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	<title>floffimedia &#187; Web</title>
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	<description>Musik, Fotografie, Hardware und Politik</description>
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		<title>Es waren einmal 140 Zeichen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 02:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[by jez` Schon fast ein Jahr lang twittere ich jetzt belanglose Nebensächlichkeiten in die Welt hinaus. Motiviert vom medialen Hype in diesem Frühjahr war mein ursprünglicher Plan eigentlich, dieses Blog hier ein wenig bekannter zu machen. Geklappt hat das natürlich nicht sonderlich gut, dafür habe ich in zehn Monaten viele interessante Menschen kennengelernt, bin über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Twitter typographic wallpaper by jez`" src="http://floffimedia.de/images/Twitter Wallpaper.jpg" alt="" width="600" height="400" /><br />
<img class="alignnone" title="Creative Commons" src="http://floffimedia.de/images/cc.png" alt="" width="16" height="16" /> by <a href="http://www.flickr.com/photos/girlgeek/3374620636/sizes/l/" target="_blank">jez`</a></p>
<p>Schon fast ein Jahr lang <a href="http://twitter.com/floffimedia" target="_blank">twittere</a> ich jetzt belanglose Nebensächlichkeiten in die Welt hinaus. Motiviert vom medialen Hype in diesem Frühjahr war mein ursprünglicher Plan eigentlich, dieses Blog hier ein wenig bekannter zu machen. Geklappt hat das natürlich nicht sonderlich gut, dafür habe ich in zehn Monaten viele interessante Menschen kennengelernt, bin über zahlreiche Links gestolpert, die mich völlig begeistert haben, und konnte ganz nebenbei durch meine eigene Aktivität die Content-Flaute auf floffimedia wunderbar kompensieren.</p>
<p>Natürlich will ich mit dieser Einleitung nicht meinen Ausstieg aus dem Microblogging bekanntgeben. Ich habe mir nur in letzter Zeit einige Gedanken über den Kurs von Twitter gemacht und möchte im Optimalfall eine kleine Diskussion mit euch anregen. Denn anders als zu den Urzeiten des Dienstes begrüßt uns heute nicht mehr täglich der Fail Whale auf der Startseite, haben sich Rituale wie der Follow Friday fest etabliert, kann man längst nicht mehr nur von der Website aus seine Nachrichten verbreiten.</p>
<p>Ich habe es von Anfang an sehr begrüßt, dass sich Twitter praktisch nur auf die Abwicklung der Texte begrenzt hat. Auch als überall die URL-Shortener aus dem Boden schossen und Drittanbieter wie Twitpic immer populärer wurden, speiste man die Services nicht dem Konzern ein. Twitter selbst blieb somit ziemlich ballaststoffarm und war auch für Neueinsteiger immer noch einigermaßen verständlich. Die Sache ging lange Zeit gut, doch irgendwann schien in San Francisco ein Kurswechsel beschlossen worden zu sein.<span id="more-1916"></span></p>
<p>Es wurde das Listen-Feature eingeführt, eine im Grunde ganz nette Idee, die in sofern ganz nützlich ist, als man seine Freunde besser organisieren kann, die aber gar nicht notwendig gewesen wäre, da die meisten Twitter-Clients sowieso schon die Möglichkeit bieten, verschiedene Kontakte zu gruppieren. Die Listen stiften also nur zusätzliche Verwirrung, weil man mit ihnen plötzlich seltsame Tweets zu lesen bekommt, obwohl man deren Urhebern gar nicht folgt.</p>
<p>Dabei blieb es nicht: Die schon seit Ewigkeiten verbreitete Angewohnheit, interessante Texte zu wiederholen und mit einem &#8220;RT @autor&#8221; zu versehen, sollte endlich ins &#8220;offizielle&#8221; Programm von Twitter aufgenommen werden. Kurzum, die Geschichte hätte nicht schlimmer ablaufen können. Nicht einmal die eingefleischtesten Microblogger konnten der Logik folgen, in welchem Fall welche Person welchen Retweet zu sehen bekommt (Marcel hat übrigens einen interessanten Artikel zu diesem Thema <a href="http://uarrr.org/blog/2009/11/19/twitter-retweets-sind-favtastisch/">verfasst</a>, der euch sicherlich verzweifeln lässt).</p>
<p>Der Kerngedanke hinter Twitter, in 140 Zeichen regelmäßig anderen sein Leben zu offenbaren, was dem &#8220;Echtzeitweb&#8221; schon sehr nahe kommt, droht hinter der schlechten Usability zu verschwinden. Schon vor der technischen Aufrüstung war vielen nicht klar, in welchem Fall welche Person ein @reply oder ein &#8220;RT @username&#8221; sieht. Statt solche Missstände zu beseitigen, wurden nur viel größere geschaffen. Man kann nach wie vor nicht vernünftig auf Twitter.com nach alten Tweets suchen, stattdessen muss man dazu Google bemühen. Solche Dinge sollten die Anbieter einfach zuerst angehen, anstatt für noch mehr Verwirrung zu sorgen.</p>
<p>Twitter besitzt so viel Potenzial. Ich kenne kein authentischeres, schnelleres, direkteres Medium. Als Benutzer bekomme ich oft das Gefühl, direkt in die Köpfe der anderen sehen zu können. Man kann interessante Diskussionen führen, neue Freunde finden oder ein Geschehnis zum Ereignis werden lassen. Twitter ist der Pfeiler, der die Zukunft des Internets trägt: Die ständige Vernetzung. So etwas großes darf nicht an ein paar Bedienungsfragen scheitern.</p>
<p>Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt.</p>
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		<title>Ein Blick auf WordPress 2.9</title>
		<link>http://floffimedia.de/blog/ein-blick-auf-wordpress-2-9/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Während in der WordPress 2.8er-Reihe gerade noch letzte Bugs gefixed werden, steht mit 2.9 die nächste große Version kurz vor dem Release. In einer Umfrage hat sich die Mehrheit der User (ich übrigens nicht) dafür entschieden, mehr Funktionen direkt in die Software zu integrieren und das CMS insgesamt mehr in Richtung Mediennutzung und -verarbeitung auszurichten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Bilder Drehen, Skalieren, Beschneiden und Spiegeln" src="http://floffimedia.de/images/WP 2.9 01.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Während in der WordPress 2.8er-Reihe gerade noch letzte Bugs gefixed werden, steht mit 2.9 die nächste große Version kurz vor dem Release. In einer <a href="http://wordpress.org/development/2009/07/2-9-vote-results/" target="_blank">Umfrage</a> hat sich die Mehrheit der User (ich übrigens nicht) dafür entschieden, mehr Funktionen direkt in die Software zu integrieren und das CMS insgesamt mehr in Richtung Mediennutzung und -verarbeitung auszurichten. Leider wird der Core dadurch natürlich immer größer und braucht mehr Arbeitsspeicher, was man aus meiner Sicht durch Canonical Plugins geschickt hätte umgehen können.</p>
