mit gewohnt schrägem, aber dennoch genialem Layout.</p>
<p>Wenn ihr schnell seid, <a href="http://minispace.com/en_us/magazine/order/" target="_blank">bekommt ihr hier</a> auch noch ein Heft (solange der Vorrat reicht).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://floffimedia.de/print/mini-international/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Buchempfehlung: Che (Diverse)</title>
		<link>http://floffimedia.de/print/buchempfehlung-che-diverse/</link>
		<comments>http://floffimedia.de/print/buchempfehlung-che-diverse/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 22:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://floffimedia.de/?p=778</guid>
		<description><![CDATA[Ich mag Comics sehr gern, aber ich muss offen zugeben, dass ich mich in dem Metier kein bisschen auskenne. Umso erstaunter war ich, als mir Freddie vor einiger Zeit diese graphic novel aus dem Carlsen Verlag über das Leben von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Che - graphic novel" src="http://floffimedia.de/images/che%20cover.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Ich mag Comics sehr gern, aber ich muss offen zugeben, dass ich mich in dem Metier kein bisschen auskenne. Umso erstaunter war ich, als mir Freddie vor einiger Zeit diese graphic novel aus dem Carlsen Verlag über das Leben von Ernesto &#8220;Che&#8221; Guevara geschenkt hat. Ich kannte die Biographie des Argentiniers schon lückenhaft aus der Wikipedia, aber dieses Buch ist etwas komplett anderes. Erschienen vor circa einem Jahr, also genau zu Ches 80. Geburtstag, stellt es sein Leben in wunderbaren Schwarzweiß-Zeichnungen dar. Bemerkenswert ist, dass der ursprüngliche Comic schon 1968, nur ein Jahr nach dem Tod des Revolutionsführers, veröffentlicht worden ist. Gestaltet haben ihn der berühmte Künstler Alberto Breccio und sein Sohn Enrique, für den Text zeichnete sich Héctor Oesterheld verantwortlich. Als sich die Militärs in Argentinien an die Macht putschten, konnte schon allein der Besitz eines solchen Comics tödlich sein. Oesterheld wurde zusammen mit seiner Familie verschleppt und umgebracht. <span id="more-778"></span></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img title="Che - graphic novel" src="http://floffimedia.de/images/che%20innen%201.jpg" alt="" width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text">Die Ereignisse kurz vor Ches Tod - von Enrique Breccia</p></div>
<p>Wenn man zu lesen beginnt, fällt einem sofort auf, dass die Handlung in zwei Teile gespalten ist: Zum einen zieht sich die knapp erzählte, von Alberto Breccia gezeichnete  Lebensgeschichte Ches durch das Buch, parallel sieht man aber auch immer wieder Ausschnitte aus den Ereignissen kurz vor Guevaras Tod, die Enrique gestaltet hat. Die Sprache mutet Telegrammartig an und es wimmelt nur so von Abkürzungen (bei denen übrigens das Glossar sehr hilfreich ist), aber all das erzeugt eine interessante, altmodische Atmosphäre, sodass man sich sofort fünfzig Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt fühlt.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img title="Che - graphic novel" src="http://floffimedia.de/images/che%20innen%202.jpg" alt="" width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text">Der Verlauf der Revolution - von Alberto Breccia</p></div>
<p>Allerdings bleibt das Buch dennoch modern, was daran liegt, dass die Revolution nicht allzu euphorisch geschildert wird und dem Leser letztendlich auch klar wird, dass die Utopie Castros Lücken aufweist. Gegen Ende schreibt Oesterheld:</p>
<blockquote><p>Che bereist erneut die Dritte Welt. Die Enttäuschung wächst. Russlands internationaler Kommunismus ist nichts als ein Deckmantel für Imperialismus, und auch Mao spielt sein Spiel. So geht es also weiter mit Schach und Profit, und so lange auch mit Läusen und Hunger. Bedrängt von allen Seiten, die spärliche Unterstützung halbherzig, Kuba in der Wirtschaftskrise. Che begreift, sie haben sich geirrt&#8230;</p></blockquote>