<p>Doch so sollte es nun einmal nicht sein und wir können uns auf viele neue Features freuen, von denen natürlich trotz allem einige sehr nützlich sein können. Da wäre zum Beispiel die Möglichkeit, Fotos aus der Mediathek direkt zu bearbeiten. Zwar sind die Möglichkeiten der Werkzeuge ziemlich bescheiden (Drehen, Skalieren, Beschneiden, Spiegeln), doch greift man wirklich einmal von einem fremden Rechner auf das Backend zu, können sie sich als ziemlich nützlich erweisen.<span id="more-1874"></span></p>
<p><img class="alignnone" title="Jedem Post lässt sich ein Thumbnail anhängen" src="http://floffimedia.de/images/WP 2.9 02.jpg" alt="" width="600" height="268" /></p>
<p>Ebenso greifen die Entwickler den zunehmenden Trend zu Magazinthemes auf, ab sofort gibt es nämlich beim Erstellen eines Posts die Möglichkeit, ein Thumbnail für selbigen festzulegen, welches dann durch Template Tages im Frontend ausgegeben werden kann. Eine längst überfällige Funktion, denn bisher konnte man die Vorschaubildchen nur über Benutzerdefinierte Felder oder andere Tricks (verrate ich nicht!) verwenden.</p>
<p><img class="alignnone" title="Externe Medien ganz einfach per URL einbetten" src="http://floffimedia.de/images/WP 2.9 03.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Besonders diejenigen, die oft Videos und andere Inhalte von externen Seiten einbetten, werden sich über die oEmbed-Integration freuen. Das bedeutet, dass man anstatt des kompletten HTML-Codes ab sofort nur noch die URL des YouTube-Videos, Flickr-Bilds etc. angeben und eine Größe festlegen muss, schon befindet sich das Medium im Artikel. Leider sind nicht alle Codes valide, was aber von der jeweiligen Plattform abhängt. Der YouTube-Embed-Code entspricht ja auch sonst nicht den Regeln des W3C.</p>
<p><img class="alignnone" title="Statt gelöscht zu werden, wandern die Inhalte jetzt erst mal in den Papierkorb" src="http://floffimedia.de/images/WP 2.9 04.jpg" alt="" width="600" height="200" /></p>
<p>Hinzugekommen ist ebenfalls der viel diskutierte Papierkorb, aus meiner Sicht ziemlich nutzlos, aber besonders löschfreudige Benutzer werden sich bestimmt freuen. Wenn man zukünftig einen Artikel, eine Seite oder einen Kommentar entfernen möchte, verschwindet er nicht wie früher sofort aus der Datenbank, sondern wird noch weitere 30 Tage aufbewahrt, bis er endgültig gelöscht ist. Leider lässt sich diese fragwürdige Funktion nicht direkt bei den Einstellungen, sondern nur über die wp-config.php deaktivieren, was meiner Meinung nach auf jeden Fall noch geändert werden sollte.</p>
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		<title>Canabalt &#8211; Rennen, rennen, hüpfen, rennen, hüpfen&#8230;</title>
		<link>http://floffimedia.de/web/canabalt-rennen-rennen-hupfen-rennen-hupfen/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 21:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Von allen Spielen, die ich bisher ausprobiert habe, hat mich mit großer Wahrscheinlichkeit noch keines mit einem so einfachen Konzept so schnell süchtig gemacht wie Canabalt. Dabei kenne ich das Pixelabenteuer erst seit gestern Abend von Spreeblick und komme seitdem praktisch zu nichts anderem mehr. Eigentlich ist das Spiel für das iPhone konzipiert, für alle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://floffimedia.de/images/Canabalt.jpg" alt="" width="600" height="200" /></p>
<p>Von allen Spielen, die ich bisher ausprobiert habe, hat mich mit großer Wahrscheinlichkeit noch keines mit einem so einfachen Konzept so schnell süchtig gemacht wie Canabalt. Dabei kenne ich das Pixelabenteuer erst seit gestern Abend von <a href="http://www.spreeblick.com/2009/11/13/canabalt/" target="_blank">Spreeblick</a> und komme seitdem praktisch zu nichts anderem mehr. Eigentlich ist das Spiel für das <a href="http://itunes.apple.com/de/app/canabalt/id333180061?mt=8" target="_blank">iPhone</a> konzipiert, für alle, die ein solches nicht besitzen oder zu geizig sind, 2,39€ auszugeben, kann man es aber auch als <a href="http://www.canabalt.com/" target="_blank">Flash-App</a> spielen.</p>
<p>Das Prinzip ist schnell erklärt: Man rennt auf Dächern herum und springt mit einem einfachen Klick (der einzigen Steuerungsmöglichkeit) von einem zum anderen. Behindert wird man von überall herumstehenden Kisten, Glasscheiben, tiefen Abgründen, einstürzenden Gebäuden und heimtückischen Bomben. Das mag jetzt vielleicht langweilig klingen, ist es aber auf gar keinen Fall. Gerade in seinem minimalistischen Aufbau liegt der Reiz von Canabalt. Es gibt keine umständlichen Menüs, Levels, Gegner oder ähnliches, genau deshalb eignet es sich auch so hervorragend als mobile App.<span id="more-1869"></span></p>
<p>Natürlich tragen auch die exzellente Pixelgrafik, die Musik und die Hintergrundgeräusche dazu bei, dass man mit dem Spielen nicht mehr aufhören kann. Am besten <a href="http://www.canabalt.com/" target="_blank">probiert ihr es selbst aus</a>, seid aber gewarnt: Wenn ihr in nächster Zeit noch irgendetwas wichtiges erledigen wollt, lasst besser die Finger davon! Mein derzeitiger Highscore liegt bei guten 6.000 Metern, was im Vergleich zu <a href="http://canabalting.com/" target="_blank">anderen</a> aber praktisch gar nichts ist. Ich bin gespannt, wer mich als erstes schlägt.</p>
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		<title>Brizzly &#8211; Twitter, wie es sein sollte?</title>
		<link>http://floffimedia.de/web/brizzly-twitter-wie-es-sein-sollte/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 16:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder habe ich bei Jan etwas gewonnen: Diesmal eine Einladung zu Brizzly, einem browserbasierten Twitter-Client, der alle Funktionen enthält, die man sich von Twitter.com schon lange wünscht. Die Timeline wird beispielsweise automatisch aktualisiert, fährt man ans untere Ende, wird sie automatisch um ältere Tweets ergänzt. Es gibt einen Retweet-Button, per Shortcuts kann man einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://floffimedia.de/images/Brizzly.jpg" alt="" width="600" height="259" /></p>
<p>Schon wieder habe ich bei Jan etwas <a href="http://upload-magazin.de/blog/4227-brizzly-twitter-website-mit-vielen-extras-10-einladungen-zu-vergeben/" target="_blank">gewonnen</a>: Diesmal eine Einladung zu <a href="http://brizzly.com/" target="_blank">Brizzly</a>, einem browserbasierten Twitter-Client, der alle Funktionen enthält, die man sich von <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter.com</a> schon lange wünscht. Die Timeline wird beispielsweise automatisch aktualisiert, fährt man ans untere Ende, wird sie automatisch um ältere Tweets ergänzt. Es gibt einen Retweet-Button, per Shortcuts kann man einfach navigieren, sogar die Trending Topics werden erklärt!</p>
<p>Direct Messages zeigt Brizzly als Konversationen in der Sidebar an, man kann also wie im Chat miteinander kommunizieren. Wie von anderen Twitter-Diensten schon bekannt, kann man seine Freunde in Gruppen einordnen, oder, wenn Nervensägen darunter sind, einfach ausblenden, obwohl man ihnen offiziell immer noch followt. Tweets lassen sich für den Fall, dass man sie noch nicht sofort abschicken möchte, auch als Entwürfe speichern.<span id="more-1811"></span></p>
<p>Doch das beste Feature ist ganz klar die Art und Weise, wie die Tweets dargestellt werden: Wie oft hat man sich schon geärgert, weil sich hinter dem nichtssagenden <a href="http://bit.ly/" target="_blank">bit.ly</a>-Link nur ein weiteres Mal Rick Astleys &#8220;Never Gonna Give You Up&#8221; verbarg? Nicht so bei Brizzly: Statt gekürzten URLs wird die Seite angezeigt, auf die sie wirklich verweisen. Dasselbe gilt für Bild-Upload-Dienste oder Videoplattformen: Man sieht die Fotos direkt auf der Startseite und kann sich verlinkte Videos ansehen, ohne Brizzly verlassen zu müssen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Für diejenigen, die sich bisher immer der offiziellen Twitter-Website bedient haben, dürfte Brizzly eine echte Alternative darstellen: Mit seinen unzähligen Funktionen beschleunigt es die Tätigkeit eines Microbloggers um ein Vielfaches und macht nebenher auch noch wesentlich mehr Spaß. Doch durch den inflationären Gebrauch von Ajax stottert die Seite im Firefox manchmal ganz schön. Da es mich persönlich außerdem nervt, immer einen eigenen Tab für den Kurznachrichtendienst offen zu haben, werde ich <a href="http://floffimedia.de/software/destroytwitter-ein-desktop-client/" target="_blank">DestroyTwitter</a> auch weiterhin treu bleiben.</p>
<p>Am besten bildet ihr euer Urteil natürlich wie immer selbst: Ich darf zehn Einladungen vergeben, der Einfachheit halber werden diese deshalb die ersten zehn Kommentatoren gewinnen. Viel Spaß!</p>
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		<title>DestroyTwitter, ein Desktop-Client</title>
		<link>http://floffimedia.de/software/destroytwitter-ein-desktop-client/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 04:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, es macht nicht gerade besonders viel Sinn, ein Twitter-Programm positiv vorzustellen, ohne vorher die Konkurrenz getestet zu haben. Doch in diesem Fall ist das natürlich ganz anders, denn ich benutze DestroyTwitter schon seit einigen Monaten und bin davon so begeistert, dass es schlicht gar keine bessere Software geben kann. Der Client basiert auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Die Standardansicht" src="http://floffimedia.de/images/DestroyTwitter_01.jpg" alt="" width="600" height="582" /></p>
<p>Zugegeben, es macht nicht gerade besonders viel Sinn, ein Twitter-Programm positiv vorzustellen, ohne vorher die Konkurrenz getestet zu haben. Doch in diesem Fall ist das natürlich ganz anders, denn ich benutze <a href="https://destroytwitter.com/" target="_blank">DestroyTwitter</a> schon seit einigen Monaten und bin davon so begeistert, dass es schlicht gar keine bessere Software geben <em>kann</em>. Der Client basiert auf der <a href="http://www.adobe.com/de/products/air/" target="_blank">Adobe AIR-Technologie</a>, was sowohl für den Entwickler als auch den Benutzer von Vorteil ist, da er so plattformunabhängig funktioniert.</p>
<p>Das besondere an dem kleinen Programm ist für mich klar die Verbindung von Minimalismus mit größtmöglicher Funktionalität. Im normalen Betrieb ist das Fenster gerade einmal 300 Pixel breit und zeigt wie <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter.com</a> die Tweets der Freunde. Replies und Messages werden in eigenen Reitern angezeigt, ebenso eine Suchfunktion und die Favoriten. Ein herausragendes Feature ist, dass man bestimmte Personen in Gruppen organisieren kann. So behält man auch bei einer großen Zahl an Friends immer den Überblick.<span id="more-1699"></span></p>
<p><img class="alignnone" title="Die Gruppenfunktion" src="http://floffimedia.de/images/DestroyTwitter_02.jpg" alt="" width="600" height="582" /></p>
<p>Wenn einem das Standarddesign des Clients nicht gefällt, kann man andere Themes herunterladen oder online selbst erstellen. Es gäbe noch viele weitere geniale Kleinigkeiten, die ich erwähnen könnte, aber ich empfehle euch am besten einfach, die Software selbst einmal herunterzuladen und zu testen. Im Falle, dass ihr bisher nur über das Web-Interface getwittert habt, wirdt euch der Komfort von DestroyTwitter sicher umhauen.</p>
<p><a href="https://destroytwitter.com/" target="_blank">Download &amp; Support</a></p>
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		<title>Design made in Germany, Ausgabe 2</title>
		<link>http://floffimedia.de/web/design-made-in-germany-ausgabe-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 23:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Ausgabe des Online-Magazins von Design made in Germany ist erschienen. Dass diese Meldung hier erst so spät kommt, liegt daran, dass ich mir den Inhalt zuerst genau angeschaut habe, und ich kann bestätigen: Das &#8220;Heft&#8221; mit dem Schwerpunkt Corporate Design ist (erneut) fantastisch geworden. Thematisch bewegt es sich ungefähr im Fahrwasser der PAGE, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://floffimedia.de/images/Design made in Germany 2.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Die <a href="http://www.designmadeingermany.de/magazin/2/" target="_blank">zweite Ausgabe</a> des Online-Magazins von Design made in Germany ist erschienen. Dass diese Meldung hier erst so spät kommt, liegt daran, dass ich mir den Inhalt zuerst genau angeschaut habe, und ich kann bestätigen: Das &#8220;Heft&#8221; mit dem Schwerpunkt Corporate Design ist (erneut) fantastisch geworden.</p>