<p>Alles in allem ein richtig tolles Buch &#8211; nochmals vielen Dank, Freddie! Ich rate dringend zum Kauf, beispielsweise anstatt des nächsten Che-T-Shirts.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=flofdasmultbl-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3551776547&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=7CB51C&#038;bc1=000000&#038;bg1=616A70&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://floffimedia.de/print/buchempfehlung-che-diverse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Meinungsmedium &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://floffimedia.de/web/das-meinungsmedium-teil-2/</link>
		<comments>http://floffimedia.de/web/das-meinungsmedium-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 21:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://floffimedia.de/?p=475</guid>
		<description><![CDATA[Der zweite Teil meines Berichtes über das neue Konzept des Freitags. Denn dieser besteht ja nicht nur aus dem gedruckten Teil &#8211; den weitaus größeren Part macht die Onlineplattform aus. Dort sind alle Artikel der Printausgabe kostenlos erhältlich. Das wirft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Teil meines Berichtes über das neue Konzept des <a href="http://www.freitag.de/" target="_blank">Freitags</a>. Denn dieser besteht ja nicht nur aus dem gedruckten Teil &#8211; den weitaus größeren Part macht die Onlineplattform aus. Dort sind alle Artikel der Printausgabe kostenlos erhältlich. Das wirft wiederum die Frage nach der Finanzierung auf: Werbung ist in der Zeitung höchst selten zu finden, auch online stößt man zwar auf ein paar Banner, aber auf anderen Seiten habe ich da schon wesentlich mehr gesehen. Gut, der Preis einer Ausgabe liegt mit 2,90 € schon ziemlich hoch. Aber lassen wir die Frage nach Finanzierbarkeit einmal Sache des Verlages sein. <span id="more-475"></span></p>
<p>Das neue Konzept des Freitag soll die Antwort auf die weltweite Medienkrise, die uns deutsche zum Glück noch nicht richtig erreicht hat, bieten. Dass man sich als Zeitungsverlag nicht mehr auf das Papier beschränken kann, haben auch hierzulande  mittlerweile alle Unternehmen erkannt. Doch wohl kaum eine Website &#8211; sei es die von Spiegel Online, Zeit, FAZ, etc. &#8211; konnte sich so schnell ein so dichtes Netzwerk an festen Lesern bilden wie das Angebot dieses kleinen, unabhängigen Verlags. Die Herausgeber haben erkannt, dass es in unserer vom Internet geprägten Gesellschaft für den Einzelnen unverzichtbar ist, seine eigene Meinung der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dazu bietet der Freitag jedem registrierten Benutzer die Möglichkeit, Artikel zu kommentieren und auf Wunsch sogar ein Blog einzurichten. Der Vorteil eines Freitag-gebrandeten Blogs: Herausragende Artikel werden auf gleicher Ebene wie redaktionelle Inhalte dargestellt, wenn sie es bis in die Printausgabe schaffen, bekommt der Autor sogar das gleiche Geld wie ein Redakteur (das schon zuvor angesprochene Honorar von 1,3 Cent pro Zeichen dürfte für Blogger, anders als für hauptberufliche Journalisten, eine gute Bezahlung sein). In der Zeitung werden neben Blogartikel auch Kommentare aus der Community abgedruckt und schaffen so eine enge Verbindung zwischen Netz und Realität.</p>
<p>Schlussendlich möchte ich resümieren, dass das neue Konzept des Freitag für mich sehr gut aufgeht. Das Blatt mag an einigen Stellen zu stark linksorientiert sein, die Website mag ihre kleinen Fehler haben (weswegen sie übrigens auch immer noch in der Beta-Phase läuft), aber trotz allem schafft der Verlag für mich den Spagat zwischen dem Bedürfnis nach einer richtigen Zeitung, die ich anfassen kann, und einem tollen Onlineangebot, auf dem ich alle Artikel kommentieren und in einem Blog selbst Beiträge verfassen kann. Somit ist für mich der &#8220;neue&#8221; Freitag die unkonventionellste und wegen ihrer alternativen Haltung auch leidenschaftlichste Zeitung, die wir zur Zeit in Deutschland haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://floffimedia.de/web/das-meinungsmedium-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Meinungsmedium &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://floffimedia.de/print/das-meinungsmedium-teil-1/</link>
		<comments>http://floffimedia.de/print/das-meinungsmedium-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 22:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://floffimedia.de/?p=469</guid>
		<description><![CDATA[Seit kurzem beziehe ich probeweise die Wochenzeitung &#8220;Der Freitag&#8221;. Ja, genau: Diese linksliberale, manchmal aber fast anarchistische Ost-West-Zeitung, die anno 1990 gegründet wurde und seither als vermutlich einziges Printmedium in diesem politischen Segment überlebt hat. Der Grund dafür, dass ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Der Freitag" src="http://floffimedia.de/images/Freitag.jpg" alt="" width="600" height="377" /></p>
<p>Seit kurzem beziehe ich probeweise die Wochenzeitung <a href="https://www.freitag.de/" target="_blank">&#8220;Der </a><a href="https://www.freitag.de/" target="_blank">Freitag&#8221;</a>. Ja, genau: Diese linksliberale, manchmal aber fast anarchistische Ost-West-Zeitung, die anno 1990 gegründet wurde und seither als vermutlich einziges Printmedium in diesem politischen Segment überlebt hat. Der Grund dafür, dass ich auf die Zeitung überhaupt aufmerksam geworden bin, liegt im sowohl konzeptionellen als auch grafischen Redesign des Blattes. Am fünften Februar wurden das neue Layout und eine völlig veränderte Website mit Community- und Blog-Bereich der Öffentlichkeit präsentiert. <span id="more-469"></span></p>
<p>Wie schon erwähnt, darf ich nun drei Ausgaben <a href="https://www.freitag.de/abo" target="_blank">testen</a> (übrigens: Das Probeabonnement endet automatisch!). Im ersten Teil meines Berichts gehe ich vorerst auf den gedruckten Freitag ein, der ja nur die eine Hälfte des Mediums darstellt.</p>
<p>Der Textumfang ist mir schon einmal sehr sympathisch: Mit knapp dreißig Seiten in den Bereichen Politik, Kultur und Alltag und handlichem Format (A3 Übergröße) habe ich im Vergleich z.B. zur &#8220;Zeit&#8221; die Möglichkeit, wirklich alle Artikel zu lesen. Das ich allgemein nicht so viel gedruckte Texte lese, liegt daran, dass ich sehr viele Informationen online bekomme. Genau da knüpft der Freitag an, indem er im Netz ein Zusatzangebot bereitstellt.</p>
<p>Inhaltlich bin ich ein wenig enttäuscht: Eigentlich behauptet der Verlag, eine linksliberale Einstellung zu vertreten, in der Realität jedoch driftet sie des Öfteren in fast schon anarchistische Gefilde ab, was sich jüngst zum Beispiel in Artikeln über die neue Guerillaregierung in El Salvador oder die Finanzkrise zeigt. Auch merkt man hin und wieder, dass sich die Bezahlung der Redakteure von 1,3 Cent pro Zeichen in der Qualität niederschlägt.</p>
<p>Das Design hingegen ist ein großer Pluspunkt. Schon allein TheAntiquaF von <a href="http://www.lucasfonts.com/" target="_blank">Luc de Groot</a>, die durchgehend verwendet wird, ist eigentlich den Kauf wert. Auch das Layout ist klar strukturiert und schön anzusehen.</p>
<p>In der nächsten Folge werde ich dann über das Onlineangebot des Freitag berichten.</p>
<p>[<a href="http://medienlese.com/2009/01/29/der-neue-freitag-es-gibt-duemmeres-zu-lesen/" target="_blank">Quelle</a>]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://floffimedia.de/print/das-meinungsmedium-teil-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Buchempfehlung: Enttarnt / Zahltag (Andy McNab &amp; Robert Rigby)</title>
		<link>http://floffimedia.de/print/buchempfehlung-enttarnt-zahltag-andy-mcnab-robert-rigby/</link>