<p>Thematisch bewegt es sich ungefähr im Fahrwasser der <a href="http://www.page-online.de/" target="_blank">PAGE</a>, nur wirkt es authentischer, liebevoller. Wie ein Fanzine eben. Das Interview über die Entstehung eines Geschichts-Kartenspiels hat mich beispielsweise dazu gebracht, selbiges gleich zu bestellen. Zum Stichwort Corporate Design gibt es etwa einen Bericht über das neue Nicht-Logo von Namics, ein Interview über den modernisierten Auftritt der Commerzbank oder auch eine Abhandlung über Markenrechte.<span id="more-1688"></span></p>
<p>Bemerkenswert ist, dass man das Magazin in der HTML-Version, als extra gestaltetes PDF oder in einer fürs iPhone optimierten Version lesen kann. Seht es euch an, es lohnt sich!</p>
<p>(Nicht zu vergessen: Ans Ende wurden noch ein paar Kapitel der Lektüre für Nichtleser angehängt. Absolut (nicht-)lesenswert!)</p>
<p><a href="http://www.designmadeingermany.de/magazin/2/" target="_blank">Dmig 2</a> (via <a href="http://stylespion.de/design-magazin-ausgabe-2-design-made-in-germany/4697/" target="_blank">Stylespion</a>)</p>
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		<title>Typo und Web</title>
		<link>http://floffimedia.de/web/typo-und-web/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 22:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man ein frisches Stylesheet erstellt, steht man jedes Mal aufs neue vor einer wichtigen Entscheidung: Welchen Font als Standardschriftart definieren? Sans oder Serif, &#8220;Arial&#8221; oder doch lieber die gute alte &#8220;Times New Roman&#8221;? Üblicherweise trifft man auf Webseiten eher auf Grotesken, also die schnörkelfreie Variante. Begründet wird dies wohl in den meisten Fällen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Sans oder Serif?" src="http://floffimedia.de/images/Typo und Web.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Wenn man ein frisches Stylesheet erstellt, steht man jedes Mal aufs neue vor einer wichtigen Entscheidung: Welchen Font als Standardschriftart definieren? Sans oder Serif, &#8220;Arial&#8221; oder doch lieber die gute alte &#8220;Times New Roman&#8221;? Üblicherweise trifft man auf Webseiten eher auf Grotesken, also die schnörkelfreie Variante. Begründet wird dies wohl in den meisten Fällen mit der besseren &#8220;Lesbarkeit&#8221;.<span id="more-1665"></span></p>
<p>Doch wie wichtig ist diese &#8220;Lesbarkeit&#8221; überhaupt? Beeinträchtigt es die Lesegeschwindigkeit tatsächlich, wenn lange Texte in Serifen dargestellt werden, deren Qualität durch die begrenzte Bildschirmauflösung sowieso mehr leidet als die von Sans-Schriftarten? Diesen Fragen nimmt sich Martin Liebig beim <a href="http://www.designtagebuch.de/die-gefuehlte-lesbarkeit/" target="_blank">Designtagebuch</a> an, wo er in einem dreiseitigen Artikel die Ergebnisse einer Studie mit mehr als 3000 Teilnehmern vorstellt. Die Resultate sind in vielerlei Hinsicht überraschend und der Text auf jeden Fall Pflichtlektüre für alle, die den Titel &#8220;Webdesigner&#8221; für sich beanspruchen.</p>
<p><a href="http://www.designtagebuch.de/die-gefuehlte-lesbarkeit/" target="_blank">Die gefühlte Lesbarkeit</a></p>
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		<title>SEO-Mythen</title>
		<link>http://floffimedia.de/web/seo-mythen/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 19:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mich ein bisschen kennt, weiß, dass ich mich um SEO (also Suchmaschinenoptimierung) einen ziemlichen Dreck schere. Die Aufregung um die richtige Keyword-Dichte, Meta-Beschreibungen und ähnliches konnte ich noch nie nachvollziehen, meine Artikel besitzen zum Beispiel nicht einmal Tags. Um so mehr habe ich mich heute gefreut, als ich über Create Or Die auf einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Die Besucherzahlen von floffimedia.de" src="http://floffimedia.de/images/SEO-Mythen.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Wer mich ein bisschen kennt, weiß, dass ich mich um SEO (also Suchmaschinenoptimierung) einen ziemlichen Dreck schere. Die Aufregung um die richtige Keyword-Dichte, Meta-Beschreibungen und ähnliches konnte ich noch nie nachvollziehen, meine Artikel besitzen zum Beispiel nicht einmal Tags.</p>
<p>Um so mehr habe ich mich heute gefreut, als ich über <a href="http://createordie.de/cod/news/Zehn-SEO-Mythen-und-nuetzliche-Tools-050742.html" target="_blank">Create Or Die</a> auf einen Artikel von SEO-Experte Alan Webb beim t3n-Magazin gestoßen bin, der mit den zehn größten Mythen rund um sein Geschäft aufräumt. So sagt er etwa, dass die Optimierung der eigenen Seite wesentlich weniger nützt als viele Backlinks von verschiedenen Domains. Sehr lesenswert! Beachtet auch die &#8220;Nützlichen Tools&#8221;, die er am Ende vorstellt, die sind wirklich äußerst interessant.</p>
<p><a href="http://t3n.yeebase.com/magazin/suchmaschinen-zehn-grossten-seo-mythen-seo-experte-alan-221428/" target="_blank">Die zehn größten SEO-Mythen</a></p>
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		<title>Die Lösung für ziemlich viele WordPress-Probleme</title>
		<link>http://floffimedia.de/blog/die-losung-fur-ziemlich-viele-wordpress-probleme/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 21:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[by Nikolay Bachiyski &#8230;ist das Erhöhen des memory_limits, also praktisch des Arbeitsspeichers eures Servers. Das Blog hier lief ziemlich lange mit 16MB maximalem Speicher, aber dieser mickrige Wert konnte den gestiegenen Anforderungen von WordPress nicht mehr standhalten, sodass ich neulich bei meinem Hoster ein Upgrade auf 36MB bestellt habe. Und siehe da: Das Autoupdate klappt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="WordPress Moleskine notebook by Nikolay Bachiyski" src="http://floffimedia.de/images/WordPress Moleskine.jpg" alt="" width="600" height="400" /><br />
<img class="alignnone" title="Creative Commons" src="http://floffimedia.de/images/cc.png" alt="" width="16" height="16" /> by <a href="http://www.flickr.com/photos/nbachiyski/2186228674/sizes/l/" target="_blank">Nikolay Bachiyski</a></p>
<p>&#8230;ist das Erhöhen des memory_limits, also praktisch des Arbeitsspeichers eures Servers. Das Blog hier lief ziemlich lange mit 16MB maximalem Speicher, aber dieser mickrige Wert konnte den gestiegenen Anforderungen von WordPress nicht mehr standhalten, sodass ich neulich bei meinem Hoster ein Upgrade auf 36MB bestellt habe.</p>