		<comments>http://floffimedia.de/print/buchempfehlung-enttarnt-zahltag-andy-mcnab-robert-rigby/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 19:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://floffimedia.de/?p=17</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt nicht viele Bücher, die mich so gefesselt haben wie „Enttarnt“ von Andy McNab und Robert Rigby. Spannung von der ersten Seite an und eine detailreiche Erzählweise lassen das knapp 300-seitige Meisterwerk im Kopf des Lesers zu einem richtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt nicht viele Bücher, die mich so gefesselt haben wie „Enttarnt“ von Andy McNab und Robert Rigby. Spannung von der ersten Seite an und eine detailreiche Erzählweise lassen das knapp 300-seitige Meisterwerk im Kopf des Lesers zu einem richtigen Film werden. Noch echter und näher als im Fernsehen oder Kino erlebt man die Geschichte von Danny und Fergus Watts, dem 17-jährigen Waisen und dem 50 Jahre alten SAS-Veteranen. <span id="more-573"></span>Der Klappentext beschreibt die Handlung folgendermaßen:</p>
<p><em>»Danny Watts will in die Army. Doch weil sein Großvater, der ehemalige Top-Agent Fergus Watts, seine Militäreinheit verraten haben soll, wird Danny abgelehnt. Danny sucht nach dem Mann, der seinen Traum zerstört hat: sein untergetauchter Großvater. Zu spät bemerkt Danny den Verfolger an seinen Fersen. Irgendwer will sicherstellen, dass Fergus Watts und die Wahrheit nicht mehr ans Licht kommen.«</em></p>
<p>Fergus, der Elite-Soldat, ist natürlich unschuldig und so beginnt das Katz- und Maus-Spiel. Die geballte Kraft des britischen MI5 kämpft gegen Fergus Watts und seinen Enkel, zusammen mit Dannys Freundin Elena und einem sensationshungrigen Journalisten stellen sich die vier dem Zusammentreffen mit dem übermächtigen Gegner. Viele kleine Einzelheiten und Tricks aus dem Soldatenleben zeigen, dass der Autor, Andy McNab, selbst einmal als Special Agent für die Army gearbeitet hat. Das ganze Buch ist also perfekt, bis auf den etwas unklaren Schluss (ich denke, das kann ich verraten, ohne damit die Spannung aufzuheben. Kauft das Buch, Leute!).</p>
<p>Aus diesem Grund ist im auch im Dezember der Nachfolgeband „Zahltag“ auf Deutsch erschienen (und inzwischen sogar in unserer Bibliothek aufgetaucht. Wenn auch etwas langsam, irgendwann gibt es dort fast alle guten Bücher. Ist ja nicht so schlimm, wenn es ein bisschen länger dauert, bis ich über die neuesten Kracher berichten kann). Fergus und Danny müssen sich immer noch vor dem britischen Geheimdienst verstecken und dabei hat es sie bis nach Spanien verschlagen. Doch auch diesmal werden sie enttarnt und müssen vor einem unerbittlichen Killerkommando fliehen. Hilfe kommt von einem hochrangigen Mitglied des MI5, das verspricht, die wahren Verräter zu eliminieren und Fergus und Danny ein Leben in Frieden zu ermöglichen. Ein hinterlistiger Trick oder ein ernstgemeintes Angebot?<br />
Gleichzeitig wird ganz Großbritannien von brutalen Selbstmordattentaten erschüttert, die hunderte von Todesopfern fordern. Und Elena hat wieder einmal Schwierigkeiten mit ihrem Vater. Am Ende trifft alles und alle an einem Ort zusammen.</p>
<p>Gleiche Erzählmethode und realistische Darstellungsweise (die Story könnte genau so morgen in der Zeitung stehen) machen den Nachfolger von „Enttarnt“ zu einem echten Hit für Jung und Alt. Da die Geschichte manchmal jedoch sehr brutal ist, sollten Kinder unter 14 mit dem Lesen lieber noch etwas warten. Das Buch allerdings ist keineswegs nur für den jüngeren Teil der Leserschaft ein fantastisches Erlebnis, auch jeder etwas ältere Buchfreund wird die vergnüglichen Stunden mit dem Schriftstück in der Hand nicht bereuen.</p>
<p><script charset="utf-8" type="text/javascript" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822/DE/flofdasmultbl-21/8001/e8ea46cd-dbbd-49f1-8648-84c6e9b118ec"></script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://floffimedia.de/print/buchempfehlung-enttarnt-zahltag-andy-mcnab-robert-rigby/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Buchempfehlung: Photoshop CS3 für digitale Fotografie (Scott Kelby)</title>