<p>Und siehe da: Das Autoupdate klappt wieder, beim Feed im Dashboard wird wieder das <a href="http://forum.wordpress-deutschland.org/allgemeines/55678-bug-falsches-datum-beim-feed-im-dashboard.html" target="_blank">richtige Datum angezeigt</a> und sogar der TinyMCE zeigt <a href="http://forum.wordpress-deutschland.org/konfiguration/50188-falsche-quicktag-leiste-im-wysiwyg-editor.html" target="_blank">endlich wieder</a> ohne zusätzliches Plugin die zweite Werkzeugleiste an. Außerdem bin ich vor möglichen <a href="http://floffimedia.de/blog-news/was-war-eigentlich-los/" target="_blank">Server-Abstürzen</a>, die durch speicherfressende Plugins verursacht werden, besser geschützt.</p>
<p>Wenn es bei eurer WP-Installation also auch zwischendurch etwas hapert, solltet ihr es vielleicht einmal mit einer Erhöhung des Arbeitsspeichers versuchen. Wenn euer Hoster nett ist, bekommt ihr das sogar kostenlos, ansonsten lohnen sich die paar Cents mehr bestimmt.</p>
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		<title>putpat rettet das Musikfernsehen</title>
		<link>http://floffimedia.de/musik/putpat-rettet-das-musikfernsehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 22:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange verdienen die Fernsehkanäle, die man früher &#8220;Musiksender&#8221; nannte, ihren Namen nicht mehr. Man müsste sie besser als &#8220;Klingeltonwerbungssender&#8221; bezeichnen, und selbst wenn einmal keine Spots mehr laufen, werden lieber peinliche amerikanische Teenie-Verkuppelungsshows gezeigt, anstatt wie damals Musikvideos auszustrahlen. Dass dieser Zustand untragbar ist, haben sich auch die beiden Ex-Viva-Mitarbeitern Tobias Trosse und Rainer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Zu vielen Interpreten sind weitere Informationen verfügbar" src="http://floffimedia.de/images/putpat_01.jpg" alt="" width="600" height="335" /></p>
<p>Schon lange verdienen die Fernsehkanäle, die man früher &#8220;Musiksender&#8221; nannte, ihren Namen nicht mehr. Man müsste sie besser als &#8220;Klingeltonwerbungssender&#8221; bezeichnen, und selbst wenn einmal keine Spots mehr laufen, werden lieber peinliche amerikanische Teenie-Verkuppelungsshows gezeigt, anstatt wie damals Musikvideos auszustrahlen. Dass dieser Zustand untragbar ist, haben sich auch die beiden Ex-Viva-Mitarbeitern Tobias Trosse und Rainer Schütz gedacht und deshalb den Onlinedienst <a href="http://putpat.tv/" target="_blank">putpat</a> gestartet, der via Stream die guten alten Musikfernsehzeiten zurückbringen soll. <span id="more-1159"></span></p>
<p>Zugegeben, der Name klingt etwas seltsam, dafür das Konzept recht vielversprechend. Jeder User bekommt seinen eigenen Kanal, in dem er bestimmen kann, was gespielt werden soll. Um den persönlichen Geschmack zu übermitteln, kann man bei der Registrierung entweder seinen Last.fm-Account angeben oder ein paar seiner Lieblingsbands in ein Textfeld hacken.</p>
<p>Danach wird sofort der Player gestartet. Dieser ist ziemlich schlicht gehalten; man kann das Video, das gerade läuft, auf einer Skala von 0-100% (oder wörtlich ausgedrückt von &#8220;Dröge&#8221; über &#8220;Mittelfeld&#8221; bis hin zu &#8220;Treppe zum Himmel&#8221; oder Lieblingslied&#8221;) bewerten, wenn der Clip den Geschmack überhaupt nicht trifft, kann man ihn auch &#8220;verbannen&#8221;, sodass er für immer aus der Playlist verschwindet. Mit der Zeit erkennt die Software so immer besser die Vorlieben des Users und stimmt den Sender danach ab.</p>
<p><img class="alignnone" title="So sieht die Player-Oberfläche aus" src="http://floffimedia.de/images/putpat_02.jpg" alt="" width="600" height="337" /></p>
<p>Ist man des eigenen Kanals einmal überdrüssig, kann man auch zwischen vorgefertigten Listen wählen, so gibt es beispielsweise &#8220;Hits, Hits, Hits&#8221;, &#8220;Vorsicht, Tretminen!&#8221; oder auch &#8220;HipHop. Hooray!&#8221;. Ein zentrales Stück des Players ist der &#8220;Veequalizer&#8221;, mit dem man beeinflussen kann, welche Bands, welches Genre oder welche musikalische Stimmung man hören möchte. Mit fünf Regler lassen sich die einzelnen Anteile bestimmen und so das perfekte Programm erstellen.</p>
<p>Finanziert wird der Dienst übrigens durch Werbung, was bedeutet, dass man dafür zwar nichts bezahlen muss, dafür jedoch zwischendurch ein paar Werbespots in Kauf nehmen. Leider lassen sich nicht gezielt Songs bzw. Videos auswählen, weil das zu viele Lizenzgebühren verursachen würde.</p>
<p>Insgesamt ist putpat wirklich eine tolle Unterhaltungsmöglichkeit zwischendurch, die in ihrer beschränkter Aufmachung stark an das &#8220;echte&#8221; Fernsehen erinnert. Eine Communityfunktion gibt es zum Beispiel (noch) nicht, allerdings sind Features wie die automatische Geschmackserkennung richtig praktisch. Da es nichts kostet, sich dort <a href="http://www.putpat.tv/apply/" target="_blank">anzumelden</a> (sondern nur Geduld erfordert, bis ihr akzeptiert werdet), würde ich euch das stark empfehlen.</p>
<p>Mir hat übrigens Jan vom UPLOAD Magazin die Möglichkeit gegeben, <a href="http://upload-magazin.de/blog/3233-putpattv-musikfernsehen-wie-es-sein-sollte/" target="_blank">den Service</a> zu testen.</p>
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		<title>Das Problem von &#8220;Tweet This&#8221;-Buttons</title>
		<link>http://floffimedia.de/web/das-problem-von-tweet-this-buttons/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 15:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile besitzen fast alle großen Blogs &#8220;Tweet This&#8221;-Buttons, mit denen sich auf Knopfdruck interessante Artikel über Twitter verbreiten lassen sollen. An der sprachlichen Formulierung merkt ihr wohl schon, dass ich dieser Funktion sehr kritisch gegenüberstehe. Ich finde nämlich, dass der grundsätzliche Ansatz falsch ist: Man geht davon aus, dass der Besucher bei Twitter.com eingeloggt ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Die Tweet This-Buttons diverser Blogs" src="http://floffimedia.de/images/Tweet This.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Mittlerweile besitzen fast alle großen Blogs &#8220;Tweet This&#8221;-Buttons, mit denen sich auf Knopfdruck interessante Artikel über Twitter verbreiten lassen sollen. An der sprachlichen Formulierung merkt ihr wohl schon, dass ich dieser Funktion sehr kritisch gegenüberstehe. Ich finde nämlich, dass der grundsätzliche Ansatz falsch ist: Man geht davon aus, dass der Besucher bei <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter.com</a> eingeloggt ist und deshalb der Link mit dem Muster <a href="http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+http://tr.im/tZAR/" target="_blank">http://twitter.com/home?status=Lese+gerade%3A+http://tr.im/tZAR/</a> funktioniert. <span id="more-1151"></span></p>