		<link>http://floffimedia.de/fotografie/buchempfehlung-photoshop-cs3-fur-digitale-fotografie-scott-kelby/</link>
		<comments>http://floffimedia.de/fotografie/buchempfehlung-photoshop-cs3-fur-digitale-fotografie-scott-kelby/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 20:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://floffimedia.de/?p=12</guid>
		<description><![CDATA[Wie soll man dieses Buch beschreiben? Es ist einfach genial. Der Autor ist genial. Schon im Buchladen war mir klar, dass dieses Buch mit Abstand das beste über Photoshop CS3 ist, und beim Lesen hat sich dieses Gefühl nur verstärkt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://floffimedia.de/images/photoshop cs3 kelby.jpg" alt="Adobe Photoshop CS3 für digitale Fotografie - Scott Kelby" width="600" height="400" /></p>
<p>Wie soll man dieses Buch beschreiben? Es ist einfach genial. Der Autor ist genial. Schon im Buchladen war mir klar, dass dieses Buch mit Abstand das beste über Photoshop CS3 ist, und beim Lesen  hat sich dieses Gefühl nur verstärkt. Ich glaube, das beste ist, dass Scott Kelby genau die richtige Balance zwischen reiner Theorie und zu ausführlicher Darstellung, bei der sich der Leser veralbert vorkommt, gewählt hat.<span id="more-12"></span></p>
<p>Ich komme in den Buchladen. Mein Blick fällt auf einen Sondertisch mit brandneuen Bücher über Adobe Photoshop CS3. Neugierig blättere ich eines nach dem anderen durch, doch mein absoluter Favorit steht schon fest: „Photoshop CS3 für digitale Fotografie“ von Scott Kelby. Beim ersten Betrachten fällt sofort auf, dass das Buch ausführlich bebildert ist, bei jedem Schritt zeigt die Abbildung daneben noch einmal anhand von Beispielfotos, wie das gelernte einzusetzen ist. Die Beschreibungen sind sachlich und informativ, Kelby erklärt so, dass jeder versteht, was zu tun ist, ohne dass es für Fortgeschrittene langweilig wird. Die Tricks, die uns Kelby in 13 Kapiteln zeigt, sind sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene goldwert und es gibt wahrscheinlich niemanden, der von ihm nichts mehr lernen könnte. Behandelt werden beinahe alle Funktionen, die das Softwarepaket zu bieten hat: Vom Verwalten von Bildern über Farbkorrektur, Retusche, Farbmanagement bis hin zu den häufigsten Problemen oder den Geheimnissen des Scharfzeichnens verrät der Fotograf alles, was man wissen muss.</p>
<p>An den Stellen, wo Scott gerade nicht seine besten Tipps verrät, in der Einführung (die sich als Fragen &amp; Antwort-Teil gestaltet) und den Kapiteleinleitungen, zeigt sich der Autor von der humorvollen Seite und bringt höchstwahrscheinlich jeden zum Lachen. Als Kapitelnamen verwendet Kelby die Titel von Filmen oder Musikstücken, was das Thema noch mehr auflockert.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Dieses Buch ist wirklich das beste über digitale Bildbearbeitung, das ich je gelesen habe. Die Weise, mit der Kelby dem Leser die Materie erklärt, macht es möglich, sich danach vor den Computer zu setzen und das gelernte auf Anhieb richtig anzuwenden. Deshalb muss man sich immer wieder die Frage stellen: Wie kann ein Mensch das alles wissen?</p>
<p>Super ist auch die enthaltene Graukarte, die eine Farbkorrektur zum Kinderspiel macht. Praktisch: Die im Buch verwendeten Bilder kann man sich zum üben herunterladen.</p>
<p>So viel Qualität hat natürlich auch einen stolzen Preis: 50€. Aber bei soviel Gegenleistung lohnt sich der Kauf wirklich. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=flofdasmultbl-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3827325595&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=7CB51C&#038;bc1=000000&#038;bg1=616A70&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://floffimedia.de/fotografie/buchempfehlung-photoshop-cs3-fur-digitale-fotografie-scott-kelby/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Buchempfehlung: Die Rache (Mats Wahl)</title>