<p>Statistiken zeigen jedoch, dass gerade einmal die Hälfte aller Twitter-User die Website benutzt, um neue Nachrichten zu verfassen. Die anderen 50% verwenden Desktop Clients, bei denen die &#8220;Lese gerade&#8221;-Links logischerweise nicht funktionieren.</p>
<p>Deshalb wäre mein Vorschlag, anstatt des &#8220;Tweet This&#8221;-Buttons die Möglichkeit anzubieten, eine gekürzte URL in die Zwischenablage zu kopieren. So kann man doppelt so viele potenzielle Nutzer erreichen. Ich frage mich nur, warum das niemand macht.</p>
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		<title>Gesund konsumieren</title>
		<link>http://floffimedia.de/musik/gesund-konsumieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 21:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Was meint ihr? Wie sieht euer Medienkonsum aus? Inspiriert von dieser Grafik, die ich bei UPLOAD gefunden habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="So sieht in etwa mein täglicher Medienkonsum aus" src="http://floffimedia.de/images/Medienkonsum.jpg" alt="" width="600" height="600" /></p>
<p>Was meint ihr? Wie sieht euer Medienkonsum aus?</p>
<p>Inspiriert von <a href="http://www.wired.com/culture/lifestyle/magazine/17-08/by_media_diet" target="_blank">dieser Grafik</a>, die ich bei <a href="http://upload-magazin.de/blog/3572-linkload-vom-20-07-2009/" target="_blank">UPLOAD</a> gefunden habe.</p>
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		<title>»Entsteht einfach buntes XHTML Code«</title>
		<link>http://floffimedia.de/web/%c2%bbentsteht-einfach-buntes-xhtml-code%c2%ab/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 19:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[by Wordle In den letzten Tagen bin ich, wie mir heute aufgefallen ist, schon einmal über Wordle.net gestolpert, habe aber erst heute realisiert, was für interessante Ergebnisse sich mit dem Online-Tool erzielen lassen. Man gibt einfach einen Text, eine Feed-Adresse oder einen Delicious-Benutzername ein, und Wordle generiert eine Wolke mit den meistverwendeten Wörtern. Außerdem lässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Die aktuell meistverwendeten Wörter auf floffimedia.de" src="http://floffimedia.de/images/Wordle.jpg" alt="" width="600" height="400" /><br />
<img class="alignnone" title="Creative Commons" src="http://floffimedia.de/images/cc.png" alt="" width="16" height="16" /> by <a href="http://www.wordle.net/gallery/wrdl/1002356/floffimedia.de_-_frequently_used_words_" target="_blank">Wordle</a></p>
<p>In den letzten Tagen bin ich, wie mir heute aufgefallen ist, <a href="http://www.spreeblick.com/2009/07/10/menschen-mussen-mehr-arbeit/" target="_blank">schon einmal</a> über <a href="http://www.wordle.net/" target="_blank">Wordle.net</a> gestolpert, habe aber erst heute <a href="http://www.freitag.de/politik/0929-freitag-wordle/" target="_blank">realisiert</a>, was für interessante Ergebnisse sich mit dem Online-Tool erzielen lassen. Man gibt einfach einen Text, eine Feed-Adresse oder einen Delicious-Benutzername ein, und Wordle generiert eine Wolke mit den meistverwendeten Wörtern.</p>
<p>Außerdem lässt sich die Schriftart verändern (leider kann man nur zwischen frei verfügbaren wählen) und Farbe und Layout anpassen. Auf jeden Fall ist der Dienst sehr hilfreich, um schnell herauszufinden, welche Wörter in einem Text oft verwendet werden und demnach wichtig sind. Probiert es aus!</p>
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		<title>Hypem Twitter Charts</title>
		<link>http://floffimedia.de/musik/hypem-twitter-charts/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 20:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter wird immer beliebter und allerortsschießen neue Seiten aus dem Boden, die versuchen, den Microblogging-Dienst in sinnvoller Weise zu nutzen. Doch bisher ist dies noch nicht so richtig gelungen, der Versuch von We Are Hunted, die beliebtesten Songs der Twitter-User in einer Chartliste zu visualisieren, ist beispielsweise ziemlich kläglich gescheitert. Jetzt wartet die altbekannte Hype [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://floffimedia.de/images/Hypem Twitter Chart.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Twitter wird immer beliebter und allerortsschießen neue Seiten aus dem Boden, die versuchen, den Microblogging-Dienst in sinnvoller Weise zu nutzen. Doch bisher ist dies noch nicht so richtig gelungen, der Versuch von <a href="http://wearehunted.com/" target="_blank">We Are Hunted</a>, die beliebtesten Songs der Twitter-User in einer Chartliste zu visualisieren, ist beispielsweise ziemlich kläglich gescheitert.</p>
<p>Jetzt wartet die altbekannte <a href="http://hypem.com/">Hype Machine</a> mit einem Tool auf, das intelligenter als die Konkurrenz sein soll. Zwar muss man auf eine hypem-URL verlinken, aber dafür wird für jeden Benutzer ein Score errechnet, der dem Song addiert wird. Je mehr Punkte ein Song besitzt, desto höher steigt er auf der Liste. <span id="more-1111"></span></p>
<p>Die derzeitige Formel für die Punkteberechnung lautet:</p>
<p>(( 1/3 * (Follower / 10) ^ 0.5 ) * (Follower / Freunde) * 10))</p>
<p>Das Ergebnis wird natürlich gerundet; das Follower-Freunde-Verhältnis ist auf Werte zwischen 0.25 und 3.0 beschränkt.</p>
<p>Falls euch das jetzt zu kompliziert war, seht euch die <a href="http://hypem.com/twitter/popular/" target="_blank">Hypem-Twitter-Charts</a> doch einfach an. Mir gefallen sie auf jeden Fall sehr gut, weil nicht jeder Tweet gleich gewertet wird. So entsteht eine differenzierte Bewertung, die für Musikfans genau richtig sein dürfte.</p>
<p><a href="http://www.nicorola.de/aktuelle-beitrage/news/charts/hype-machine-twitter-music-charts" target="_blank">Via</a></p>
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		<title>YouTube-Code valid machen lassen</title>
		<link>http://floffimedia.de/web/youtube-code-valid-machen-lassen/</link>
		<comments>http://floffimedia.de/web/youtube-code-valid-machen-lassen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 19:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Seite hat die Welt gebraucht: Den &#8220;Valid XHTML YouTube embed code generator&#8220;. Denn wie wir alle wissen, ist der Code, den das Videoportal zum Einbetten anbietet, nicht W3C-valid. Hier kann man ganz einfach die URL des Clips oder den alten Code eingeben und heraus kommt ein neuer, XHTML 1.0 Transitional-gerechter Code. Am ende wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Valider YouTube-Code auf einen Klick" src="http://floffimedia.de/images/valid%20youtube.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Diese Seite hat die Welt gebraucht: Den &#8220;<a href="http://www.tools4noobs.com/online_tools/youtube_xhtml/" target="_blank">Valid XHTML YouTube embed code generator</a>&#8220;. Denn wie wir alle wissen, ist der Code, den das Videoportal zum Einbetten anbietet, nicht W3C-valid.</p>
<p>Hier kann man ganz einfach die URL des Clips oder den alten Code eingeben und heraus kommt ein neuer, XHTML 1.0 Transitional-gerechter Code. Am ende wird noch eine div-Klasse angehängt, die für die Generator-Website wirbt. Ob ihr sie behaltet oder löscht, ist eure Sache.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Spezify</title>
		<link>http://floffimedia.de/web/spezify/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 22:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Ehrensenf bin ich auf Spezify gestoßen, eine geniale Suchmaschine, die die Ergebnisse collagenartig darstellt. Berücksichtigt werden Quellen wie Flickr, Youtube und Twitter. So entsteht ein wunderbares buntes Durcheinander. Videos lassen sich übrigens sofort abspielen und Fotos beim Anklicken vergrößern. Das solltet ihr unbedingt einmal ausprobieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://floffimedia.de/images/spezify suchmaschine.jpg" alt="" width="600" height="336" /></p>
<p>Bei <a href="http://www.ehrensenf.de/shows/ehrensenf/giraffenmillion%C3%A4r-fliegender-elefant-hightechschnecken" target="_blank">Ehrensenf</a> bin ich auf <a href="http://spezify.com/" target="_blank">Spezify</a> gestoßen, eine geniale Suchmaschine, die die Ergebnisse collagenartig darstellt. Berücksichtigt werden Quellen wie Flickr, Youtube und Twitter. So entsteht ein wunderbares buntes Durcheinander.</p>
<p>Videos lassen sich übrigens sofort abspielen und Fotos beim Anklicken vergrößern. Das solltet ihr unbedingt einmal <a href="http://spezify.com/" target="_blank">ausprobieren</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Johnny Haeusler bei Küchenradio</title>
		<link>http://floffimedia.de/web/johnny-haeusler-bei-kuchenradio/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 21:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[by Mario Sixtus Vorhin bin ich wieder auf der Seite vom Küchenradio gelandet und habe mich dann dazu entschieden, wieder einmal den inzwischen schon etwas älteren, aber immer noch unübertrefflichen Podcast mit Johnny Haeusler anzuhören. Falls ihr das Interview noch nicht kennt solltet ihr es euch schleunigst anhören &#8211; einfach genial! (Wundert euch nicht, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Johnny Haeusler by Mario Sixtus" src="http://floffimedia.de/images/johnny%20haeusler%20kuechenradio.jpg" alt="" width="600" height="400" /><br />
<img class="alignnone" title="Creative Commons" src="http://floffimedia.de/images/cc.png" alt="" width="16" height="16" /> by <a href="http://www.flickr.com/photos/sixtus/3659222197/sizes/l/" target="_blank">Mario Sixtus</a></p>
<p>Vorhin bin ich wieder auf der Seite vom <a href="http://www.kuechenradio.org/wp/" target="_blank">Küchenradio</a> gelandet und habe mich dann dazu entschieden, wieder einmal den inzwischen schon etwas älteren, aber immer noch unübertrefflichen Podcast mit Johnny Haeusler anzuhören.</p>
<p>Falls ihr das Interview noch nicht kennt solltet ihr es euch <a href="http://www.kuechenradio.org/wp/?p=356" target="_blank">schleunigst anhören</a> &#8211; einfach genial! (Wundert euch nicht, dass ich zwei Mal in Folge Interviews poste, mir fällt gerade nichts besseres ein.)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>»People treated me like I was a rock star«</title>
		<link>http://floffimedia.de/web/%c2%bbpeople-treated-me-like-i-was-a-rock-star%c2%ab/</link>
		<comments>http://floffimedia.de/web/%c2%bbpeople-treated-me-like-i-was-a-rock-star%c2%ab/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 21:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Inc.com hat einen, wie ich finde, richtig tollen Artikel über Matt Mullenweg veröffentlicht, der euch als Gründer von WordPress bekannt sein sollte. Er berichtet von seinem Workflow, vom Aufstehen ohne Wecker bis hin zu seinen spektakulären Arbeitszeiten, denn, so sagt er, am produktivsten ist er zwischen ein und fünf Uhr morgens. Matts Lebensstil gefällt mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img src="http://floffimedia.de/images/matt mullenweg the way i work.jpg" alt="© Matt Mullenweg" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">© Matt Mullenweg</p></div>
<p><a href="http://www.inc.com" target="_blank">Inc.com</a> hat einen, wie ich finde, richtig tollen Artikel über Matt Mullenweg veröffentlicht, der euch als Gründer von <a href="http://wordpress.org/" target="_blank">WordPress</a> bekannt sein sollte. Er berichtet von seinem Workflow, vom Aufstehen ohne Wecker bis hin zu seinen spektakulären Arbeitszeiten, denn, so sagt er, am produktivsten ist er zwischen ein und fünf Uhr morgens.</p>
<p>Matts Lebensstil gefällt mir so gut, dass ich unbedingt ein wenig zitieren muss: <span id="more-910"></span></p>
<blockquote><p><span>In the morning,</span> I have certain aspirations. One of my goals is to avoid looking at the computer or checking e-mail for at least an hour after I wake up. I also try to avoid alarm clocks as much as possible, because it&#8217;s just nice to wake up without one. I leave my shades up a bit, so I usually wake up about an hour after the sun rises. I usually don&#8217;t eat breakfast, and I avoid caffeine. I&#8217;ve got enough stimulating things in my life already.</p>
<p>Music helps me when I&#8217;m coding, which is still my priority. When you&#8217;re coding, you really have to be in the zone. I&#8217;ll listen to a single song, over and over on repeat, like a hundred times.</p>