		<link>http://floffimedia.de/print/buchempfehlung-die-rache-mats-wahl/</link>
		<comments>http://floffimedia.de/print/buchempfehlung-die-rache-mats-wahl/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 20:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://floffimedia.de/?p=5</guid>
		<description><![CDATA[Mats Wahl ist Buchfreunden nicht unbekannt. Der Schwede wurde schon mehrfach für Romane wie „Därnvarns Reise“ oder „Mauer aus Wut“ mit Buchpreisen ausgezeichnet. Seit Beginn des neuen Jahrtausends hat er sein Werk um eine Krimi-Serie rund um den Kommissar Harald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mats Wahl ist Buchfreunden nicht unbekannt. Der Schwede wurde schon mehrfach für Romane wie „Därnvarns Reise“ oder „Mauer aus Wut“ mit Buchpreisen ausgezeichnet. Seit Beginn des neuen Jahrtausends hat er sein Werk um eine Krimi-Serie rund um den Kommissar Harald Fors erweitert, aus der schon vier Bücher veröffentlicht wurden.<span id="more-5"></span></p>
<p>Wahl beschönigt den Alltag des Ermittlers in keiner Weise, sondern schildert dessen Arbeit in vielen Details und sehr hintergründig. Immer wieder spielt die Verherrlichung des Nationalsozialismus unter jungen schwedischen Neonazis eine Rolle und es wird klar, wie gefährlich derartige Organisationen sind.</p>
<p>Mit seinen Bücher spricht Mats Wahl zwar vor allem Jugendliche an, sie sind aber auch für Erwachsene ungemildert gute Lektüre. Da die Bücher aufeinander aufbauen, ist es empfehlenswert, sie alle in der richtigen Reihenfolge zu lesen.</p>
<p>Die erste Folge „Der Unsichtbare“ handelt von einem Jugendlichen, der nach dem Sporttraining spurlos verschwunden ist. Kommissar Fors vermutet geht dem Fall nach und stößt dabei auf eine Gruppe von Neonazis, die vor Gewalt nicht zurückschreckt &#8230;</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Eine erschreckende Geschichte, die von Liebe, Gewalt und Entsetzten berichtet. Sehr lesenswert! Das Buch wurde außerdem verfilmt.</p>
<p>Im zweiten Band „Kaltes Schweigen“ wird ein Junge mit einer Kugel im Kopf  im Schnee aufgefunden. Fors begegnet der geschockten Familie, stößt im Freundeskreis des Schülers auf Verschwiegenheit und findet am Ende einen Mörder, mit dem niemand gerechnet hat.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Spannung bis zur letzten Seite! Auch der zweite Teil der Fors-Reihe ist ein absolutes Muss für Krimifans.</p>
<p>Fortsetzung folgt: „Die Rache“ spielt dreizehneinhalb Jahre später. Tove, die Tochter des im ersten Band getöteten Hilmer Eriksson, empfindet einen unvorstellbaren Hass gegenüber der Mörderin ihres Vaters. Doch als sie, fest entschlossen, die Frau zu töten, deren Haus betritt, war jemand schneller als sie: Im Bad liegt die Frau halbtot und blutüberströmt auf dem Boden, ein Messer neben sich. Wer war schneller als Tove? Harald Fors ermittelt und seine Spur führt nach Stockholm, wo von Neonazis ein Bombenanschlag auf ein öffentliches Gebäude geplant wird. Nebenbei wird ein Restaurantbesitzer so schlimm verprügelt, dass er ins Koma fällt. Die Söhne des Griechen suchen selbst nach den Tätern, um sich an  ihnen zu rächen. Kann Fors auch hier ein Blutbad verhindern?</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Mats Wahl erzählt auch den dritten Teil der Serie unglaublich realitätsnah und spart dabei nicht mit roter Farbe. Ein wirklich geniales Buch, aber nichts für sanfte Gemüter.</p>
<p>Bleibt zum Schluss noch „Kill“. Leider habe ich das Buch noch nicht gelesen, werde dies aber sofort nachholen, wenn unsere Bibliothek ihren Bestand um diesen Krimi erweitert.</p>
<p><script charset="utf-8" type="text/javascript" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822/DE/flofdasmultbl-21/8001/a349de0e-5f0a-4bcb-bb3a-79c926b01efd"></script></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://floffimedia.de/print/buchempfehlung-die-rache-mats-wahl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