<p>I&#8217;m also the primary person on Akismet, Automattic&#8217;s anti-spam software for websites, which we created from scratch. [...] I decided to do it because I was worried about my mom. She hadn&#8217;t started a blog yet, but I had this crazy fear that when she did, she&#8217;d be bombarded by spam for Viagra and think that had something to do with what I did all day.</p>
<p>Last year, I was on the road for 200 days and clocked 175,000 miles. That&#8217;s seven times around the globe. [...] In the Philippines, people treated me like I was a rock star. After the camp was over, I spent two hours taking pictures and signing autographs. People were like, &#8220;Will you sign my laptop?&#8221; &#8220;Will you sign my badge?&#8221; &#8220;Will you sign my body part?&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.inc.com/magazine/20090601/the-way-i-work-matt-mullenweg.html" target="_blank">The Way I Work: Matt Mullenweg</a></p>
<p>Gefunden bei <a href="http://ma.tt/2009/06/the-way-i-work-annotated/" target="_blank">Matt selbst</a>. Er hat den Artikel noch ein bisschen umgeschrieben, weil er mit manchen Aussagen nicht ganz einverstanden war.</p>
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		<title>Browsertests</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 10:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Der IE ist Müll, ganz klar. Wenn du jedoch gerade diesen Artikel liest und bemerkst, dass du ebendiesen benutzt, ist das trotzdem nicht so schlimm, du musst lernen, eigene Fehler einzugestehen und dir einen anderen Browser zulegen. Das ärgerliche am Webseitenbasteln ist, dass immer noch mehr als zwei Drittel aller Besucher den Microsoft-Browser verwenden, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Alle Internet Explorer-Versionen auf einen Blick mit IETester" src="http://floffimedia.de/images/ietester.jpg" alt="" width="600" height="432" /></p>
<p>Der IE ist <a href="http://benchfrooser.de/anti_ie/" target="_blank">Müll</a>, ganz klar. Wenn du jedoch gerade diesen Artikel liest und bemerkst, dass du ebendiesen benutzt, ist das trotzdem nicht so schlimm, du musst lernen, eigene Fehler einzugestehen und dir einen anderen Browser zulegen.</p>
<p>Das ärgerliche am Webseitenbasteln ist, dass immer noch mehr als zwei Drittel aller Besucher den Microsoft-Browser verwenden, und da er CSS 2.1 fehlerhaft rendert, muss man die Seite erst umständlich für ihn optimieren und ständig testen. <span id="more-907"></span></p>
<p>Mit der neueste Version 8 haben die Entwickler <a href="http://www.microsoft.com/windows/internet-explorer/get-the-facts/browser-comparison.aspx" target="_blank">versprochen</a>, dass Seiten, die gemäß dem W3C valid sind, endlich korrekt angezeigt werden. Leider habe ich auf Rechner immer noch den IE6 (weil das mit dem Update nicht so einfach ist), bin heute aber auf ein interessantes Programm gestoßen, mit dem man seine Website ganz einfach in Version 5.5 bis 8 (jeder Browser in einem eigenen Tab) testen kann.</p>
<p><a href="http://www.my-debugbar.com/wiki/IETester/HomePage" target="_blank">IETester</a></p>
<p>Übrigens: Der &#8220;Achter&#8221; ist wirklich nicht so schlecht, CSS beherrscht er nun jedenfalls. Mit JavaScript sieht es da leider etwas anders aus&#8230;</p>
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		<title>Rums! Die Twitpokalypse naht</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 21:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Schade. Eigentlich mochte ich Twitter immer sehr gerne. Aber morgen wird es untergehen, da kann man nichts machen. Auslöser der Untergangsstimmung ist das Softwareunternehmen WhereCloud, das sich auf die Entwicklung von mobilen Applikationen spezialisiert hat. Es hat eigens die Seite twitpocalypse.com eingerichtet, auf der ein Countdown die letzten verbleibenden Stunden bis zum Untergang des Microblogging-Dienstes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Das Ende von Twitter naht" src="http://floffimedia.de/images/twitpokalypse.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Schade. Eigentlich mochte ich Twitter immer sehr gerne. Aber morgen wird es untergehen, da kann man nichts machen. <span id="more-850"></span></p>
<p>Auslöser der Untergangsstimmung ist das Softwareunternehmen <a href="http://www.wherecloud.com/" target="_blank">WhereCloud</a>, das sich auf die Entwicklung von mobilen Applikationen spezialisiert hat. Es hat eigens die Seite <a href="http://www.twitpocalypse.com/" target="_blank">twitpocalypse.com</a> eingerichtet, auf der ein Countdown die letzten verbleibenden Stunden bis zum Untergang des Microblogging-Dienstes herabzählt.</p>
<p>Grund für die Untergangsstimmung: Twitter ist mittlerweile so populär geworden, dass bereits mehr als 2 Milliarden Kurznachrichten in die Welt gesandt worden sind. Jedem einzelnen Tweet wird über eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Integer_(Datentyp)#Maximaler_Wertebereich_von_Integern" target="_blank">32-Bit-Integer </a>eine Zahl zugeordnet, mit dem man ihn dauerhaft auf Twitter.com aufrufen kann (Beispiel: <a href="http://twitter.com/jack/status/20" target="_blank">Der erste offizielle Tweet</a>).</p>
<p>Das Problem: Mit der signed-32-Bit-Methode lässt sich nur eine maximale Zahl von 2.147.483.647 generieren, danach ist der Wertbereich erschöpft. Einige Twitter-Desktop-Clients benutzen dennoch weiterhin diese alte Integer, deshalb könnten sie im schlimmsten Fall ab morgen nicht mehr funktionieren.</p>
<p>Twitter hat mittlerweile seine API auf die unsigned-64-Bit-Integer umgestellt, mit der 2^64, also 18.446.744.073.709.551.616 Tweets nummeriert werden können. Dadurch kann nun jeder der derzeit 6,8 Milliarden Menschen 2,7 Milliarden Nachrichten schreiben, bis die Zahlen erneut ausgehen.</p>
<p>Ob es dann morgen wirklich zu einer solchen Katastrophe kommen wird, wie WhereCloud behauptet, wird sich zeigen. Auf jeden Fall ist die Aktion für das Unternehmen beste Werbung.</p>
<p>Die ganze Geschichte erinnert einen stark an das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jahr-2000-Problem" target="_blank">Jahr-2000-Problem</a>, bei dem ebenfalls viel Panik verbreitet wurde und das am Ende dann doch noch glimpflich verlaufen ist. Danke an <a href="http://upload-magazin.de/blog/3212-lnkload-vom-10062009/" target="_blank">Jan</a> für den Hinweis und an <a href="http://blog.programmableweb.com/2009/06/09/the-twitpocalypse-is-near-will-your-twitter-client-survive/" target="_blank">programmable web.com</a>, wo das Thema noch ausführlicher erklärt wird.</p>
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